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4.4 von 5 Sternen aus 74 Reviews
Community
4.4 von 5 Sternen
74 Bewertungen
96 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
Solide…
…und immer noch gut!
Das wäre das Fazit vorab.
Die Nikon D750 war mein Einstieg ins Vollformat. Bis zum Wechsel ins Nikon Z-System hat die Kamera mir immer gute Dienste geleistet. Auch heute habe ich Sie oft noch auf Events oder Hochzeiten zumindest mal als zweites Backup im Auto liegen.
Beim Punkt “Würdest du das Produkt wieder kaufen?” habe ich Nein gewählt. Nicht weil die Kamera schlecht ist, sondern einfach nicht mehr in mein Anforderungsprofil so richtig passt.
Das wäre das Fazit vorab.
Die Nikon D750 war mein Einstieg ins Vollformat. Bis zum Wechsel ins Nikon Z-System hat die Kamera mir immer gute Dienste geleistet. Auch heute habe ich Sie oft noch auf Events oder Hochzeiten zumindest mal als zweites Backup im Auto liegen.
Beim Punkt “Würdest du das Produkt wieder kaufen?” habe ich Nein gewählt. Nicht weil die Kamera schlecht ist, sondern einfach nicht mehr in mein Anforderungsprofil so richtig passt.
Review lesen
Bildqualität
Gut und Solide… Allerdings nicht mehr mit heutigen Kameras vergleichbar.
Autofokus
Auch hier hingt der Vergleich. Neue Systemkameras sind sicherlich deutlich schneller. Aber für z. B. Landschaft spielt das wohl keine entscheidende Rolle.
Preis / Leistung
Denke das man die mittlerweile recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt bekommt. Mit den entsprechenden Linsen kann man sicherlich auch heute noch richtig Spaß mit der Kamera haben. Dies dürfte wohl entscheidend vom Anwendungsfall und Linse abhängen.
Georg Strachon würde das Gerät nicht weiterempfehlen




+ ein weiteres Bild
Eine zeitlose Vollformat Kamera mit herausragender Farbwiedergabe, guter Ergonomie und einem Sucher, der Fotografie wieder ursprünglich wirken lässt. Ein Werkzeug mit Herz.
Ich bin nicht mit DSLRs aufgewachsen. Mein Vater hatte mehrere Spiegelreflexkameras, mit denen er über meine gesamte Kindheit fotografierte und teils noch heute nutzt. Mein erster richtiger Berührungspunkt mit einer DSLR war eine Canon APS-C Kamera und ich war enttäuscht.
Ein paar Monate später bot sich mir die Möglichkeit, die D750 auszuprobieren. Nun ja…ich habe sie gekauft.
Warum?
Ich bin in vielerlei Hinsicht ein großer Fan dieser Kamera. Sie liegt ausgesprochen gut in der Hand (ich habe allerdings auch keine kleinen Hände), ich mag den Formfaktor, die Bedienbarkeit und wie intuitiv ich mich im Menü und mit allen Knöpfen zurechtgefunden habe (obwohl ich vorher noch keine digitale Nikon besessen hatte), die Bilder, die ich mit ihr aufnehme, und natürlich ihren Sucher: hell, groß und vor allem optisch. Die Szene direkt durch die Linse zu sehen und nicht über ein Display ist einfach etwas anderes. Vielleicht spricht da die Anemoia aus mir oder meine Liebe zur analogen Fotografie. Die Kamera macht einfach Spaß. Man merkt ihr das Alter an, doch gleichzeitig zeigt sie, dass sie für den professionellen Einsatz gebaut wurde.
Die beste Kamera ist die, die einen motiviert, Fotos zu machen, die man gerne in die Hand nimmt und die inspiriert, zu experimentieren. Und das ist die D750 für mich.
Ein paar Monate später bot sich mir die Möglichkeit, die D750 auszuprobieren. Nun ja…ich habe sie gekauft.
Warum?
