Nikon NIKKOR Z MC 105mm F/2.8 VR S
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4.8 von 5 Sternen aus 97 Reviews
Community
4.8 von 5 Sternen
97 Bewertungen
99 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
Großartiges Macro und mehr
Großartiges Makro und mittleres Tele zugleich. Super scharf, schönes Bokeh, absolute Empfehlung. Ich nutze es vielfältig, von Makro bis Stadtlandschaften. Ideal auch für Portrait-Aufnahmen, da bereits ab Offenblende supergut. Der AF ist an der Z6II nicht ganz so schnell, wie bei anderen Z-Objektiven, manchmal muss ich dann ein paar mehr Aufnahmen machen.
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Bildqualität
Hervorragend
Schärfe
Einfach knackscharf
Autofokus
Könnte etwas schneller sein, hat mich aber bisher nicht wirklich eingeschränkt, dann werden eben ein paar mehr Aufnahmen gemacht.
Stabilisierung
Gibt viel Spielraum – bei beweglichen Objekten in der Natur, wie Blüten, nicht so relevant
Ergonomie
Das Objektiv hat umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Das Display auf dem Objektiv ist nett, ich persönlich brauche es für meine Art der Fotografie nicht. Einziger Nachteil sind Größe und Gewicht, dafür dass es sich um eine Festbrennweite handelt . Mein Immer-Drauf 24-120/4.0 wiegt genauso viel und ist rund 20% kürzer.
Preis / Leistung
Der Listenpreis ist (viel zu) hoch, habe es mit Aktionsrabatten für unter 770 € erstanden, so dass das Preis-/Leistungsverhältnis für mich gestimmt hat.
Blende57.Leipzig würde das Gerät weiterempfehlen
Das beste Makro-Objektiv
Die vergangenen Jahre habe ich mit dem Makro 90 mm von Tamron gearbeitet. Das war ein tolles Objektiv. Aber das Z 105mm f/2.8 von Nikon übertrifft es in allen Bereichen. Klasse Bildstabilisator, schneller Autofokus. In Kombination mit der Z 6III lässt diese Linse keine wünsche offen. Es ist nicht zu schwer und es gelingen deutlich mehr Freihandaufnahmen. Der Autofokus pumpt zwar manchmal aber letztendlich erfasst das Motiv sehr gut. Der Fokusbegrenzer beim Tamron 90 mm hat mir allerdings besser gefallen.
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Bildqualität
Die Bildqualität ist hervorragend! Toll!
Schärfe
Die Bilder sind durchgehend knackscharf!
Autofokus
Grundsätzlich ein sehr guter Autofokus. Manchmal pumpt er aber doch etwas. Vielleicht liegt es daran, dass der Fokusbegrenzer nur zwei Optionen erlaubt während mein Tamron 90 mm drei anzubieten hatte.
Stabilisierung
Ein Traum für Makros in Kombi mit dem internen IBIS der Z 6III. Das Stativ benötige ich nicht mehr ganz so oft.
Ergonomie
Es liegt wunderbar in der Hand und ist nicht zu schwer. Damit kann ich gut 2 Stunden durch das Gelände laufen.
Preis / Leistung
Es ist nicht günstig, aber es ist ja die S-Klasse von Nikon und das Objektiv ist einfach der Hammer.
Stefan R. Hahn würde das Gerät weiterempfehlen
Weit mehr als ein Makro-Spezialist, sondern auch eine extrem scharfe Porträt-Linse mit exzellentem Bildstabilisator
Dieses Objektiv bietet eine maximale Detailwiedergabe. Es kombiniert technische Perfektion mit einer Vielseitigkeit, die weit über die reine Makrofotografie hinausgeht. Ob als Porträt-Linse oder für technische Detailaufnahmen – die Kombination aus exzellenter Optik und dem internen Bildstabilisator (VR) macht es zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden, der maximale Präzision verlangt.
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Bildqualität
Die Farbwiedergabe ist typisch für die S-Line: lebendig, kontrastreich und dennoch natürlich. Besonders hervorzuheben ist das Bokeh. Trotz der extremen Schärfe im Fokusbereich verläuft der Hintergrund in eine butterweiche Unschärfe, was Motive plastisch freistellt. Chromatische Aberrationen oder Verzeichnungen sind in der Praxis überhaupt kein Thema, was die Nachbearbeitung aus diesem Grund für mich überflüssig macht.
Schärfe
In puncto Schärfe setzt das 105 mm MC Maßstäbe. Schon bei Offenblende f/2.8 ist die Detailzeichnung bis in die Bildecken bestechend scharf. Es ist so scharf, dass man bei Porträts fast schon vorsichtig sein muss, da es jede Hautunreinheit offenbart.
