Sony Alpha 6700
Score
4.4 von 5 Sternen aus 142 Reviews

Stephan Wiesner
vom 18.03.2025
Stephan Wiesners Meinung
Die beste Sony APS-C Kamera. Sehr guter Autofokus und auch für Video interessant!
Sehr guter Autofokus.
Sehr viele Objektive
Relativ klein (groß für eine APS-C Kamera).
Kein Joystick.
Sucher und Display sind nur mittelmäßig.
Community
4.4 von 5 Sternen
142 Bewertungen
97 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews

Alter Wein aus neuen… Solider a6600 Nachfolger mit FX30-Sensor ohne grundlegend neue Innovation
Vier Jahre nach dem Start der Sony a6600, die damals schon (verglichen mit a6100 und 6400) ohne grundlegend neue Technik daherkam, ist die a6700 endlich da! Der Markstart war zwischenzeitlich mehrmals unerfüllt – teilweise schon für Ende 2021 – prophezeit worden. Entsprechend groß waren die Erwartungen an das Sony APS-C Topmodell, zumal auch Fuji in den vier Jahren nicht untätig war und zwischenzeitlich eine ganze Reihe neuer Sensoren und Modelle für verschiedene Ansprüche im APS-C Segment (X-H2 X-H2S, X-T5, X-S20 etc) auf den Markt gebracht hat. Tatsächlich gaben die Gerüchte (Sony Alpha Rumors) auch Anlass für hohe Erwartungen, die sich aber teilweise nicht erfüllt haben (doppelter SD-Kartenschacht und CFexpress Typ A Kompatibilität).
Wer erwartet, dass die a6700 auch professionelle oder semi-professionelle Ansprüche erfüllt wird enttäuscht sein. Wer “nur” ein gutes und zeitgemäßes Nachfolgemodell der a6600 erwartet, wird glücklich sein, dass einige der auffälligsten Defizite der a6600 verbessert wurden, insbesondere sind hier folgende Verbesserungen zu nennen:
– klapp- und schwenkbarer Monitor für bodennahe Hochformataufnahmen.
– vorderes Einstellrad unter dem Auslöser
– schnellerer UHS-II Kartenslot bis ca. 250 MB/s (aber leider ohne CFexpress-Slot)
– schnellerer Sensor mit besseren Videofunktionen.
– verbessertes Menü mit verbesserter Touchoptimierung.
– AF-System der a7R V mit KI-gestützter Motiverkennung
Einige Dinge haben sich wenig bis kaum merklich geändert:
– Unveränderte Monitorauflösung aber und
– Sucher mit identischen Eckdaten
– vergleichbares Gehäuse mit bekannten Bedienelementen (bis auf den C1-Knopf, der auf die rechte Flanke gewandert ist)
– Verschlusszeit maximal “nur” 1/4.000s (mechanisch) bzw.1/8.000s (elektronisch)
– unveränderte Serienbildgeschwindigkeit von 11 B/s (nur jpg) oder 8 B/s(jpg + komprimiertes RAW)
Nach meiner Erfahrung ist der AF bei bewegten Tieren deutlich näher am Potential der a6400 (die ich jahrelang im Einsatz hatte) als an dem der a7R V, die ich nur kurz testen konnte. Vielleicht liegt es an den fehlenden Pixeln, die Motiverkennung funktioniert insbesondere bei kleineren oder weiter entfernten Tieren nicht so optimal. Das hat auch Stephan Wiesner in seinem Review festgestellt. Das gilt nicht unbedingt für People- oder Portraitfotografie, dazu kann ich keine Aussage treffen. Aber auch bei formatfüllenden Aufnahmen von meinem auf die Kamera zulaufenden Hund (siehe Beispielbild, mit 50mm 1.4 GM Objektiv bei f/1.8) sitzt der AF trotz Augenerkennung nicht auf dem Auge, sondern auf der etwas weiter vorne befindlichen Nase, das passiert der A7 IV beispielsweise bei gleichen Bedingungen eher selten. Insofern wurden meine Erwartungen beim AF der a6700 bisher nicht erfüllt.
Mein Fazit:
Hinsichtlich Ergonomie, Funktionsumfang, Videofunktion und Menü ist die a6700 eine gelungene Weiterentwicklung der a6400/a6600. Der AF ist dank verbesserter Objekterkennung besser, bleibt aber zumindest hinter meinen Erwartungen zurück. Mit einer maximalen Verschlusszeit von 1/4.000 mechanisch ist eine bekannte Schwachstelle der a6400/a6600 nicht ausgeräumt worden. Ein fehlendes CFexpress Typ A Speicherkartenfach zeigt zusammen mit der unveränderten maximalen Verschlusszeit und unveränderten Serienbildgeschwindigkeit u.a., dass sich die Kamera nicht an Fotografen mit semiprofessionellem Anspruch richtet. Ansonsten fehlt der a6700 ein wirklich herausragendes Merkmal, das Fotografen begeistert. Das hätte z.Bsp. ein stacked Sensor wie bei der Fuji X-H2S sein können oder eine deutliche Steigerung der Auflösung wie bei der Fuji X-H2. Die Videofeatures bieten allerdings einen deutlichen Mehrwert (S-Cinetone im PP11,S-Log und FHD 200fps SlowMo, bzw. 4K 120fps) für alle, die gerne mehr und besser filmen wollen. Grundsätzlich lässt sich bei Sony der Trend erkennen, dass neue kleinere Modelle immer stärker Videografen statt Fotografen ansprechen. Die a6700 zählt trotz der Kategorie als vollwertige Fotokamera dazu.