Ich bin in vielerlei Hinsicht ein großer Fan dieser Kamera. Sie liegt ausgesprochen gut in der Hand (ich habe allerdings auch keine kleinen Hände), ich mag den Formfaktor, die Bedienbarkeit und wie intuitiv ich mich im Menü und mit allen Knöpfen zurechtgefunden habe (obwohl ich vorher noch keine digitale Nikon besessen hatte), die Bilder, die ich mit ihr aufnehme, und natürlich ihren Sucher: hell, groß und vor allem optisch. Die Szene direkt durch die Linse zu sehen und nicht über ein Display ist einfach etwas anderes. Vielleicht spricht da die Anemoia aus mir oder meine Liebe zur analogen Fotografie. Die Kamera macht einfach Spaß. Man merkt ihr das Alter an, doch gleichzeitig zeigt sie, dass sie für den professionellen Einsatz gebaut wurde.
Die beste Kamera ist die, die einen motiviert, Fotos zu machen, die man gerne in die Hand nimmt und die inspiriert, zu experimentieren. Und das ist die D750 für mich.
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+ ein weiteres Bild
Bildqualität
Das Herzstück ist ihr 24-Megapixel-Sensor, der auch über zehn Jahre später noch überzeugt. Ja, die Low-Light-Performance ist nicht mehr die Beste, und ja, es gibt schärfere Sensoren, doch die D750 glänzt vor allem mit ihrer Farbwiedergabe.
Nikon hat sich hier wirklich nicht lumpen lassen. Abseits der Sony Alpha 1 II habe ich bislang mit keiner Kamera arbeiten dürfen, deren Color Science mir persönlich besser gefällt als die dieser „alten“ Nikon-DSLR. Ich bearbeite meine Bilder grundsätzlich nach, doch die D750 liefert mir einen Startpunkt, von dem aus ich extrem schnell zu Ergebnissen komme, mit denen ich zufrieden bin. Die Farben wirken natürlich, besitzen aber gleichzeitig einen gewissen (ich mag das Wort nicht, aber es passt) cineastischen Look, der mir sehr gefällt.
Nikon hat sich hier wirklich nicht lumpen lassen. Abseits der Sony Alpha 1 II habe ich bislang mit keiner Kamera arbeiten dürfen, deren Color Science mir persönlich besser gefällt als die dieser „alten“ Nikon-DSLR. Ich bearbeite meine Bilder grundsätzlich nach, doch die D750 liefert mir einen Startpunkt, von dem aus ich extrem schnell zu Ergebnissen komme, mit denen ich zufrieden bin. Die Farben wirken natürlich, besitzen aber gleichzeitig einen gewissen (ich mag das Wort nicht, aber es passt) cineastischen Look, der mir sehr gefällt.
Autofokus
Ich nutze Autofokus eher selten, da ich meist mit alten Vintage-Objektiven fotografiere, die vollmanuell sind. Hier spielt der native F-Mount seine Stärke aus: Meine Ai-S-Linsen aus den 80ern lassen sich problemlos verwenden, inklusive Blendenvorschau und allem, was dazugehört.
Anfang des Jahres habe ich mir jedoch auch ein AF-Objektiv gekauft und war positiv überrascht. Natürlich kann der Autofokus nicht mit modernen spiegellosen Systemen mithalten, doch für meine Zwecke war er meist mehr als ausreichend. Ich habe Landschaften, Porträts, Veranstaltungen, Street und vieles mehr fotografiert und der AF hat in fast allen Momenten zuverlässig getroffen. Besonders im Dunkeln war ich überrascht. Da hatte ich mit der Fujifilm X100VI ehrlich gesagt größere Probleme. Für Sport-Action oder Wildlife würde ich mich nicht uneingeschränkt auf ihn verlassen, für alles andere war ich durchaus zufrieden.
Anfang des Jahres habe ich mir jedoch auch ein AF-Objektiv gekauft und war positiv überrascht. Natürlich kann der Autofokus nicht mit modernen spiegellosen Systemen mithalten, doch für meine Zwecke war er meist mehr als ausreichend. Ich habe Landschaften, Porträts, Veranstaltungen, Street und vieles mehr fotografiert und der AF hat in fast allen Momenten zuverlässig getroffen. Besonders im Dunkeln war ich überrascht. Da hatte ich mit der Fujifilm X100VI ehrlich gesagt größere Probleme. Für Sport-Action oder Wildlife würde ich mich nicht uneingeschränkt auf ihn verlassen, für alles andere war ich durchaus zufrieden.
