Sigma 15mm F/1.4 DG DN Diagonal Fisheye | Art (Sony E-Mount)
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Geschaffen für den Nachthimmel und außergewöhnliche Perspektiven
Ich war schon einige Jahre mit dem Sigma 14mm F/1.8 sehr zufrieden und wollte gern einen Nachfolger für mein spiegelloses Setup.
Ursprünglich war mein größtes Anliegen, ein besseres Objektiv für Aufnahmen vom Nachthimmel zu bekommen – und dafür wurde das Sigma 15mm F1.4 auch eindeutig stark optimiert.
Der Fokus Ring lässt sich per Schalter deaktivieren. Er dreht sich dann zwar noch aber man kann nicht mehr versehentlich den Fokus verstellen und sich dann hinterher am Rechner ärgern, dass man die ganze Nacht lang Ausschuss produziert hat…
Der Objektivdeckel hat einen praktischen Verschluss Mechanismus. Beim alten Objektiv sitzt er mittlerweile recht locker.
Außerdem ist eine Arca-Swiss kompatible Stativschelle hinzugekommen, die sich (was ich übrigens beim Verfassen dieser Rezension erst festgestellt habe) auch abnehmen lässt. Die Schelle ist sehr nah am Objektiv, so dass man keinen Finger zum Tragen darunter bekommt. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich das gut oder schlecht finde. Wenn man die Schelle für den Transport am Objektiv lassen möchte, ist das platztechnisch wohl eher positiv einzuordnen aber es lässt sich eben etwas unhandlicher tragen.
Eine Sache, die sich für mich wirklich als Nachteil erwiesen hat, ist, dass ich meine Rechteck Filter für dieses Objektiv nicht mehr verwenden kann. Das liegt zum Einen an der Bauweise aber zusätzlich in dem Fall auch daran, dass bei einem Abbildungswinkel von 180° wohl jedes Filter Setup an der Stelle kapitulieren würde. Sigma löst das Problem einfach so, dass Filterfolien einfach vor der hinteren Linse angebracht werden können. Im Objektivdeckel befinden sich auch gleich zwei Fächer, in denen die Filter verstaut werden können. Soweit ich weiß, gibt es Schablonen, mit denen man sich Filterfolien zuschneiden kann. Wem das wichtig ist, der sollte sich dazu allerdings nochmal separat informieren – ich konnte da noch keine eigenen Erfahrungen sammeln und könnte mir vorstellen, dass das der größte Abstrich ist, den man hier hinnehmen muss.
Mittlerweile hab ich schon vieles mit diesem Objektiv fotografiert – nur für den Nachthimmel hatte ich noch keine Zeit. Dieses Einsatzgebiet kann ich also leider auch im Moment noch nicht aus eigenen Erfahrungen beurteilen aber es gibt ja zum Glück im Netz auch genügend andere Leute, die sich genau damit befasst haben und ausführlich berichten können.
Doch auch am Tage lassen sich damit super Aufnahmen machen – egal, ob in der Stadt, im Wald oder in der Wohnung. Die optische Qualität ist überragend. Man muss allerdings ein bisschen rumprobieren, wo der Fisheye Effekt der Szene gut tut oder aber das Bild zerstört.
Im Urlaub hatte ich sowohl das 14mm Weitwinkel als auch das 15mm Fisheye mit und beide hatten bis zum Schluss einen festen Platz in der Kameratasche.
Manchmal sind es die geraden Linien vom 14mm Weitwinkel, die gebraucht werden – ein anderes Mal ist dann wieder der extrem weite Bildausschnitt, der trotz des kleineren Winkels, beim Fisheye am Ende viel größer ausfällt.
Wenn ich mich allerdings für eins der beiden Objektive entscheiden müsste (und gehen wir hier mal fairerweise davon aus, dass es sich bei dem 14mm Objektiv auch schon um den Nachfolger handelt), wäre es am Ende des Tages allerdings das Fisheye Objektiv, da sich die Verzeichnung nachträglich zur Not auch korrigieren lässt und der Bildausschnitt dann ungefähr gleich ist (hab ich eben getestet). Andersrum wäre das unmöglich.