Die Schärfebeurteilung im extremen Nahbereich profitiert in meinem Anwendungsfall massiv vom hochauflösenden EVF der Z6 III. Die Helligkeit des Suchers erlaubt es, selbst bei kleinen Blenden (für mehr Tiefenschärfe im Makro-Bereich) das Motiv klar und deutlich zu sehen. In Verbindung mit Fokus-Peaking ist die Kontrolle über den Schärfepunkt absolut präzise.
Die Schärfebeurteilung im extremen Nahbereich profitiert in meinem Anwendungsfall massiv vom hochauflösenden EVF der Z6 III. Die Helligkeit des Suchers erlaubt es, selbst bei kleinen Blenden (für mehr Tiefenschärfe im Makro-Bereich) das Motiv klar und deutlich zu sehen. In Verbindung mit Fokus-Peaking ist die Kontrolle über den Schärfepunkt absolut präzise.
Autofokus
Der Autofokus arbeitet zwar präzise und nahezu lautlos, man muss jedoch ehrlich sagen, dass er bauartbedingt etwas langsamer zur Sache geht. Für sich schnell bewegende Kinder oder flinke Tiere ist die Geschwindigkeit in der Regel nicht ausreichend. In solchen Situationen hat sich für mich eine andere Strategie bewährt: Anstatt dem Fokus hinterherzujagen, setze ich den Fokuspunkt vorab manuell auf eine bestimmte Stelle und warte, bis das Motiv durch diese „Fotofalle“ flitzt – in diesem Moment wird abgelichtet. Ich arbeite hier gerne mit Serienaufnahmen und picke mir die Rosinen raus.
Zusätzlich nutze ich für klassische Makroaufnahmen aus der freien Hand einen Tipp, den Stephan Wiesner einmal von einem Profi-Fotografen zitierte: Ich pendle mit dem Oberkörper leicht vor und zurück, um genau den Moment abzupassen, in dem die Schärfe perfekt sitzt. Seit ich diese Kombination aus „Pendeln“ und gezielter Vorfokussierung anwende, ist meine Ausbeute an scharfen Aufnahmen schlagartig auf ein sehr befriedigendes Niveau gestiegen.
Zusätzlich nutze ich für klassische Makroaufnahmen aus der freien Hand einen Tipp, den Stephan Wiesner einmal von einem Profi-Fotografen zitierte: Ich pendle mit dem Oberkörper leicht vor und zurück, um genau den Moment abzupassen, in dem die Schärfe perfekt sitzt. Seit ich diese Kombination aus „Pendeln“ und gezielter Vorfokussierung anwende, ist meine Ausbeute an scharfen Aufnahmen schlagartig auf ein sehr befriedigendes Niveau gestiegen.
Stabilisierung
Die Stabilisierung ist bei diesem Objektiv ein entscheidender Faktor. Der integrierte optische VR (Vibration Reduction) arbeitet perfekt mit dem sensorbasierten IBIS der Z6 III zusammen (Synchro-VR). Das ist besonders im Makrobereich kritisch, da hier jede kleinste Zitterbewegung des Fotografen massiv verstärkt wird. Die Stabilisierung gleicht das Schwanken so effektiv aus, dass man auch bei etwas längeren Verschlusszeiten noch knackscharfe Ergebnisse erzielt. Das gibt einem die Freiheit, öfter mal auf das Stativ zu verzichten und mobil zu bleiben.
Ergonomie
Das Objektiv ist für seine Größe erstaunlich leicht und gut ausbalanciert. Da ich den SmallRig 4522 „Night Eagle“ Käfigsatz an meiner Kamera nutze, ergibt sich ein sehr stabiles Griffgefühl. Für meine Hände (Größe L) bietet der Cage die nötige zusätzliche Auflagefläche, um die Kamera beim oben beschriebenen „Pendeln“ absolut ruhig und kontrolliert zu führen. Das integrierte OLED-Display liefert zudem nützliche Infos über den gewählten Abbildungsmaßstab.
Preis / Leistung
Für eine S-Line Festbrennweite mit dieser optischen Güte ist der Preis mehr als fair. Man bekommt hier zwei Objektive in einem: Ein Weltklasse-Makro und eine überragende Porträt-Linse. Wer auf Details steht, kommt an diesem Glas nicht vorbei.
Ende März 2026 habe ich mit dem Nikon Aktionsrabatt 780 EUR für dieses Objektiv bezahlt. Abwarten lohnt sich daher, denn das sind exakt 200 EUR unter dem aktuellen Internetpreis bewährter deutscher Fotofachhändler.
Ende März 2026 habe ich mit dem Nikon Aktionsrabatt 780 EUR für dieses Objektiv bezahlt. Abwarten lohnt sich daher, denn das sind exakt 200 EUR unter dem aktuellen Internetpreis bewährter deutscher Fotofachhändler.
