DJI Avata
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4.1 von 5 Sternen aus 2 Reviews

ZIELFOTO Community
vom 25.07.2023
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4.1 von 5 Sternen
2 Bewertungen
50 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
Spaßdrohne mit überraschend starken Cinema-Momenten
Die DJI Avata ist für mich in erster Linie eines: eine absolute Spaßdrohne – und genau so habe ich sie auch gekauft und genutzt. Sie ist kein klassisches Fotografie-Tool wie eine große Mavic, sondern eher ein immersives Flugerlebnis mit gleichzeitig erstaunlich brauchbarer Bildqualität.
Trotzdem war ich positiv überrascht, wie gut die Ergebnisse am Ende tatsächlich sind. Gerade für Urlaubsvideos, an steilen Klippen, durch Täler oder für cineastische Landschaftsstimmungen liefert sie deutlich mehr als man ihr auf den ersten Blick zutraut.
Ich habe mit ihr viele Aufnahmen gemacht, die zwar nicht auf dem Niveau einer High-End-Kameradrohne liegen, aber für Social Media, Urlaub und persönliche Erinnerungen absolut mehr als ausreichend sind.
Fazit
Die DJI Avata ist für mich eine extrem spaßige FPV-Drohne, die überraschend gute Urlaubs- und Landschaftsvideos liefert – besonders in Kombination mit spektakulären Locations wie Klippen oder Berglandschaften.
Sie ist kein Ersatz für eine Mavic oder Air-Serie, aber auch nicht dafür gedacht. Sie ist ein Erlebnisgerät mit Kamera, das genau dort glänzt, wo es um Bewegung, Perspektive und Emotion geht.
Für Spaß, Kreativität und einzigartige Flugperspektiven ist sie für mich absolut empfehlenswert.
Trotzdem war ich positiv überrascht, wie gut die Ergebnisse am Ende tatsächlich sind. Gerade für Urlaubsvideos, an steilen Klippen, durch Täler oder für cineastische Landschaftsstimmungen liefert sie deutlich mehr als man ihr auf den ersten Blick zutraut.
Ich habe mit ihr viele Aufnahmen gemacht, die zwar nicht auf dem Niveau einer High-End-Kameradrohne liegen, aber für Social Media, Urlaub und persönliche Erinnerungen absolut mehr als ausreichend sind.
Fazit
Die DJI Avata ist für mich eine extrem spaßige FPV-Drohne, die überraschend gute Urlaubs- und Landschaftsvideos liefert – besonders in Kombination mit spektakulären Locations wie Klippen oder Berglandschaften.
Sie ist kein Ersatz für eine Mavic oder Air-Serie, aber auch nicht dafür gedacht. Sie ist ein Erlebnisgerät mit Kamera, das genau dort glänzt, wo es um Bewegung, Perspektive und Emotion geht.
Für Spaß, Kreativität und einzigartige Flugperspektiven ist sie für mich absolut empfehlenswert.
Review lesen
Bildqualität
Die Videoqualität ist gut und für die Größe der Drohne wirklich stark. Besonders die dynamischen FPV-Flüge erzeugen einen Look, den klassische Kameradrohnen so nicht liefern können. Die Perspektive und Bewegung stehen hier klar im Vordergrund und machen den größten Teil der Bildwirkung aus.
Im Vergleich zu neueren High-End-Drohnen merkt man aber natürlich Grenzen.
Die DJI Avata wiegt ca. 410–420 g (je nach Version) und liegt damit über der 250g-Klasse, die in vielen Ländern als „leichte Drohnenklasse“ gilt. Sie ist kompakt gebaut, robust und gut geschützt durch den Propellerschutz.
Für Reisen ist sie dadurch noch gut transportierbar, aber eben nicht mehr in der ultraleichten Mini-Klasse.
Ich würde persönlich immer empfehlen, sich vor dem Flug genau zu informieren und die Genehmigungen für den jeweiligen Ort zu prüfen, um Probleme mit Behörden oder Menschen vor Ort zu vermeiden. Gerade bei FPV-Flügen ist verantwortungsbewusstes Fliegen extrem wichtig.
Die DJI Avata liegt mit ca. 410 g über der 250g-Grenze und fällt damit in der EU (auch Deutschland) in die regulierte Drohnenklasse.
Das bedeutet konkret:
* Eine Registrierung als Drohnenbetreiber ist verpflichtend
* Der EU-Kompetenznachweis (kleiner Drohnenführerschein) ist erforderlich
* Ein „großer Drohnenführerschein“ ist nicht automatisch nötig, sondern nur für spezielle Einsatzszenarien
Zusätzlich gelten immer die allgemeinen Flugregeln (Flugverbotszonen, Sichtflugpflicht, Abstand zu Menschen etc.), unabhängig vom Gewicht der Drohne.