P.S.: Sensorformat – Eine philosophische Frage des Standpunkts – APS-C nur für Hobbyfotografen, Profis benutzen ausschließlich Vollformat? Eine Frage des Einsatzbereichs!
Die Frage des Sensorformats wird gefühlt seit Erfindung des Internets kontrovers in allen möglichen Foren diskutiert. Jeder kann entsprechend dem individuellen Einsatzzweck zu einem anderen Schluss kommen und 1-Zoll, MFT, APS-C, Vollformat oder Mittelformat für sich als ideal finden, je nach eigene Bedürfnissen. Jedes Sensorformat hat eigene Vor- und Nachteile, ein universelles Idealformat gibt es nicht. Für People-, Low Light-, Astro-Landschafts- und meistens auch Sportfotografie eignet sich ein Vollformatsensor wegen der im Vergleich zu kleineren Sensorflächen größeren Lichtausbeute und Freistellungspotential. Für andere Bereiche (Wanderung, Wildlife bei viel Licht, Street, Astro-Deep Sky) können kleinere Sensoren und kompaktere Objektive vorteilhaft sein.
APS-C bietet gegenüber Vollformat vor allem die Vorteile der kompakteren Objektive bzw. des kleineren Bildausschnitts bei Verwendung von Vollformatobjektiven, so wird insbesondere im Tele und Supertelebereich die Ausrüstung um ein Vielfaches kleiner, leichter und kompakter, verglichen mit entsprechenden Vollformatäquivalenten. Das wird erkauft mit Einbußen bei Freistellung und Dynamikumfang, es ist immer ein Geben und Nehmen. Der Ansatz bei Fotos mit hoher Bewegungsgeschwindigkeit (Hunde) auf APS-C zu setzen ist gewagt, kann aber aufgehen. Ein 70-200mm Zoom erzeugt auf einer APS-C Kamera einen Bildausschnitts entsprechend 105-350mm auf einer Vollformatkamera, Zooms jenseits einer Brennweite von 300mm werden allerdings überproportional groß und schwer und sind entsprechend weniger handlich und nicht bei jedem Anlass dabei. Auf der anderen Seite wird gerade bei kurzen Belichtungszeiten von 1/2.000 und weniger ein Sensor mit hoher Empfindlichkeit bzw. Dynamikumfang benötigt, um starkes Rauschen bei hohen ISO-Werten zu vermeiden. Hier liegt der Vollformatsensor unbestritten vor einem APS-C Sensor, da er mit seiner größeren Fläche eine vierfach höhere Lichtausbeute bei gleicher Zeit- und Blendeneinstellung aufweist. Actionfotografie mit APS-C setzt also entsprechend viel Licht voraus, um vergleichbare Ergebnisse zu produzieren, dann kann APS-C aus meiner Sicht auch semiprofessionell verwendet werden. Schade nur, dass die a6700 hauptsächlich für Hobbyfotografen gebaut wurde und insbesondere keine kürzere Verschlusszeit als 1/4.000 bzw. 1/8.000s für offenblendige Actionaufnahmen bei viel Licht bietet.
Wer erwartet, dass die a6700 auch professionelle oder semi-professionelle Ansprüche erfüllt wird enttäuscht sein. Wer “nur” ein gutes und zeitgemäßes Nachfolgemodell der a6600 erwartet, wird glücklich sein, dass einige der auffälligsten Defizite der a6600 verbessert wurden, insbesondere sind hier folgende Verbesserungen zu nennen:
– klapp- und schwenkbarer Monitor für bodennahe Hochformataufnahmen.
– vorderes Einstellrad unter dem Auslöser
– schnellerer UHS-II Kartenslot bis ca. 250 MB/s (aber leider ohne CFexpress-Slot)
– schnellerer Sensor mit besseren Videofunktionen.
– verbessertes Menü mit verbesserter Touchoptimierung.
– AF-System der a7R V mit KI-gestützter Motiverkennung
Einige Dinge haben sich wenig bis kaum merklich geändert:
– Unveränderte Monitorauflösung aber und
– Sucher mit identischen Eckdaten
– vergleichbares Gehäuse mit bekannten Bedienelementen (bis auf den C1-Knopf, der auf die rechte Flanke gewandert ist)
– Verschlusszeit maximal “nur” 1/4.000s (mechanisch) bzw.1/8.000s (elektronisch)
– unveränderte Serienbildgeschwindigkeit von 11 B/s (nur jpg) oder 8 B/s(jpg + komprimiertes RAW)
Nach meiner Erfahrung ist der AF bei bewegten Tieren deutlich näher am Potential der a6400 (die ich jahrelang im Einsatz hatte) als an dem der a7R V, die ich nur kurz testen konnte. Vielleicht liegt es an den fehlenden Pixeln, die Motiverkennung funktioniert insbesondere bei kleineren oder weiter entfernten Tieren nicht so optimal. Das hat auch Stephan Wiesner in seinem Review festgestellt. Das gilt nicht unbedingt für People- oder Portraitfotografie, dazu kann ich keine Aussage treffen. Aber auch bei formatfüllenden Aufnahmen von meinem auf die Kamera zulaufenden Hund (siehe Beispielbild, mit 50mm 1.4 GM Objektiv bei f/1.8) sitzt der AF trotz Augenerkennung nicht auf dem Auge, sondern auf der etwas weiter vorne befindlichen Nase, das passiert der A7 IV beispielsweise bei gleichen Bedingungen eher selten. Insofern wurden meine Erwartungen beim AF der a6700 bisher nicht erfüllt.
