Dyrhólaey Vogelfelsen – Island

Eine Story von Michael Blaser
19.06.2023

In dieser Story

Weiteres Equipment: Nikon D7000

Island

Endlich in Island, da wollte ich schon seit Jahren mal hin und habe es nun endlich geschafft, wobei dies nun auch schon wieder mehr als 10 Jahre her ist.

Wir sind auf unserer Rundreise auch am bekannten Dyrhólaey Vogelfelsen vorbei gekommen und hatten das Glück, dass hier Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte von Puffin (Pagageientaucher) nisteten. Dies mitten am Tag um ca. 14:30 Uhr.

Also nichts wie los und mit der Kamera einige tolle Fotos schiessen. Ich weiss nicht ob dies hier “normal” ist, dass die Vögel hier so schön posieren, oder ob wir einfach enormes Glück hatten. Glück hatte ich bestimmt, da ich mir extra für diese Reise ein Superzoom Reiseobjektiv gekauft habe, ein Tamron 18-270mm für die Nikon D7000. Die meisten Fotos habe ich mit der Brennweite zwischen 220 mm bis 270 mm gemacht, was etwa 400 mm beim Vollformat entspricht.

Wieso poste ich hier überhaupt solch alte Gammelen aus den Jahre 2012?

Nun ganz einfach, ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob man nun JPEG oder RAW aufnehmen sollte. Damals als Anfänger habe ich nur im JPEG fotografiert, was man im Nachhinein bei der Durchsicht der “alten” Fotos teilweise bereut, aber meistens sind die Bilder ganz gut Out-of-Cam und müssen nicht langwierig im Lightroom oder einem anderen RAW Konverter entwickelt werden. Heute fotografiere ich in RAW und verfluche immer mal wieder die mühsame Entwicklung mit den vielen Reglern im Lightroom und bin mir nicht sicher, ob die Fotos wirklich besser werden. Klar bei schwierigen Lichtverhältnissen ist man sicher meistens besser bedient mit RAW aber bei “normalen” Lichtverhältnissen könnte man sich dies eigentlich sparen, oder?

 

Weitere Bilder

 



 

Autor:in
Michael Blaser
IT System Engineer aus Schweiz
Hobby:
Meine Leidenschaft fürs Reisen begann mit der Leidenschaft zur Fotografie.
Somit kann man diese beiden Tätigkeiten auch als Hobby bezeichnen.
Sehnsucht:
Mich packt immer wieder die Sehnsucht nach fernen Ländern.
Genau wie das Gefühl der Melancholie schmeckt die Sehnsucht bitter und süss zugleich.
Träume:
So oft es Zeit und Geldbeutel erlaubten, gab ich ihr nach und zog in die Ferne.
Viele dieser Reiseerlebnisse zähle ich heute zu prägenden Erfahrungen in meinem Leben.
Hobby:
Meine Leidenschaft fürs Reisen begann mit der Leidenschaft zur Fotografie.
Somit kann man diese beiden Tätigkeiten auch als Hobby bezeichnen.
Sehnsucht:
Mich packt immer wieder die Sehnsucht nach fernen Ländern.
Genau wie das Gefühl der Melancholie schmeckt die Sehnsucht bitter und süss zugleich.
Träume:
So oft es Zeit und Geldbeutel erlaubten, gab ich ihr nach und zog in die Ferne.
Viele dieser Reiseerlebnisse zähle ich heute zu prägenden Erfahrungen in meinem Leben.

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