Eine Sache hätte ich beinahe vergessen, obwohl sie mich anfangs fast vom Kauf abgehalten hätte. Ich habe eine Nikon Z8 und das Objektiv ist leider nur
für E- und L-Mount erhältlich. Ich habe mir also letztendlich zusätzlich einen E to Z Autofocus-Adapter von Megadep gekauft und etwas geschwitzt, ob das Ganze auch funktioniert. Mittlerweile klemmt der Adapter fest am Objektiv und es funktioniert einwandfrei.
Ursprünglich war mein größtes Anliegen, ein besseres Objektiv für Aufnahmen vom Nachthimmel zu bekommen – und dafür wurde das Sigma 15mm F1.4 auch eindeutig stark optimiert.
Der Fokus Ring lässt sich per Schalter deaktivieren. Er dreht sich dann zwar noch aber man kann nicht mehr versehentlich den Fokus verstellen und sich dann hinterher am Rechner ärgern, dass man die ganze Nacht lang Ausschuss produziert hat…
Der Objektivdeckel hat einen praktischen Verschluss Mechanismus. Beim alten Objektiv sitzt er mittlerweile recht locker.
Außerdem ist eine Arca-Swiss kompatible Stativschelle hinzugekommen, die sich (was ich übrigens beim Verfassen dieser Rezension erst festgestellt habe) auch abnehmen lässt. Die Schelle ist sehr nah am Objektiv, so dass man keinen Finger zum Tragen darunter bekommt. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich das gut oder schlecht finde. Wenn man die Schelle für den Transport am Objektiv lassen möchte, ist das platztechnisch wohl eher positiv einzuordnen aber es lässt sich eben etwas unhandlicher tragen.
Eine Sache, die sich für mich wirklich als Nachteil erwiesen hat, ist, dass ich meine Rechteck Filter für dieses Objektiv nicht mehr verwenden kann. Das liegt zum Einen an der Bauweise aber zusätzlich in dem Fall auch daran, dass bei einem Abbildungswinkel von 180° wohl jedes Filter Setup an der Stelle kapitulieren würde. Sigma löst das Problem einfach so, dass Filterfolien einfach vor der hinteren Linse angebracht werden können. Im Objektivdeckel befinden sich auch gleich zwei Fächer, in denen die Filter verstaut werden können. Soweit ich weiß, gibt es Schablonen, mit denen man sich Filterfolien zuschneiden kann. Wem das wichtig ist, der sollte sich dazu allerdings nochmal separat informieren – ich konnte da noch keine eigenen Erfahrungen sammeln und könnte mir vorstellen, dass das der größte Abstrich ist, den man hier hinnehmen muss.
Mittlerweile hab ich schon vieles mit diesem Objektiv fotografiert – nur für den Nachthimmel hatte ich noch keine Zeit. Dieses Einsatzgebiet kann ich also leider auch im Moment noch nicht aus eigenen Erfahrungen beurteilen aber es gibt ja zum Glück im Netz auch genügend andere Leute, die sich genau damit befasst haben und ausführlich berichten können.
Doch auch am Tage lassen sich damit super Aufnahmen machen – egal, ob in der Stadt, im Wald oder in der Wohnung. Die optische Qualität ist überragend. Man muss allerdings ein bisschen rumprobieren, wo der Fisheye Effekt der Szene gut tut oder aber das Bild zerstört.
Im Urlaub hatte ich sowohl das 14mm Weitwinkel als auch das 15mm Fisheye mit und beide hatten bis zum Schluss einen festen Platz in der Kameratasche.
Manchmal sind es die geraden Linien vom 14mm Weitwinkel, die gebraucht werden – ein anderes Mal ist dann wieder der extrem weite Bildausschnitt, der trotz des kleineren Winkels, beim Fisheye am Ende viel größer ausfällt.