Mein Fazit:
Hinsichtlich Ergonomie, Funktionsumfang, Videofunktion und Menü ist die a6700 eine gelungene Weiterentwicklung der a6400/a6600. Der AF ist dank verbesserter Objekterkennung besser, bleibt aber zumindest hinter meinen Erwartungen zurück. Mit einer maximalen Verschlusszeit von 1/4.000 mechanisch ist eine bekannte Schwachstelle der a6400/a6600 nicht ausgeräumt worden. Ein fehlendes CFexpress Typ A Speicherkartenfach zeigt zusammen mit der unveränderten maximalen Verschlusszeit und unveränderten Serienbildgeschwindigkeit u.a., dass sich die Kamera nicht an Fotografen mit semiprofessionellem Anspruch richtet. Ansonsten fehlt der a6700 ein wirklich herausragendes Merkmal, das Fotografen begeistert. Das hätte z.Bsp. ein stacked Sensor wie bei der Fuji X-H2S sein können oder eine deutliche Steigerung der Auflösung wie bei der Fuji X-H2. Die Videofeatures bieten allerdings einen deutlichen Mehrwert (S-Cinetone im PP11,S-Log und FHD 200fps SlowMo, bzw. 4K 120fps) für alle, die gerne mehr und besser filmen wollen. Grundsätzlich lässt sich bei Sony der Trend erkennen, dass neue kleinere Modelle immer stärker Videografen statt Fotografen ansprechen. Die a6700 zählt trotz der Kategorie als vollwertige Fotokamera dazu.
P.S.: Sensorformat – Eine philosophische Frage des Standpunkts – APS-C nur für Hobbyfotografen, Profis benutzen ausschließlich Vollformat? Eine Frage des Einsatzbereichs!
Die Frage des Sensorformats wird gefühlt seit Erfindung des Internets kontrovers in allen möglichen Foren diskutiert. Jeder kann entsprechend dem individuellen Einsatzzweck zu einem anderen Schluss kommen und 1-Zoll, MFT, APS-C, Vollformat oder Mittelformat für sich als ideal finden, je nach eigene Bedürfnissen. Jedes Sensorformat hat eigene Vor- und Nachteile, ein universelles Idealformat gibt es nicht. Für People-, Low Light-, Astro-Landschafts- und meistens auch Sportfotografie eignet sich ein Vollformatsensor wegen der im Vergleich zu kleineren Sensorflächen größeren Lichtausbeute und Freistellungspotential. Für andere Bereiche (Wanderung, Wildlife bei viel Licht, Street, Astro-Deep Sky) können kleinere Sensoren und kompaktere Objektive vorteilhaft sein.
APS-C bietet gegenüber Vollformat vor allem die Vorteile der kompakteren Objektive bzw. des kleineren Bildausschnitts bei Verwendung von Vollformatobjektiven, so wird insbesondere im Tele und Supertelebereich die Ausrüstung um ein Vielfaches kleiner, leichter und kompakter, verglichen mit entsprechenden Vollformatäquivalenten. Das wird erkauft mit Einbußen bei Freistellung und Dynamikumfang, es ist immer ein Geben und Nehmen. Der Ansatz bei Fotos mit hoher Bewegungsgeschwindigkeit (Hunde) auf APS-C zu setzen ist gewagt, kann aber aufgehen. Ein 70-200mm Zoom erzeugt auf einer APS-C Kamera einen Bildausschnitts entsprechend 105-350mm auf einer Vollformatkamera, Zooms jenseits einer Brennweite von 300mm werden allerdings überproportional groß und schwer und sind entsprechend weniger handlich und nicht bei jedem Anlass dabei. Auf der anderen Seite wird gerade bei kurzen Belichtungszeiten von 1/2.000 und weniger ein Sensor mit hoher Empfindlichkeit bzw. Dynamikumfang benötigt, um starkes Rauschen bei hohen ISO-Werten zu vermeiden. Hier liegt der Vollformatsensor unbestritten vor einem APS-C Sensor, da er mit seiner größeren Fläche eine vierfach höhere Lichtausbeute bei gleicher Zeit- und Blendeneinstellung aufweist. Actionfotografie mit APS-C setzt also entsprechend viel Licht voraus, um vergleichbare Ergebnisse zu produzieren, dann kann APS-C aus meiner Sicht auch semiprofessionell verwendet werden. Schade nur, dass die a6700 hauptsächlich für Hobbyfotografen gebaut wurde und insbesondere keine kürzere Verschlusszeit als 1/4.000 bzw. 1/8.000s für offenblendige Actionaufnahmen bei viel Licht bietet.
Review lesen

Bildqualität
Bessere Farben, schnellerer Sensor-Readout (so gut wie kein rolling-shutter), die a6700 belegt im APS-C Segment hinsichtlich der Bildqualität eine Spitzenposition
Autofokus
Die Vorteile der KI-Objekterkennung sind spürbar, dennoch fehlt insbesondere bei Tieraugenerkennung der letzte Schliff. Hier ist der AF bei weitem nicht auf dem Niveau einer a9 oder a7R V.