Ergonomie
Wie bereits erwähnt: Ich bin ein großer Fan der Ergonomie. Die Kamera ist groß, aber vom Gewicht her angenehm zu tragen, vor allem mit einer kompakteren Linse. Sie liegt gut am Körper, unter anderem durch die Platzierung der Gurtösen und die abgerundeten Kanten. Die Knöpfe sind gut erreichbar und das Gehäuse fühlt sich sehr hochwertig an. Die Buttons haben einen angenehmen Druckpunkt, ebenso die Einstellräder. Besonders schätze ich das Moduswahlrad mit Verriegelungsknopf in der Mitte. Etwas, das ich bei vielen modernen Kameras vermisse.
Die Kamera fühlte sich extrem schnell vertraut an, was maßgeblich an ihrer durchdachten Ergonomie und logischen Bedienstruktur liegt.
Die Kamera fühlte sich extrem schnell vertraut an, was maßgeblich an ihrer durchdachten Ergonomie und logischen Bedienstruktur liegt.
Display & Sucher
Über das Display muss man aus heutiger Sicht nicht viele Worte verlieren: Es ist da, es funktioniert, es ist klappbar für schwierige Perspektiven, ich kann Bilder kontrollieren und mit der Lupenfunktion den Fokus prüfen. Wir sind inzwischen modernere Bildschirmtechnik gewohnt, doch der Grund, warum ich mir diese Kamera gekauft habe, war nie das Display, sondern der Sucher. Und dieser macht unfassbar viel Spaß.
Er ist groß, hell und klar. Manuelles Fokussieren funktioniert in den meisten Situationen problemlos, selbst bei f/1.4. Alle relevanten Informationen lassen sich einblenden (Gitterlinien, Belichtungszeit, Blende, ISO, Belichtungskorrektur und Lichtwaage), ohne beim Fotografieren zu stören.
Die D750 ist der Grund, warum ich mich in optische Sucher an Digitalkameras verliebt habe.
Er ist groß, hell und klar. Manuelles Fokussieren funktioniert in den meisten Situationen problemlos, selbst bei f/1.4. Alle relevanten Informationen lassen sich einblenden (Gitterlinien, Belichtungszeit, Blende, ISO, Belichtungskorrektur und Lichtwaage), ohne beim Fotografieren zu stören.
Die D750 ist der Grund, warum ich mich in optische Sucher an Digitalkameras verliebt habe.
Preis / Leistung
Da die D750 nicht mehr produziert wird, ist es schwierig, sie direkt mit modernen DSLMs zu vergleichen. Ich habe meine gebraucht bei einem Fotofachhändler in sehr gutem Zustand gekauft und bereue diesen Kauf kein bisschen. Es gibt gute Gründe, warum spiegellose Systeme heute Standard sind, dennoch bieten DSLRs etwas, das spiegellose Kameras nicht liefern können: einen optischen Sucher und dieses mechanische, unmittelbare Gefühl, ähnlich wie bei analogen Kameras.
Ein Gefühl von ursprünglicher Fotografie. Weniger digital. Mehr im Moment. Zumindest geht es mir so. Und ich merke immer wieder, dass ich genau aus diesem Grund zur D750 greife und meine Sony zu Hause lasse.
Würde ich sie empfehlen?
Es kommt darauf an.
Wer für vergleichsweise wenig Geld eine gute Kamera sucht (zum Beispiel als Einsteiger oder einfach aus Neugier), dem würde ich auf jeden Fall eine DSLR empfehlen.
Das Handwerk der Fotografie, das Verständnis für Belichtung, Komposition und bewusste Bildgestaltung lernt man nicht über Automatikmodi. Die D750 hat mir genau dabei geholfen. Mit ihr fotografiere ich bewusster. Ich suche Motive gezielter. Kein „Spray and Pray“, sondern überlegtes Arbeiten. Und genau das macht sie für mich zu etwas Besonderem.
Ein Gefühl von ursprünglicher Fotografie. Weniger digital. Mehr im Moment. Zumindest geht es mir so. Und ich merke immer wieder, dass ich genau aus diesem Grund zur D750 greife und meine Sony zu Hause lasse.
Würde ich sie empfehlen?
Es kommt darauf an.
Wer für vergleichsweise wenig Geld eine gute Kamera sucht (zum Beispiel als Einsteiger oder einfach aus Neugier), dem würde ich auf jeden Fall eine DSLR empfehlen.
Das Handwerk der Fotografie, das Verständnis für Belichtung, Komposition und bewusste Bildgestaltung lernt man nicht über Automatikmodi. Die D750 hat mir genau dabei geholfen. Mit ihr fotografiere ich bewusster. Ich suche Motive gezielter. Kein „Spray and Pray“, sondern überlegtes Arbeiten. Und genau das macht sie für mich zu etwas Besonderem.