Torsten Tattermusch würde das Gerät weiterempfehlen
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4.8 von 5 Sternen97 Bewertungen99 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsGroßartiges Macro und mehrGroßartiges Makro und mittleres Tele zugleich. Super scharf, schönes Bokeh, absolute Empfehlung. Ich nutze es vielfältig, von Makro bis Stadtlandschaften. Ideal auch für Portrait-Aufnahmen, da bereits ab Offenblende supergut. Der AF ist an der Z6II nicht ganz so schnell, wie bei anderen Z-Objektiven, manchmal muss ich dann ein paar mehr Aufnahmen machen.Review lesenBildqualitätHervorragendSchärfeEinfach knackscharfAutofokusKönnte etwas schneller sein, hat mich aber bisher nicht wirklich eingeschränkt, dann werden eben ein paar mehr Aufnahmen gemacht.StabilisierungGibt viel Spielraum – bei beweglichen Objekten in der Natur, wie Blüten, nicht so relevantErgonomieDas Objektiv hat umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Das Display auf dem Objektiv ist nett, ich persönlich brauche es für meine Art der Fotografie nicht. Einziger Nachteil sind Größe und Gewicht, dafür dass es sich um eine Festbrennweite handelt . Mein Immer-Drauf 24-120/4.0 wiegt genauso viel und ist rund 20% kürzer.Preis / LeistungDer Listenpreis ist (viel zu) hoch, habe es mit Aktionsrabatten für unter 770 € erstanden, so dass das Preis-/Leistungsverhältnis für mich gestimmt hat.Blende57.Leipzig würde das Gerät weiterempfehlenDas beste Makro-ObjektivDie vergangenen Jahre habe ich mit dem Makro 90 mm von Tamron gearbeitet. Das war ein tolles Objektiv. Aber das Z 105mm f/2.8 von Nikon übertrifft es in allen Bereichen. Klasse Bildstabilisator, schneller Autofokus. In Kombination mit der Z 6III lässt diese Linse keine wünsche offen. Es ist nicht zu schwer und es gelingen deutlich mehr Freihandaufnahmen. Der Autofokus pumpt zwar manchmal aber letztendlich erfasst das Motiv sehr gut. Der Fokusbegrenzer beim Tamron 90 mm hat mir allerdings besser gefallen.Review lesenBildqualitätDie Bildqualität ist hervorragend! Toll!SchärfeDie Bilder sind durchgehend knackscharf!AutofokusGrundsätzlich ein sehr guter Autofokus. Manchmal pumpt er aber doch etwas. Vielleicht liegt es daran, dass der Fokusbegrenzer nur zwei Optionen erlaubt während mein Tamron 90 mm drei anzubieten hatte.StabilisierungEin Traum für Makros in Kombi mit dem internen IBIS der Z 6III. Das Stativ benötige ich nicht mehr ganz so oft.ErgonomieEs liegt wunderbar in der Hand und ist nicht zu schwer. Damit kann ich gut 2 Stunden durch das Gelände laufen.Preis / LeistungEs ist nicht günstig, aber es ist ja die S-Klasse von Nikon und das Objektiv ist einfach der Hammer.Stefan R. Hahn würde das Gerät weiterempfehlenWeit mehr als ein Makro-Spezialist, sondern auch eine extrem scharfe Porträt-Linse mit exzellentem BildstabilisatorDieses Objektiv bietet eine maximale Detailwiedergabe. Es kombiniert technische Perfektion mit einer Vielseitigkeit, die weit über die reine Makrofotografie hinausgeht. Ob als Porträt-Linse oder für technische Detailaufnahmen – die Kombination aus exzellenter Optik und dem internen Bildstabilisator (VR) macht es zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden, der maximale Präzision verlangt.Review lesenBildqualitätDie Farbwiedergabe ist typisch für die S-Line: lebendig, kontrastreich und dennoch natürlich. Besonders hervorzuheben ist das Bokeh. Trotz der extremen Schärfe im Fokusbereich verläuft der Hintergrund in eine butterweiche Unschärfe, was Motive plastisch freistellt. Chromatische Aberrationen oder Verzeichnungen sind in der Praxis überhaupt kein Thema, was die Nachbearbeitung aus diesem Grund für mich überflüssig macht.SchärfeIn puncto Schärfe setzt das 105 mm MC Maßstäbe. Schon bei Offenblende f/2.8 ist die Detailzeichnung bis in die Bildecken bestechend scharf. Es ist so scharf, dass man bei Porträts fast schon vorsichtig sein muss, da es jede Hautunreinheit offenbart.