Ergonomie
Für mich ist die a6700 eine ergonomisch nahezu perfekte Kamera, vor allem dank klapp/schwenk-Display und vorderem Einstellrad.
Display & Sucher
Das von a7 IV bekannte Display und ein gegenüber der a6400 unveränderte Sucher bieten unspektakuläre aber solide Technik, die sich aber deutlich vom (Semi-)Profisegment unterscheidet. Zumindest ist das Display jetzt auch (wie bei der a7 IV) schwenkbar.
Video Features
Für eine reine Fotokamera umwerfende Videofunktionalität: S-Cinetone im PP11, S-Log, 4K 120 etc…
Preis / Leistung
Teuer aber dem Gesamtpaket angemessen.
Anatol Koch würde das Gerät weiterempfehlen


Ein starkes Upgrade für mich, vor allem wegen Menü, AF und Bedienung, auch wenn das klappbare Display der A6400 mir eindeutig besser gefallen hat.
Ich habe vor kurzem den Schritt von der A6400 zur Sony A6700 gemacht und wollte berichten, wie sich der Wechsel für mich anfühlt. Kurz gesagt: Ich habe mich schnell zurecht gefunden, auch wenn das neue Menü anders aufgebaut ist.
Übersichtlich, logisch sortiert und einfach angenehm in der Bedienung. Da merkt man sofort, dass Sony hier ordentlich nachgebessert hat.
Eines der Features, auf das ich mich noch freue, ist das Fokus Bracketing. Ich hatte bisher nur kurz Zeit reinzuschnuppern, aber die Funktion steht ganz oben auf meiner Testliste.
Richtig überrascht hat mich der Tier-AF. Stephan Wiesner war in seinem Video ja eher zurückhaltend, aber ich hatte sofort das Gefühl, dass da im Vergleich zur A6400 ein riesiger Sprung stattgefunden hat. Er klebt förmlich auf den Augen. Für mich als jemand, der oft Hunde fotografiert, ein echter Gewinn.
Super praktisch finde ich auch, dass MR1 bis MR3 nun direkt übers Drehrad anwählbar sind. Ich nutze diese Speicherplätze ständig und liebe es, dass ich jetzt nicht mehr durchs Menü jagen muss. Ein Klick und ich bin in meiner bevorzugten Einstellung. Das zusätzliche Rädchen rundet das Ganze ab. Es fühlt sich einfach besser an, mehr direkten Zugriff zu haben.
Es gibt allerdings auch negative Punkte: das Display. Mit der A6400 konnte ich beim Bodennahen Fotografieren das Display einfach schnell hochklappen und hatte sofort den perfekten Blick. Bei der A6700 fühlt sich das deutlich umständlicher an. Erst drehen, dann wieder einrichten, dann seitlich schauen. Das bremst mich im Workflow und ich ertappe mich dabei, wie ich jedes Mal an die alte Lösung zurückdenke.
Mein Fazit nach den ersten Tagen (ca. 1000 Bilder): Für mich ist die A6700 ein gelungenes Upgrade. Nicht, weil die Bildqualität spürbar besser wäre, sondern weil die Bedienung runder, direkter und angenehmer geworden ist. Vieles geht jetzt schneller von der Hand, gerade was AF, Menüführung und die individuell belegbaren Speicher angeht.
Wenn Sony das Display noch wie bei der A6400 gelassen hätte, wäre ich vermutlich glücklicher. Trotzdem bereue ich den Wechsel nicht. Im Gegenteil, es macht richtig Spaß damit zu fotografieren.
Übersichtlich, logisch sortiert und einfach angenehm in der Bedienung. Da merkt man sofort, dass Sony hier ordentlich nachgebessert hat.
Eines der Features, auf das ich mich noch freue, ist das Fokus Bracketing. Ich hatte bisher nur kurz Zeit reinzuschnuppern, aber die Funktion steht ganz oben auf meiner Testliste.
Richtig überrascht hat mich der Tier-AF. Stephan Wiesner war in seinem Video ja eher zurückhaltend, aber ich hatte sofort das Gefühl, dass da im Vergleich zur A6400 ein riesiger Sprung stattgefunden hat. Er klebt förmlich auf den Augen. Für mich als jemand, der oft Hunde fotografiert, ein echter Gewinn.
Super praktisch finde ich auch, dass MR1 bis MR3 nun direkt übers Drehrad anwählbar sind. Ich nutze diese Speicherplätze ständig und liebe es, dass ich jetzt nicht mehr durchs Menü jagen muss. Ein Klick und ich bin in meiner bevorzugten Einstellung. Das zusätzliche Rädchen rundet das Ganze ab. Es fühlt sich einfach besser an, mehr direkten Zugriff zu haben.
Es gibt allerdings auch negative Punkte: das Display. Mit der A6400 konnte ich beim Bodennahen Fotografieren das Display einfach schnell hochklappen und hatte sofort den perfekten Blick. Bei der A6700 fühlt sich das deutlich umständlicher an. Erst drehen, dann wieder einrichten, dann seitlich schauen. Das bremst mich im Workflow und ich ertappe mich dabei, wie ich jedes Mal an die alte Lösung zurückdenke.
Mein Fazit nach den ersten Tagen (ca. 1000 Bilder): Für mich ist die A6700 ein gelungenes Upgrade. Nicht, weil die Bildqualität spürbar besser wäre, sondern weil die Bedienung runder, direkter und angenehmer geworden ist. Vieles geht jetzt schneller von der Hand, gerade was AF, Menüführung und die individuell belegbaren Speicher angeht.