Wenn ich mich allerdings für eins der beiden Objektive entscheiden müsste (und gehen wir hier mal fairerweise davon aus, dass es sich bei dem 14mm Objektiv auch schon um den Nachfolger handelt), wäre es am Ende des Tages allerdings das Fisheye Objektiv, da sich die Verzeichnung nachträglich zur Not auch korrigieren lässt und der Bildausschnitt dann ungefähr gleich ist (hab ich eben getestet). Andersrum wäre das unmöglich.
Eine Sache hätte ich beinahe vergessen, obwohl sie mich anfangs fast vom Kauf abgehalten hätte. Ich habe eine Nikon Z8 und das Objektiv ist leider nur
für E- und L-Mount erhältlich. Ich habe mir also letztendlich zusätzlich einen E to Z Autofocus-Adapter von Megadep gekauft und etwas geschwitzt, ob das Ganze auch funktioniert. Mittlerweile klemmt der Adapter fest am Objektiv und es funktioniert einwandfrei.
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Bildqualität
Siehe Fotos
Schärfe
Scharf bis in die Ecken. Auch schon bei offener Blende
Autofokus
Ist mir nie negativ aufgefallen
Ergonomie
Das mit der Stativschelle schieb ich ja bereits. Muss jeder für sich selbst beurteilen, ob das ein Störfaktor ist oder nicht
Preis / Leistung
Für rund 2100€ sicher kein Schnäppchen aber dafür muss man eben auch keine Kompromisse machen. Ich denke, dafür ist der Preis mehr als fair.
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+ 3 weitere BilderGeschaffen für den Nachthimmel und außergewöhnliche PerspektivenIch war schon einige Jahre mit dem Sigma 14mm F/1.8 sehr zufrieden und wollte gern einen Nachfolger für mein spiegelloses Setup.
Ursprünglich war mein größtes Anliegen, ein besseres Objektiv für Aufnahmen vom Nachthimmel zu bekommen – und dafür wurde das Sigma 15mm F1.4 auch eindeutig stark optimiert.
Der Fokus Ring lässt sich per Schalter deaktivieren. Er dreht sich dann zwar noch aber man kann nicht mehr versehentlich den Fokus verstellen und sich dann hinterher am Rechner ärgern, dass man die ganze Nacht lang Ausschuss produziert hat…
Der Objektivdeckel hat einen praktischen Verschluss Mechanismus. Beim alten Objektiv sitzt er mittlerweile recht locker.
Außerdem ist eine Arca-Swiss kompatible Stativschelle hinzugekommen, die sich (was ich übrigens beim Verfassen dieser Rezension erst festgestellt habe) auch abnehmen lässt. Die Schelle ist sehr nah am Objektiv, so dass man keinen Finger zum Tragen darunter bekommt. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich das gut oder schlecht finde. Wenn man die Schelle für den Transport am Objektiv lassen möchte, ist das platztechnisch wohl eher positiv einzuordnen aber es lässt sich eben etwas unhandlicher tragen.
Eine Sache, die sich für mich wirklich als Nachteil erwiesen hat, ist, dass ich meine Rechteck Filter für dieses Objektiv nicht mehr verwenden kann. Das liegt zum Einen an der Bauweise aber zusätzlich in dem Fall auch daran, dass bei einem Abbildungswinkel von 180° wohl jedes Filter Setup an der Stelle kapitulieren würde. Sigma löst das Problem einfach so, dass Filterfolien einfach vor der hinteren Linse angebracht werden können. Im Objektivdeckel befinden sich auch gleich zwei Fächer, in denen die Filter verstaut werden können. Soweit ich weiß, gibt es Schablonen, mit denen man sich Filterfolien zuschneiden kann. Wem das wichtig ist, der sollte sich dazu allerdings nochmal separat informieren – ich konnte da noch keine eigenen Erfahrungen sammeln und könnte mir vorstellen, dass das der größte Abstrich ist, den man hier hinnehmen muss.