→ Kurz gesagt: Über 250 g heißt nicht automatisch „großer Schein“, aber definitiv mehr rechtliche Pflichten und Vorbereitung als bei Mini-Drohnen.
Im Vergleich zu neueren High-End-Drohnen merkt man aber natürlich Grenzen.
Die DJI Avata wiegt ca. 410–420 g (je nach Version) und liegt damit über der 250g-Klasse, die in vielen Ländern als „leichte Drohnenklasse“ gilt. Sie ist kompakt gebaut, robust und gut geschützt durch den Propellerschutz.
Für Reisen ist sie dadurch noch gut transportierbar, aber eben nicht mehr in der ultraleichten Mini-Klasse.
Ich würde persönlich immer empfehlen, sich vor dem Flug genau zu informieren und die Genehmigungen für den jeweiligen Ort zu prüfen, um Probleme mit Behörden oder Menschen vor Ort zu vermeiden. Gerade bei FPV-Flügen ist verantwortungsbewusstes Fliegen extrem wichtig.
Die DJI Avata liegt mit ca. 410 g über der 250g-Grenze und fällt damit in der EU (auch Deutschland) in die regulierte Drohnenklasse.
Das bedeutet konkret:
* Eine Registrierung als Drohnenbetreiber ist verpflichtend
* Der EU-Kompetenznachweis (kleiner Drohnenführerschein) ist erforderlich
* Ein „großer Drohnenführerschein“ ist nicht automatisch nötig, sondern nur für spezielle Einsatzszenarien
Zusätzlich gelten immer die allgemeinen Flugregeln (Flugverbotszonen, Sichtflugpflicht, Abstand zu Menschen etc.), unabhängig vom Gewicht der Drohne.
→ Kurz gesagt: Über 250 g heißt nicht automatisch „großer Schein“, aber definitiv mehr rechtliche Pflichten und Vorbereitung als bei Mini-Drohnen.
Akkuleistung
Die DJI Avata erreicht laut Hersteller eine maximale Flugzeit von bis zu ca. 18 Minuten unter idealen Bedingungen (konstante Geschwindigkeit, kein Wind, effizientes Flugprofil). In der Praxis sieht das je nach Flugstil etwas anders aus:
* 🟢 ruhiges Fliegen: ca. 15–18 Minuten
* 🟡 gemischter Einsatz: ca. 12–15 Minuten
* 🔴 aggressives FPV-Fliegen: ca. 8–12 Minuten
Damit ist die reale Flugzeit etwas kürzer, für FPV-Einsätze aber dennoch absolut praxisgerecht.
Die Ladezeit eines Akkus liegt mit dem passenden Ladehub bei etwa ca. 45–60 Minuten pro Akku (je nach Ladezustand und Ladegerät). Mit mehreren Akkus und Ladehub lässt sich das Setup gut für längere Sessions erweitern, da parallel geladen werden kann.
Insgesamt empfinde ich die Kombination aus Flugzeit und Ladezeit als gut ausbalanciert: genug Zeit für sinnvolle Flüge, und gleichzeitig keine extrem langen Ladepausen im Alltag.
* 🟢 ruhiges Fliegen: ca. 15–18 Minuten
* 🟡 gemischter Einsatz: ca. 12–15 Minuten
* 🔴 aggressives FPV-Fliegen: ca. 8–12 Minuten
Damit ist die reale Flugzeit etwas kürzer, für FPV-Einsätze aber dennoch absolut praxisgerecht.
Die Ladezeit eines Akkus liegt mit dem passenden Ladehub bei etwa ca. 45–60 Minuten pro Akku (je nach Ladezustand und Ladegerät). Mit mehreren Akkus und Ladehub lässt sich das Setup gut für längere Sessions erweitern, da parallel geladen werden kann.
Insgesamt empfinde ich die Kombination aus Flugzeit und Ladezeit als gut ausbalanciert: genug Zeit für sinnvolle Flüge, und gleichzeitig keine extrem langen Ladepausen im Alltag.
Einsteigertauglichkeit
Für absolute Neueinsteiger in das Thema Drohnenfliegen würde ich die DJI Avata eher nicht als erste Drohne empfehlen, da FPV-Fliegen und die Steuerung grundsätzlich etwas Übung und räumliches Verständnis erfordern.
Für technikaffine Nutzer oder versierte Hobbyanwender ist sie dagegen sehr gut geeignet. Mit dem mitgelieferten Controller bzw. Motion Controller lassen sich mit etwas Übung schnell einfache und stabile Flugmanöver erlernen. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Steuerung, aber ein gewisses Maß an Technikaffinität und Lernbereitschaft ist definitiv von Vorteil, um das volle Potenzial der Drohne auszuschöpfen.