Wenn Sony das Display noch wie bei der A6400 gelassen hätte, wäre ich vermutlich glücklicher. Trotzdem bereue ich den Wechsel nicht. Im Gegenteil, es macht richtig Spaß damit zu fotografieren.
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Bildqualität
Genau das, was ich von einer APS-C Kamera erwarte.
Autofokus
Deutlich verbessert gegenüber der A6400 und überraschend treffsicher, besonders beim Tier-AF.
Ergonomie
Aufgrund der kompakten APS-C-Bauweise nicht ideal für einen vollen Griff, aber alle Knöpfe sind gut erreichbar.
Display & Sucher
Das Display dürfte nur bei Bedarf schwenkbar sein, und der Sucher wirkt etwas eng im Vergleich zur A6400.
Video Features
Nicht mein Hauptfokus, aber 120P und S-Log3 sind einfach großartig.
Preis / Leistung
Extrem viel Leistung für einen sehr fairen Preis.
Jan M würde das Gerät weiterempfehlen
tolle Kamera, einerseits schön klein und leicht andererseits leider auch etwas größer als mein Vorgänger (6400). Liegt aber dafür sehr gut in der Hand. Bilder gefallen zumindest mir.
bei gesunkenem Preis (evtl. Black week) super Kamera – in meinem Fall 2. Kamera (sonst A7 IV). Benutze wegen der kleineren
Abmessungen und des geringen Gewichts zunehmend die APS-C Kamera. Auch wegen des crop Faktors vor allem zur Vogelfotografie sehr zu empfehlen.
Abmessungen und des geringen Gewichts zunehmend die APS-C Kamera. Auch wegen des crop Faktors vor allem zur Vogelfotografie sehr zu empfehlen.
Review lesen
Bildqualität
schnelle Bildfolge, Bilder insbesondere mit den Vollformat GM Objektiven übe jeden Zweifel erhaben.
Autofokus
Schnell und zuverlässig. KI / Motiverkennung sind gut.
Ergonomie
Konzeptbedingt zu wenig programmierbare Knöpfe.
Display & Sucher
Sucher und Display für mich (kein Brillenträger) ok, dürften aber beide gerne heller sein.
Preis / Leistung
In meinem Fall neu (reduziert) in Ordnung.
Marc Schalow würde das Gerät weiterempfehlen
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4.4 von 5 Sternen142 Bewertungen97 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte Reviews
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Wer erwartet, dass die a6700 auch professionelle oder semi-professionelle Ansprüche erfüllt wird enttäuscht sein. Wer “nur” ein gutes und zeitgemäßes Nachfolgemodell der a6600 erwartet, wird glücklich sein, dass einige der auffälligsten Defizite der a6600 verbessert wurden, insbesondere sind hier folgende Verbesserungen zu nennen:
– klapp- und schwenkbarer Monitor für bodennahe Hochformataufnahmen.
– vorderes Einstellrad unter dem Auslöser
– schnellerer UHS-II Kartenslot bis ca. 250 MB/s (aber leider ohne CFexpress-Slot)
– schnellerer Sensor mit besseren Videofunktionen.
– verbessertes Menü mit verbesserter Touchoptimierung.
– AF-System der a7R V mit KI-gestützter Motiverkennung
Einige Dinge haben sich wenig bis kaum merklich geändert:
– Unveränderte Monitorauflösung aber und
– Sucher mit identischen Eckdaten
– vergleichbares Gehäuse mit bekannten Bedienelementen (bis auf den C1-Knopf, der auf die rechte Flanke gewandert ist)
– Verschlusszeit maximal “nur” 1/4.000s (mechanisch) bzw.1/8.000s (elektronisch)
– unveränderte Serienbildgeschwindigkeit von 11 B/s (nur jpg) oder 8 B/s(jpg + komprimiertes RAW)
Nach meiner Erfahrung ist der AF bei bewegten Tieren deutlich näher am Potential der a6400 (die ich jahrelang im Einsatz hatte) als an dem der a7R V, die ich nur kurz testen konnte. Vielleicht liegt es an den fehlenden Pixeln, die Motiverkennung funktioniert insbesondere bei kleineren oder weiter entfernten Tieren nicht so optimal. Das hat auch Stephan Wiesner in seinem Review festgestellt. Das gilt nicht unbedingt für People- oder Portraitfotografie, dazu kann ich keine Aussage treffen. Aber auch bei formatfüllenden Aufnahmen von meinem auf die Kamera zulaufenden Hund (siehe Beispielbild, mit 50mm 1.4 GM Objektiv bei f/1.8) sitzt der AF trotz Augenerkennung nicht auf dem Auge, sondern auf der etwas weiter vorne befindlichen Nase, das passiert der A7 IV beispielsweise bei gleichen Bedingungen eher selten. Insofern wurden meine Erwartungen beim AF der a6700 bisher nicht erfüllt.