M Hartmann würde das Gerät weiterempfehlen
Hervorragende DSLR
Erschwingliche Vollformat-DSLR mit zeitgemäßem Dynamikumfang, sehr schönen Farben und schnellem Autofokus. Einfache Bedienung, nicht zu groß. Klappdisplay.
Review lesen
Bildqualität
sehr gut
Autofokus
Sehr gut für eine DSLR.
Ergonomie
Wie bei allen Nikons überzeugend.
Display & Sucher
beides sehr gut
Preis / Leistung
Hervorragende Bildqualität, riesige Objektivauswahl, heute sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Christian Warnke würde das Gerät weiterempfehlen
3 von 74 werden angezeigt
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Reviews 74
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4.4 von 5 Sternen74 Bewertungen96 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsSolide……und immer noch gut!
Das wäre das Fazit vorab.
Die Nikon D750 war mein Einstieg ins Vollformat. Bis zum Wechsel ins Nikon Z-System hat die Kamera mir immer gute Dienste geleistet. Auch heute habe ich Sie oft noch auf Events oder Hochzeiten zumindest mal als zweites Backup im Auto liegen.
Beim Punkt “Würdest du das Produkt wieder kaufen?” habe ich Nein gewählt. Nicht weil die Kamera schlecht ist, sondern einfach nicht mehr in mein Anforderungsprofil so richtig passt.Review lesenBildqualitätGut und Solide… Allerdings nicht mehr mit heutigen Kameras vergleichbar.AutofokusAuch hier hingt der Vergleich. Neue Systemkameras sind sicherlich deutlich schneller. Aber für z. B. Landschaft spielt das wohl keine entscheidende Rolle.Preis / LeistungDenke das man die mittlerweile recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt bekommt. Mit den entsprechenden Linsen kann man sicherlich auch heute noch richtig Spaß mit der Kamera haben. Dies dürfte wohl entscheidend vom Anwendungsfall und Linse abhängen.Georg Strachon würde das Gerät nicht weiterempfehlen


+ ein weiteres BildEine zeitlose Vollformat Kamera mit herausragender Farbwiedergabe, guter Ergonomie und einem Sucher, der Fotografie wieder ursprünglich wirken lässt. Ein Werkzeug mit Herz.Ich bin nicht mit DSLRs aufgewachsen. Mein Vater hatte mehrere Spiegelreflexkameras, mit denen er über meine gesamte Kindheit fotografierte und teils noch heute nutzt. Mein erster richtiger Berührungspunkt mit einer DSLR war eine Canon APS-C Kamera und ich war enttäuscht.
Ein paar Monate später bot sich mir die Möglichkeit, die D750 auszuprobieren. Nun ja…ich habe sie gekauft.
Warum?
Ich bin in vielerlei Hinsicht ein großer Fan dieser Kamera. Sie liegt ausgesprochen gut in der Hand (ich habe allerdings auch keine kleinen Hände), ich mag den Formfaktor, die Bedienbarkeit und wie intuitiv ich mich im Menü und mit allen Knöpfen zurechtgefunden habe (obwohl ich vorher noch keine digitale Nikon besessen hatte), die Bilder, die ich mit ihr aufnehme, und natürlich ihren Sucher: hell, groß und vor allem optisch. Die Szene direkt durch die Linse zu sehen und nicht über ein Display ist einfach etwas anderes. Vielleicht spricht da die Anemoia aus mir oder meine Liebe zur analogen Fotografie. Die Kamera macht einfach Spaß. Man merkt ihr das Alter an, doch gleichzeitig zeigt sie, dass sie für den professionellen Einsatz gebaut wurde.
Die beste Kamera ist die, die einen motiviert, Fotos zu machen, die man gerne in die Hand nimmt und die inspiriert, zu experimentieren. Und das ist die D750 für mich.Review lesen


+ ein weiteres BildBildqualitätDas Herzstück ist ihr 24-Megapixel-Sensor, der auch über zehn Jahre später noch überzeugt. Ja, die Low-Light-Performance ist nicht mehr die Beste, und ja, es gibt schärfere Sensoren, doch die D750 glänzt vor allem mit ihrer Farbwiedergabe.