Mittlerweile hab ich schon vieles mit diesem Objektiv fotografiert – nur für den Nachthimmel hatte ich noch keine Zeit. Dieses Einsatzgebiet kann ich also leider auch im Moment noch nicht aus eigenen Erfahrungen beurteilen aber es gibt ja zum Glück im Netz auch genügend andere Leute, die sich genau damit befasst haben und ausführlich berichten können.
Doch auch am Tage lassen sich damit super Aufnahmen machen – egal, ob in der Stadt, im Wald oder in der Wohnung. Die optische Qualität ist überragend. Man muss allerdings ein bisschen rumprobieren, wo der Fisheye Effekt der Szene gut tut oder aber das Bild zerstört.
Im Urlaub hatte ich sowohl das 14mm Weitwinkel als auch das 15mm Fisheye mit und beide hatten bis zum Schluss einen festen Platz in der Kameratasche.
Manchmal sind es die geraden Linien vom 14mm Weitwinkel, die gebraucht werden – ein anderes Mal ist dann wieder der extrem weite Bildausschnitt, der trotz des kleineren Winkels, beim Fisheye am Ende viel größer ausfällt.
Wenn ich mich allerdings für eins der beiden Objektive entscheiden müsste (und gehen wir hier mal fairerweise davon aus, dass es sich bei dem 14mm Objektiv auch schon um den Nachfolger handelt), wäre es am Ende des Tages allerdings das Fisheye Objektiv, da sich die Verzeichnung nachträglich zur Not auch korrigieren lässt und der Bildausschnitt dann ungefähr gleich ist (hab ich eben getestet). Andersrum wäre das unmöglich.
Eine Sache hätte ich beinahe vergessen, obwohl sie mich anfangs fast vom Kauf abgehalten hätte. Ich habe eine Nikon Z8 und das Objektiv ist leider nur
für E- und L-Mount erhältlich. Ich habe mir also letztendlich zusätzlich einen E to Z Autofocus-Adapter von Megadep gekauft und etwas geschwitzt, ob das Ganze auch funktioniert. Mittlerweile klemmt der Adapter fest am Objektiv und es funktioniert einwandfrei.Review lesen




+ 3 weitere BilderBildqualitätSiehe FotosSchärfeScharf bis in die Ecken. Auch schon bei offener BlendeAutofokusIst mir nie negativ aufgefallenErgonomieDas mit der Stativschelle schieb ich ja bereits. Muss jeder für sich selbst beurteilen, ob das ein Störfaktor ist oder nichtPreis / LeistungFür rund 2100€ sicher kein Schnäppchen aber dafür muss man eben auch keine Kompromisse machen. Ich denke, dafür ist der Preis mehr als fair.Tino Winkler würde das Gerät weiterempfehlen - Nutzer 1
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Geräte Informationen
| EAN: | 0085126478650 | Brennweite: | 15 mm | Linsen/ Gruppen: | 21 Linsen in 15 Gruppen inkl. ED und asphärische Linsen | Größter Abbildungsmaßstab: | 1:16 | Maximale Blende: | 1,4 | Minimale Blende: | 16 | Blendenlamellen: | 11 | Nahgrenze: | 38,5 cm | Filtergewinde: | – | Abmessungen: | 104 x 157,9 mm | Gewicht: | 1.360 g | Objektivanschluss: | Sony-E | Bildstabilisator: | nein | Autofokus: | ja | Farbton: | Schwarz |
Für dieses Gerät gibt es aktuell keine Firmware. Sobald eine Firmware verfügbar ist, findest du hier den Link, um mehr zu erfahren und die Firmware herunterzuladen.
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Technische Daten
EAN: 0085126478650 Brennweite: 15 mm Linsen/ Gruppen: 21 Linsen in 15 Gruppen inkl. ED und asphärische Linsen Größter Abbildungsmaßstab: 1:16 Maximale Blende: 1,4 Minimale Blende: 16 Blendenlamellen: 11 Nahgrenze: 38,5 cm Filtergewinde: – Abmessungen: 104 x 157,9 mm Gewicht: 1.360 g Objektivanschluss: Sony-E Bildstabilisator: nein Autofokus: ja Farbton: Schwarz -
Firmware-Updates
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