Mein Fazit:
Hinsichtlich Ergonomie, Funktionsumfang, Videofunktion und Menü ist die a6700 eine gelungene Weiterentwicklung der a6400/a6600. Der AF ist dank verbesserter Objekterkennung besser, bleibt aber zumindest hinter meinen Erwartungen zurück. Mit einer maximalen Verschlusszeit von 1/4.000 mechanisch ist eine bekannte Schwachstelle der a6400/a6600 nicht ausgeräumt worden. Ein fehlendes CFexpress Typ A Speicherkartenfach zeigt zusammen mit der unveränderten maximalen Verschlusszeit und unveränderten Serienbildgeschwindigkeit u.a., dass sich die Kamera nicht an Fotografen mit semiprofessionellem Anspruch richtet. Ansonsten fehlt der a6700 ein wirklich herausragendes Merkmal, das Fotografen begeistert. Das hätte z.Bsp. ein stacked Sensor wie bei der Fuji X-H2S sein können oder eine deutliche Steigerung der Auflösung wie bei der Fuji X-H2. Die Videofeatures bieten allerdings einen deutlichen Mehrwert (S-Cinetone im PP11,S-Log und FHD 200fps SlowMo, bzw. 4K 120fps) für alle, die gerne mehr und besser filmen wollen. Grundsätzlich lässt sich bei Sony der Trend erkennen, dass neue kleinere Modelle immer stärker Videografen statt Fotografen ansprechen. Die a6700 zählt trotz der Kategorie als vollwertige Fotokamera dazu.
P.S.: Sensorformat – Eine philosophische Frage des Standpunkts – APS-C nur für Hobbyfotografen, Profis benutzen ausschließlich Vollformat? Eine Frage des Einsatzbereichs!
Die Frage des Sensorformats wird gefühlt seit Erfindung des Internets kontrovers in allen möglichen Foren diskutiert. Jeder kann entsprechend dem individuellen Einsatzzweck zu einem anderen Schluss kommen und 1-Zoll, MFT, APS-C, Vollformat oder Mittelformat für sich als ideal finden, je nach eigene Bedürfnissen. Jedes Sensorformat hat eigene Vor- und Nachteile, ein universelles Idealformat gibt es nicht. Für People-, Low Light-, Astro-Landschafts- und meistens auch Sportfotografie eignet sich ein Vollformatsensor wegen der im Vergleich zu kleineren Sensorflächen größeren Lichtausbeute und Freistellungspotential. Für andere Bereiche (Wanderung, Wildlife bei viel Licht, Street, Astro-Deep Sky) können kleinere Sensoren und kompaktere Objektive vorteilhaft sein.
APS-C bietet gegenüber Vollformat vor allem die Vorteile der kompakteren Objektive bzw. des kleineren Bildausschnitts bei Verwendung von Vollformatobjektiven, so wird insbesondere im Tele und Supertelebereich die Ausrüstung um ein Vielfaches kleiner, leichter und kompakter, verglichen mit entsprechenden Vollformatäquivalenten. Das wird erkauft mit Einbußen bei Freistellung und Dynamikumfang, es ist immer ein Geben und Nehmen. Der Ansatz bei Fotos mit hoher Bewegungsgeschwindigkeit (Hunde) auf APS-C zu setzen ist gewagt, kann aber aufgehen. Ein 70-200mm Zoom erzeugt auf einer APS-C Kamera einen Bildausschnitts entsprechend 105-350mm auf einer Vollformatkamera, Zooms jenseits einer Brennweite von 300mm werden allerdings überproportional groß und schwer und sind entsprechend weniger handlich und nicht bei jedem Anlass dabei. Auf der anderen Seite wird gerade bei kurzen Belichtungszeiten von 1/2.000 und weniger ein Sensor mit hoher Empfindlichkeit bzw. Dynamikumfang benötigt, um starkes Rauschen bei hohen ISO-Werten zu vermeiden. Hier liegt der Vollformatsensor unbestritten vor einem APS-C Sensor, da er mit seiner größeren Fläche eine vierfach höhere Lichtausbeute bei gleicher Zeit- und Blendeneinstellung aufweist. Actionfotografie mit APS-C setzt also entsprechend viel Licht voraus, um vergleichbare Ergebnisse zu produzieren, dann kann APS-C aus meiner Sicht auch semiprofessionell verwendet werden. Schade nur, dass die a6700 hauptsächlich für Hobbyfotografen gebaut wurde und insbesondere keine kürzere Verschlusszeit als 1/4.000 bzw. 1/8.000s für offenblendige Actionaufnahmen bei viel Licht bietet.Review lesen
BildqualitätBessere Farben, schnellerer Sensor-Readout (so gut wie kein rolling-shutter), die a6700 belegt im APS-C Segment hinsichtlich der Bildqualität eine SpitzenpositionAutofokusDie Vorteile der KI-Objekterkennung sind spürbar, dennoch fehlt insbesondere bei Tieraugenerkennung der letzte Schliff. Hier ist der AF bei weitem nicht auf dem Niveau einer a9 oder a7R V.ErgonomieFür mich ist die a6700 eine ergonomisch nahezu perfekte Kamera, vor allem dank klapp/schwenk-Display und vorderem Einstellrad.Display & SucherDas von a7 IV bekannte Display und ein gegenüber der a6400 unveränderte Sucher bieten unspektakuläre aber solide Technik, die sich aber deutlich vom (Semi-)Profisegment unterscheidet. Zumindest ist das Display jetzt auch (wie bei der a7 IV) schwenkbar.Video FeaturesFür eine reine Fotokamera umwerfende Videofunktionalität: S-Cinetone im PP11, S-Log, 4K 120 etc…Preis / LeistungTeuer aber dem Gesamtpaket angemessen.Anatol Koch würde das Gerät weiterempfehlen
Ein starkes Upgrade für mich, vor allem wegen Menü, AF und Bedienung, auch wenn das klappbare Display der A6400 mir eindeutig besser gefallen hat.Ich habe vor kurzem den Schritt von der A6400 zur Sony A6700 gemacht und wollte berichten, wie sich der Wechsel für mich anfühlt. Kurz gesagt: Ich habe mich schnell zurecht gefunden, auch wenn das neue Menü anders aufgebaut ist.