Für technikaffine Nutzer oder versierte Hobbyanwender ist sie dagegen sehr gut geeignet. Mit dem mitgelieferten Controller bzw. Motion Controller lassen sich mit etwas Übung schnell einfache und stabile Flugmanöver erlernen. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Steuerung, aber ein gewisses Maß an Technikaffinität und Lernbereitschaft ist definitiv von Vorteil, um das volle Potenzial der Drohne auszuschöpfen.
Ergonomie
Das Fluggefühl ist der größte Pluspunkt der Avata. Mit dem FPV-Controller oder dem Motion Controller ist das Erlebnis extrem intuitiv und macht einfach Spaß. Genau dieser Faktor steht für mich klar im Vordergrund.
Video Features
Vergleich zu moderneren DJI-Drohnen
Aktuell gehört die DJI Mavic 3 Pro bzw. die neuere DJI Air 3S zu den Top-Modellen im DJI-Lineup.
Zum Vergleich:
* DJI Avata:
* 4K Video (je nach Version bis 60 fps)
* FPV-typischer, immersiver Look
* kleinere Sensorgröße → weniger Dynamik & Low-Light-Performance
* DJI Air 3S / Mavic 3 Pro:
* deutlich größere Sensoren (bis 4/3″ bzw. Dual/Triple Kamera-System)
* 5.1K / 4K mit sehr hoher Bitrate
* deutlich bessere Dynamik, Schärfe und Low-Light
* stärker für „klassische Cinematic Shots“ optimiert
→ Die Avata ist klar im FPV-/Spaßsegment, während die Mavic- und Air-Serie die echten „Cinema-Urlaubsdrohnen“ sind.
Die Schärfe ist für FPV sehr ordentlich, aber nicht mit klassischen Kameradrohnen vergleichbar. Der Look lebt eher von Bewegung, Perspektive und Dynamik als von maximaler Detailauflösung.
Gerade bei schnellen Flügen entsteht ein sehr immersiver, „mittendrin statt nur dabei“-Charakter.
Aktuell gehört die DJI Mavic 3 Pro bzw. die neuere DJI Air 3S zu den Top-Modellen im DJI-Lineup.
Zum Vergleich:
* DJI Avata:
* 4K Video (je nach Version bis 60 fps)
* FPV-typischer, immersiver Look
* kleinere Sensorgröße → weniger Dynamik & Low-Light-Performance
* DJI Air 3S / Mavic 3 Pro:
* deutlich größere Sensoren (bis 4/3″ bzw. Dual/Triple Kamera-System)
* 5.1K / 4K mit sehr hoher Bitrate
* deutlich bessere Dynamik, Schärfe und Low-Light
* stärker für „klassische Cinematic Shots“ optimiert
→ Die Avata ist klar im FPV-/Spaßsegment, während die Mavic- und Air-Serie die echten „Cinema-Urlaubsdrohnen“ sind.
Die Schärfe ist für FPV sehr ordentlich, aber nicht mit klassischen Kameradrohnen vergleichbar. Der Look lebt eher von Bewegung, Perspektive und Dynamik als von maximaler Detailauflösung.
Gerade bei schnellen Flügen entsteht ein sehr immersiver, „mittendrin statt nur dabei“-Charakter.
Preis / Leistung
Preislich ist die Avata im Vergleich zu klassischen Kameradrohnen noch im mittleren Bereich angesiedelt. Für das, was sie bietet – nämlich FPV-Erlebnis plus brauchbare Videoqualität – ist das Gesamtpaket absolut fair.
Als Alternative im DJI-System wäre vor allem die DJI Mavic 3 Pro zu nennen, wenn der Fokus klar auf Bildqualität und professionellen Urlaubs- oder Landschaftsvideos liegt.
Als Alternative im DJI-System wäre vor allem die DJI Mavic 3 Pro zu nennen, wenn der Fokus klar auf Bildqualität und professionellen Urlaubs- oder Landschaftsvideos liegt.
World_Photography würde das Gerät weiterempfehlen
Wenn man wirklich einen Nutzen sieht: Ein Top Produkt
Ich habe sie mir gekauft, da ich gerne Drohnen fliege, aber selten einen echten Nutzen habe. Mein Gedanke war, dass ich mit der FPV Drohne von DJI einfach auch mal zum Spaß fliegen kann. Das geht zwar auch, aber macht man dann doch eher selten. Daher sollte man sich überlegen, ob man auch einen sinnvollen Einsatzzweck sieht. Dann ist es eine Top Drohne, welche ich jederzeit empfehlen würde. Ohne diesen Nutzen würde ich sie nicht kaufen, weshalb ich sie auch wieder verkauft habe.