Die Schärfebeurteilung im extremen Nahbereich profitiert in meinem Anwendungsfall massiv vom hochauflösenden EVF der Z6 III. Die Helligkeit des Suchers erlaubt es, selbst bei kleinen Blenden (für mehr Tiefenschärfe im Makro-Bereich) das Motiv klar und deutlich zu sehen. In Verbindung mit Fokus-Peaking ist die Kontrolle über den Schärfepunkt absolut präzise.AutofokusDer Autofokus arbeitet zwar präzise und nahezu lautlos, man muss jedoch ehrlich sagen, dass er bauartbedingt etwas langsamer zur Sache geht. Für sich schnell bewegende Kinder oder flinke Tiere ist die Geschwindigkeit in der Regel nicht ausreichend. In solchen Situationen hat sich für mich eine andere Strategie bewährt: Anstatt dem Fokus hinterherzujagen, setze ich den Fokuspunkt vorab manuell auf eine bestimmte Stelle und warte, bis das Motiv durch diese „Fotofalle“ flitzt – in diesem Moment wird abgelichtet. Ich arbeite hier gerne mit Serienaufnahmen und picke mir die Rosinen raus.
Zusätzlich nutze ich für klassische Makroaufnahmen aus der freien Hand einen Tipp, den Stephan Wiesner einmal von einem Profi-Fotografen zitierte: Ich pendle mit dem Oberkörper leicht vor und zurück, um genau den Moment abzupassen, in dem die Schärfe perfekt sitzt. Seit ich diese Kombination aus „Pendeln“ und gezielter Vorfokussierung anwende, ist meine Ausbeute an scharfen Aufnahmen schlagartig auf ein sehr befriedigendes Niveau gestiegen.StabilisierungDie Stabilisierung ist bei diesem Objektiv ein entscheidender Faktor. Der integrierte optische VR (Vibration Reduction) arbeitet perfekt mit dem sensorbasierten IBIS der Z6 III zusammen (Synchro-VR). Das ist besonders im Makrobereich kritisch, da hier jede kleinste Zitterbewegung des Fotografen massiv verstärkt wird. Die Stabilisierung gleicht das Schwanken so effektiv aus, dass man auch bei etwas längeren Verschlusszeiten noch knackscharfe Ergebnisse erzielt. Das gibt einem die Freiheit, öfter mal auf das Stativ zu verzichten und mobil zu bleiben.ErgonomieDas Objektiv ist für seine Größe erstaunlich leicht und gut ausbalanciert. Da ich den SmallRig 4522 „Night Eagle“ Käfigsatz an meiner Kamera nutze, ergibt sich ein sehr stabiles Griffgefühl. Für meine Hände (Größe L) bietet der Cage die nötige zusätzliche Auflagefläche, um die Kamera beim oben beschriebenen „Pendeln“ absolut ruhig und kontrolliert zu führen. Das integrierte OLED-Display liefert zudem nützliche Infos über den gewählten Abbildungsmaßstab.Preis / LeistungFür eine S-Line Festbrennweite mit dieser optischen Güte ist der Preis mehr als fair. Man bekommt hier zwei Objektive in einem: Ein Weltklasse-Makro und eine überragende Porträt-Linse. Wer auf Details steht, kommt an diesem Glas nicht vorbei.
Ende März 2026 habe ich mit dem Nikon Aktionsrabatt 780 EUR für dieses Objektiv bezahlt. Abwarten lohnt sich daher, denn das sind exakt 200 EUR unter dem aktuellen Internetpreis bewährter deutscher Fotofachhändler.Torsten Tattermusch würde das Gerät weiterempfehlen3 von 97 werden angezeigt
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Geräte Informationen
| EAN: | 4960759904850 | Brennweite: | 105 mm | Linsen / Gruppen: | 16 Linsen in 11 Gruppen | Größter Abbildungsmaßstab: | 1:1 | Maximale Blende: | 2,8 | Minimale Blende: | 32 | Blendenlamellen: | 9 | Nahgrenze: | 29 cm | Filtergewinde: | 62 mm | Abmessungen: | 85 x 140 mm | Gewicht: | 630 g | Objektivanschluss: | Nikon Z | Bildstabilisator: | ja | Autofokus: | ja | Farbton: | Schwarz |
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Technische Daten
EAN: 4960759904850 Brennweite: 105 mm Linsen / Gruppen: 16 Linsen in 11 Gruppen Größter Abbildungsmaßstab: 1:1 Maximale Blende: 2,8 Minimale Blende: 32 Blendenlamellen: 9 Nahgrenze: 29 cm Filtergewinde: 62 mm Abmessungen: 85 x 140 mm Gewicht: 630 g Objektivanschluss: Nikon Z Bildstabilisator: ja Autofokus: ja Farbton: Schwarz -
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