Übersichtlich, logisch sortiert und einfach angenehm in der Bedienung. Da merkt man sofort, dass Sony hier ordentlich nachgebessert hat.
Eines der Features, auf das ich mich noch freue, ist das Fokus Bracketing. Ich hatte bisher nur kurz Zeit reinzuschnuppern, aber die Funktion steht ganz oben auf meiner Testliste.
Richtig überrascht hat mich der Tier-AF. Stephan Wiesner war in seinem Video ja eher zurückhaltend, aber ich hatte sofort das Gefühl, dass da im Vergleich zur A6400 ein riesiger Sprung stattgefunden hat. Er klebt förmlich auf den Augen. Für mich als jemand, der oft Hunde fotografiert, ein echter Gewinn.
Super praktisch finde ich auch, dass MR1 bis MR3 nun direkt übers Drehrad anwählbar sind. Ich nutze diese Speicherplätze ständig und liebe es, dass ich jetzt nicht mehr durchs Menü jagen muss. Ein Klick und ich bin in meiner bevorzugten Einstellung. Das zusätzliche Rädchen rundet das Ganze ab. Es fühlt sich einfach besser an, mehr direkten Zugriff zu haben.
Es gibt allerdings auch negative Punkte: das Display. Mit der A6400 konnte ich beim Bodennahen Fotografieren das Display einfach schnell hochklappen und hatte sofort den perfekten Blick. Bei der A6700 fühlt sich das deutlich umständlicher an. Erst drehen, dann wieder einrichten, dann seitlich schauen. Das bremst mich im Workflow und ich ertappe mich dabei, wie ich jedes Mal an die alte Lösung zurückdenke.
Mein Fazit nach den ersten Tagen (ca. 1000 Bilder): Für mich ist die A6700 ein gelungenes Upgrade. Nicht, weil die Bildqualität spürbar besser wäre, sondern weil die Bedienung runder, direkter und angenehmer geworden ist. Vieles geht jetzt schneller von der Hand, gerade was AF, Menüführung und die individuell belegbaren Speicher angeht.
Wenn Sony das Display noch wie bei der A6400 gelassen hätte, wäre ich vermutlich glücklicher. Trotzdem bereue ich den Wechsel nicht. Im Gegenteil, es macht richtig Spaß damit zu fotografieren.Review lesen
BildqualitätGenau das, was ich von einer APS-C Kamera erwarte.AutofokusDeutlich verbessert gegenüber der A6400 und überraschend treffsicher, besonders beim Tier-AF.ErgonomieAufgrund der kompakten APS-C-Bauweise nicht ideal für einen vollen Griff, aber alle Knöpfe sind gut erreichbar.Display & SucherDas Display dürfte nur bei Bedarf schwenkbar sein, und der Sucher wirkt etwas eng im Vergleich zur A6400.Video FeaturesNicht mein Hauptfokus, aber 120P und S-Log3 sind einfach großartig.Preis / LeistungExtrem viel Leistung für einen sehr fairen Preis.Jan M würde das Gerät weiterempfehlentolle Kamera, einerseits schön klein und leicht andererseits leider auch etwas größer als mein Vorgänger (6400). Liegt aber dafür sehr gut in der Hand. Bilder gefallen zumindest mir.bei gesunkenem Preis (evtl. Black week) super Kamera – in meinem Fall 2. Kamera (sonst A7 IV). Benutze wegen der kleineren
Abmessungen und des geringen Gewichts zunehmend die APS-C Kamera. Auch wegen des crop Faktors vor allem zur Vogelfotografie sehr zu empfehlen.Review lesenBildqualitätschnelle Bildfolge, Bilder insbesondere mit den Vollformat GM Objektiven übe jeden Zweifel erhaben.AutofokusSchnell und zuverlässig. KI / Motiverkennung sind gut.ErgonomieKonzeptbedingt zu wenig programmierbare Knöpfe.Display & SucherSucher und Display für mich (kein Brillenträger) ok, dürften aber beide gerne heller sein.Preis / LeistungIn meinem Fall neu (reduziert) in Ordnung.Marc Schalow würde das Gerät weiterempfehlen3 von 142 werden angezeigt
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| EAN: | 4548736146624 | Sensorgröße: | 23,6 x 15,8 mm | Sensor: | CMOS-Sensor | Pixel: | 26 Megapixel | Brennweite: | – | Optischer Zoom: | – | Bildgröße: | 6.192 x 4.128 (3:2) 4.384 x 2.920 (3:2) 3.104 x 2.064 (3:2) | Bildformate: | HEIF, JPG, RAW | Metadaten: | Exif (Version 2.31), DCF-Standard (Version 2.0) | Video-Auflösung: | 3.840 x 2.160 (16:9) 120p, 200-280 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 100p, 200-280 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 60p, 45-600 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 50p, 45-500 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 30p, 60-300 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 25p, 60-250 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 24p, 30-240 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 120p, 60-100 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 100p, 60-100 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 60p, 28-222 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 50p, 16-185 