Nikon hat sich hier wirklich nicht lumpen lassen. Abseits der Sony Alpha 1 II habe ich bislang mit keiner Kamera arbeiten dürfen, deren Color Science mir persönlich besser gefällt als die dieser „alten“ Nikon-DSLR. Ich bearbeite meine Bilder grundsätzlich nach, doch die D750 liefert mir einen Startpunkt, von dem aus ich extrem schnell zu Ergebnissen komme, mit denen ich zufrieden bin. Die Farben wirken natürlich, besitzen aber gleichzeitig einen gewissen (ich mag das Wort nicht, aber es passt) cineastischen Look, der mir sehr gefällt.AutofokusIch nutze Autofokus eher selten, da ich meist mit alten Vintage-Objektiven fotografiere, die vollmanuell sind. Hier spielt der native F-Mount seine Stärke aus: Meine Ai-S-Linsen aus den 80ern lassen sich problemlos verwenden, inklusive Blendenvorschau und allem, was dazugehört.
Anfang des Jahres habe ich mir jedoch auch ein AF-Objektiv gekauft und war positiv überrascht. Natürlich kann der Autofokus nicht mit modernen spiegellosen Systemen mithalten, doch für meine Zwecke war er meist mehr als ausreichend. Ich habe Landschaften, Porträts, Veranstaltungen, Street und vieles mehr fotografiert und der AF hat in fast allen Momenten zuverlässig getroffen. Besonders im Dunkeln war ich überrascht. Da hatte ich mit der Fujifilm X100VI ehrlich gesagt größere Probleme. Für Sport-Action oder Wildlife würde ich mich nicht uneingeschränkt auf ihn verlassen, für alles andere war ich durchaus zufrieden.ErgonomieWie bereits erwähnt: Ich bin ein großer Fan der Ergonomie. Die Kamera ist groß, aber vom Gewicht her angenehm zu tragen, vor allem mit einer kompakteren Linse. Sie liegt gut am Körper, unter anderem durch die Platzierung der Gurtösen und die abgerundeten Kanten. Die Knöpfe sind gut erreichbar und das Gehäuse fühlt sich sehr hochwertig an. Die Buttons haben einen angenehmen Druckpunkt, ebenso die Einstellräder. Besonders schätze ich das Moduswahlrad mit Verriegelungsknopf in der Mitte. Etwas, das ich bei vielen modernen Kameras vermisse.
Die Kamera fühlte sich extrem schnell vertraut an, was maßgeblich an ihrer durchdachten Ergonomie und logischen Bedienstruktur liegt.Display & SucherÜber das Display muss man aus heutiger Sicht nicht viele Worte verlieren: Es ist da, es funktioniert, es ist klappbar für schwierige Perspektiven, ich kann Bilder kontrollieren und mit der Lupenfunktion den Fokus prüfen. Wir sind inzwischen modernere Bildschirmtechnik gewohnt, doch der Grund, warum ich mir diese Kamera gekauft habe, war nie das Display, sondern der Sucher. Und dieser macht unfassbar viel Spaß.
Er ist groß, hell und klar. Manuelles Fokussieren funktioniert in den meisten Situationen problemlos, selbst bei f/1.4. Alle relevanten Informationen lassen sich einblenden (Gitterlinien, Belichtungszeit, Blende, ISO, Belichtungskorrektur und Lichtwaage), ohne beim Fotografieren zu stören.
Die D750 ist der Grund, warum ich mich in optische Sucher an Digitalkameras verliebt habe.Preis / LeistungDa die D750 nicht mehr produziert wird, ist es schwierig, sie direkt mit modernen DSLMs zu vergleichen. Ich habe meine gebraucht bei einem Fotofachhändler in sehr gutem Zustand gekauft und bereue diesen Kauf kein bisschen. Es gibt gute Gründe, warum spiegellose Systeme heute Standard sind, dennoch bieten DSLRs etwas, das spiegellose Kameras nicht liefern können: einen optischen Sucher und dieses mechanische, unmittelbare Gefühl, ähnlich wie bei analogen Kameras.
Ein Gefühl von ursprünglicher Fotografie. Weniger digital. Mehr im Moment. Zumindest geht es mir so. Und ich merke immer wieder, dass ich genau aus diesem Grund zur D750 greife und meine Sony zu Hause lasse.
Würde ich sie empfehlen?
Es kommt darauf an.