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 30p, 16-111 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 25p, 17-93 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 24p, 17-89 MBit/s | Videoformat: | XAVC S (Codec H.264) AVCHD (Codec H.264) MPG4 (Codec H.264) HEVC (Codec H.265) | Audioformat: | AAC 2-Kanal, LPCM | Objektivanschluss: | E-Mount | Autofokus: | Phasenvergleich-Autofokus mit 759 Sensoren, Autofokus-Arbeitsbereich von -2 EV bis 20 EV, Kontrast-Autofokus mit 25 Messfeldern | Gesichts- Motiverkennung: | Augenerkennung, Fahrzeugerkennung, Gesichtserkennung, Tieraugenerkennung, Tiererkennung, Vogelaugenerkennung, Vogelerkennung | Displaygröße: | Seitlich schwenkbares 3″ (7,5cm) Touchdisplay | Display beweglich: | ja | Sucher: | ja | Sucherauflösung: | 2,36 Millionen Bildpunkte | Joystick: | Nein | Touchscreen: | ja | Bildschirmauflösung: | 1,036,800 Bildpunkte | Bildstabilisator: | ja | Bildstabilisator-Typ: | integrierter 5-Achsen Bildstabilisator | Verschlusszeit: | 1/4.000s | Bilder pro Sekunde: | 11,0 Bilder/s | Belichtungsautomatik: | Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell | ISO-Empfindlichkeit: | ISO 100 bis ISO 6.400 (Automatik) ISO 50 bis ISO 102.400 (manuell) | Blitz: | – | Blitz-Anschluss: | Sony Multi Interface, Standard-Mittenkontakt | Blitzsynchronisation: | 1/160 s | Speicherkartentyp: | SD (SDHC, SDXC, UHS I, UHS II) | Mikrofon: | Stereo | Akku-/Batterie-Typ: | Akku NP-FZ100 | Akkubetriebsdauer: | 550 Bilder nach CIPA-Standard | Anschluss: | USB-C (USB 3.2) / Micro HDMI (Typ D) / Zubehörschuh / Mikrofoneingang / Kopfhörerausgang | Konnektivität: | WLAN / Bluetooth | Betriebstemperatur: | – | Staub- und Wetterfestigkeit: | ja | Abmessungen: | 120 x 69 x 75 mm | Gewicht: | 409 g | Farbton: | Schwarz |
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Technische Daten
EAN: 4548736146624 Sensorgröße: 23,6 x 15,8 mm Sensor: CMOS-Sensor Pixel: 26 Megapixel Brennweite: – Optischer Zoom: – Bildgröße: 6.192 x 4.128 (3:2) 4.384 x 2.920 (3:2) 3.104 x 2.064 (3:2) Bildformate: HEIF, JPG, RAW Metadaten: Exif (Version 2.31), DCF-Standard (Version 2.0) Video-Auflösung: 3.840 x 2.160 (16:9) 120p, 200-280 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 100p, 200-280 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 60p, 45-600 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 50p, 45-500 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 30p, 60-300 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 25p, 60-250 MBit/s 3.840 x 2.160 (16:9) 24p, 30-240 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 120p, 60-100 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 100p, 60-100 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 60p, 28-222 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 50p, 16-185 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 30p, 16-111 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 25p, 17-93 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 24p, 17-89 MBit/s Videoformat: XAVC S (Codec H.264) AVCHD (Codec H.264) MPG4 (Codec H.264) HEVC (Codec H.265) Audioformat: AAC 2-Kanal, LPCM Objektivanschluss: E-Mount Autofokus: Phasenvergleich-Autofokus mit 759 Sensoren, Autofokus-Arbeitsbereich von -2 EV bis 20 EV, Kontrast-Autofokus mit 25 Messfeldern Gesichts- Motiverkennung: Augenerkennung, Fahrzeugerkennung, Gesichtserkennung, Tieraugenerkennung, Tiererkennung, Vogelaugenerkennung, Vogelerkennung Displaygröße: Seitlich schwenkbares 3″ (7,5cm) Touchdisplay Display beweglich: ja Sucher: ja Sucherauflösung: 2,36 Millionen Bildpunkte Joystick: Nein Touchscreen: ja Bildschirmauflösung: 1,036,800 Bildpunkte Bildstabilisator: ja Bildstabilisator-Typ: integrierter 5-Achsen Bildstabilisator Verschlusszeit: 1/4.000s Bilder pro Sekunde: 11,0 Bilder/s Belichtungsautomatik: Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell ISO-Empfindlichkeit: ISO 100 bis ISO 6.400 (Automatik) ISO 50 bis ISO 102.400 (manuell) Blitz: – Blitz-Anschluss: Sony Multi Interface, Standard-Mittenkontakt Blitzsynchronisation: 1/160 s Speicherkartentyp: SD (SDHC, SDXC, UHS I, UHS II) Mikrofon: Stereo Akku-/Batterie-Typ: Akku NP-FZ100 Akkubetriebsdauer: 550 Bilder nach CIPA-Standard Anschluss: USB-C (USB 3.2) / Micro HDMI (Typ D) / Zubehörschuh / Mikrofoneingang / Kopfhörerausgang Konnektivität: WLAN / Bluetooth Betriebstemperatur: – Staub- und Wetterfestigkeit: ja Abmessungen: 120 x 69 x 75 mm Gewicht: 409 g Farbton: Schwarz -
Firmware-Updates
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