Wer für vergleichsweise wenig Geld eine gute Kamera sucht (zum Beispiel als Einsteiger oder einfach aus Neugier), dem würde ich auf jeden Fall eine DSLR empfehlen.
Das Handwerk der Fotografie, das Verständnis für Belichtung, Komposition und bewusste Bildgestaltung lernt man nicht über Automatikmodi. Die D750 hat mir genau dabei geholfen. Mit ihr fotografiere ich bewusster. Ich suche Motive gezielter. Kein „Spray and Pray“, sondern überlegtes Arbeiten. Und genau das macht sie für mich zu etwas Besonderem.M Hartmann würde das Gerät weiterempfehlenHervorragende DSLRErschwingliche Vollformat-DSLR mit zeitgemäßem Dynamikumfang, sehr schönen Farben und schnellem Autofokus. Einfache Bedienung, nicht zu groß. Klappdisplay.Review lesenBildqualitätsehr gutAutofokusSehr gut für eine DSLR.ErgonomieWie bei allen Nikons überzeugend.Display & Sucherbeides sehr gutPreis / LeistungHervorragende Bildqualität, riesige Objektivauswahl, heute sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.Christian Warnke würde das Gerät weiterempfehlen3 von 74 werden angezeigt
- Nutzer 231
- Referenzbilder 22
- Stories 13
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Videos 2
Forenbeiträge
Geräte Informationen
| EAN: | 18208940325 | Sensorgröße: | 36,0 x 24,0 mm | Sensor: | CMOS-Sensor Vollformat | Pixel: | 24,9 Megapixel | Brennweite: | – | Optischer Zoom: | – | Bildgröße: | 6.016 x 4.016 Pixel (3:2) 6.016 x 3.376 Pixel (16:9) 5.008 x 3.336 Pixel (3:2) 4.512 x 3.008 Pixel (3:2) 4.512 x 2.528 Pixel (16:9) 3.936 x 2.624 Pixel (3:2) 3.936 x 2.224 Pixel (16:9) 3.752 x 2.504 Pixel (3:2) 3.008 x 2.008 Pixel (3:2) 3.008 x 1.688 Pixel (16:9) 2.944 x 1.968 Pixel (3:2) 2.944 x 1.664 Pixel (16:9) 2.504 x 1.664 Pixel (3:2) 1.968 x 1.312 Pixel (3:2) 1.968 x 1.112 Pixel (16:9) | Bildformate: | JPG, RAW | Metadaten: | Exif (Version 2,3), DCF-Standard (Version 2), IPTC | Video-Auflösung: | 1.920 x 1.080 (16:9) 60 p 1.920 x 1.080 (16:9) 50 p 1.920 x 1.080 (16:9) 30 p 1.920 x 1.080 (16:9) 25 p 1.920 x 1.080 (16:9) 24 p 1.280 x 720 (16:9) 60 p 1.280 x 720 (16:9) 50 p | Videoformat: | MOV(Codec H.264) | Audioformat: | LPCM | Objektivanschluss: | Nikon F | Autofokus: | Phasenvergleich-Autofokus mit 51 Sensoren, 15 Kreuzsensoren und 36 Liniensensoren, Autofokus-Arbeitsbereich von -3 EV bis 19 EV, Kontrast-Autofokus | Gesichts- Motiverkennung: | AF-Erkennungsfunktion Gesichtserkennung | Displaygröße: | 3,2″ (8,0 cm) LCD Monitor | Display beweglich: | ja | Sucher: | ja | Touchscreen: | ja | Bildstabilisator: | nein | Bildstabilisator-Typ: | kein optischer Bildstabilisator | Verschlusszeit: | 1/4.000 bis 30 s (Automatik) 1/4.000 bis 30 s (Manuell) Bulb-Funktion | Belichtungsautomatik: | Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell | ISO-Empfindlichkeit: | ISO 100 bis ISO 12.800 (Automatik) ISO 100 bis ISO 51.200 (manuell) | Blitz: | eingebauter Blitz | Blitz-Anschluss: | Blitzschuh: Nikon, Standard-Mittenkontakt Blitzanschlussbuchse: F-Stecker, Nikon-System-Kabel | Blitzsynchronisation: | 1/200 s | Speicherkartentyp: | SD (SDHC, SDXC, UHS I) | Mikrofon: | – | Akku-/Batterie-Typ: | Nikon EN-EL15 (Lithiumionen (Li-Ion), 7,4 V, 1.030 mAh) | Akkubetriebsdauer: | 1.230 Bilder nach CIPA-Standard | Anschluss: | USB 2.0 High Speed (Mini-B), HDMI-Ausgang Micro (Typ D), 3,5 mm-Klinke (Stereo mit Spannungsversorgung), 3,5 mm Klinke (Stereo, 3-polig) | Konnektivität: | WLAN Typ: b, g | Betriebstemperatur: | 0 ℃ bis 40 ℃ | Staub- und Wetterfestigkeit: | ja | Abmessungen: | 141 x 113 x 78 mm | Gewicht: | 840 g | Farbton: | Schwarz |
Hier findest du immer die aktuellste Gerät-Firmware. Klicke auf den Link, um mehr zu erfahren und die Firmware herunterzuladen.
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Technische Daten
EAN: 18208940325 Sensorgröße: 36,0 x 24,0 mm Sensor: CMOS-Sensor Vollformat Pixel: 24,9 Megapixel Brennweite: – Optischer Zoom: – Bildgröße: 6.016 x 4.016 Pixel (3:2) 6.016 x 3.376 Pixel (16:9) 5.008 x 3.336 Pixel (3:2) 4.512 x 3.008 Pixel (3:2) 4.512 x 2.528 Pixel (16:9) 3.936 x 2.624 Pixel (3:2) 3.936 x 2.224 Pixel (16:9) 3.752 x 2.504 Pixel (3:2) 3.008 x 2.008 Pixel (3:2) 3.008 x 1.688 Pixel (16:9) 2.944 x 1.968 Pixel (3:2) 2.944 x 1.664 Pixel (16:9) 2.504 x 1.664 Pixel (3:2) 1.968 x 1.312 Pixel (3:2) 1.968 x 1.112 Pixel (16:9) Bildformate: JPG, RAW Metadaten: Exif (Version 2,3), DCF-Standard (Version 2), IPTC Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 (16:9) 60 p 1.920 x 1.080 (16:9) 50 p 1.920 x 1.080 (16:9) 30 p 1.920 x 1.080 (16:9) 25 p 1.920 x 1.080 (16:9) 24 p 1.280 x 720 (16:9) 60 p 1.280 x 720 (16:9) 50 p Videoformat: MOV(Codec H.264) Audioformat: LPCM Objektivanschluss: Nikon F Autofokus: Phasenvergleich-Autofokus mit 51 Sensoren, 15 Kreuzsensoren und 36 Liniensensoren, Autofokus-Arbeitsbereich von -3 EV bis 19 EV, Kontrast-Autofokus Gesichts- Motiverkennung: AF-Erkennungsfunktion Gesichtserkennung Displaygröße: 3,2″ (8,0 cm) LCD Monitor Display beweglich: ja Sucher: ja Touchscreen: ja Bildstabilisator: nein Bildstabilisator-Typ: kein optischer Bildstabilisator Verschlusszeit: 1/4.000 bis 30 s (Automatik) 1/4.000 bis 30 s (Manuell) Bulb-Funktion Belichtungsautomatik: Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell ISO-Empfindlichkeit: ISO 100 bis ISO 12.800 (Automatik) ISO 100 bis ISO 51.200 (manuell) Blitz: eingebauter Blitz Blitz-Anschluss: Blitzschuh: Nikon, Standard-Mittenkontakt Blitzanschlussbuchse: F-Stecker, Nikon-System-Kabel Blitzsynchronisation: 1/200 s Speicherkartentyp: SD (SDHC, SDXC, UHS I) Mikrofon: – Akku-/Batterie-Typ: Nikon EN-EL15 (Lithiumionen (Li-Ion), 7,4 V, 1.030 mAh) Akkubetriebsdauer: 1.230 Bilder nach CIPA-Standard Anschluss: USB 2.0 High Speed (Mini-B), HDMI-Ausgang Micro (Typ D), 3,5 mm-Klinke (Stereo mit Spannungsversorgung), 3,5 mm Klinke (Stereo, 3-polig) Konnektivität: WLAN Typ: b, g Betriebstemperatur: 0 ℃ bis 40 ℃ Staub- und Wetterfestigkeit: ja Abmessungen: 141 x 113 x 78 mm Gewicht: 840 g Farbton: Schwarz -
Firmware-Updates
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