Review lesen
Bildqualität
Wie bei jedem neuen DJI Drohnen-Produkt, gibt es hier nichts auszusetzen. Nur jede neue (und noch teurere) DJI Drohne ist besser als der jeweilige Vorgänger.
Akkuleistung
Man muss die Leistung der Drohne bedenken, dafür ist die Akku-Laufzeit hervorragend. Für reine Filmaufnahmen aus der Luft, ohne Nutzen von FPV Aufnahmen, sind die Mavics und Minis aber natürlich besser.
Einsteigertauglichkeit
Einsteiger in den Drohnen Bereich, dann ist das eine 1/5. Einstieg in den FPV Bereich, dann eine 5/5. Alles in allem 3/5, da man sie sehr leicht, aber auch sehr komplex fliegen kann.
Ergonomie
Bezogen darauf, dass es sich um eine FPV Drohne handelt, eine spitzen Ergonomie. Perfektes System, wo alles intuitiv klappt, wie man es sich vorstellt.
Video Features
Siehe Bildqualität. Nur der Nachfolger hat wieder neue Features. Für diese Drohne selbst gesehen: Top.
Preis / Leistung
Für DJI Verhältnisse eine sehr gute Preis/Leistung. Dennoch ein teureres Produkt, größtenteils aber zurecht. Daher 4/5
Oliver König würde das Gerät nicht weiterempfehlen
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Reviews 2
Score
4.1 von 5 Sternen2 Bewertungen50 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsSpaßdrohne mit überraschend starken Cinema-MomentenDie DJI Avata ist für mich in erster Linie eines: eine absolute Spaßdrohne – und genau so habe ich sie auch gekauft und genutzt. Sie ist kein klassisches Fotografie-Tool wie eine große Mavic, sondern eher ein immersives Flugerlebnis mit gleichzeitig erstaunlich brauchbarer Bildqualität.
Trotzdem war ich positiv überrascht, wie gut die Ergebnisse am Ende tatsächlich sind. Gerade für Urlaubsvideos, an steilen Klippen, durch Täler oder für cineastische Landschaftsstimmungen liefert sie deutlich mehr als man ihr auf den ersten Blick zutraut.
Ich habe mit ihr viele Aufnahmen gemacht, die zwar nicht auf dem Niveau einer High-End-Kameradrohne liegen, aber für Social Media, Urlaub und persönliche Erinnerungen absolut mehr als ausreichend sind.
Fazit
Die DJI Avata ist für mich eine extrem spaßige FPV-Drohne, die überraschend gute Urlaubs- und Landschaftsvideos liefert – besonders in Kombination mit spektakulären Locations wie Klippen oder Berglandschaften.
Sie ist kein Ersatz für eine Mavic oder Air-Serie, aber auch nicht dafür gedacht. Sie ist ein Erlebnisgerät mit Kamera, das genau dort glänzt, wo es um Bewegung, Perspektive und Emotion geht.
Für Spaß, Kreativität und einzigartige Flugperspektiven ist sie für mich absolut empfehlenswert.Review lesenBildqualitätDie Videoqualität ist gut und für die Größe der Drohne wirklich stark. Besonders die dynamischen FPV-Flüge erzeugen einen Look, den klassische Kameradrohnen so nicht liefern können. Die Perspektive und Bewegung stehen hier klar im Vordergrund und machen den größten Teil der Bildwirkung aus.
Im Vergleich zu neueren High-End-Drohnen merkt man aber natürlich Grenzen.
Die DJI Avata wiegt ca. 410–420 g (je nach Version) und liegt damit über der 250g-Klasse, die in vielen Ländern als „leichte Drohnenklasse“ gilt. Sie ist kompakt gebaut, robust und gut geschützt durch den Propellerschutz.
Für Reisen ist sie dadurch noch gut transportierbar, aber eben nicht mehr in der ultraleichten Mini-Klasse.
Ich würde persönlich immer empfehlen, sich vor dem Flug genau zu informieren und die Genehmigungen für den jeweiligen Ort zu prüfen, um Probleme mit Behörden oder Menschen vor Ort zu vermeiden. Gerade bei FPV-Flügen ist verantwortungsbewusstes Fliegen extrem wichtig.
Die DJI Avata liegt mit ca. 410 g über der 250g-Grenze und fällt damit in der EU (auch Deutschland) in die regulierte Drohnenklasse.
Das bedeutet konkret:
* Eine Registrierung als Drohnenbetreiber ist verpflichtend
* Der EU-Kompetenznachweis (kleiner Drohnenführerschein) ist erforderlich
* Ein „großer Drohnenführerschein“ ist nicht automatisch nötig, sondern nur für spezielle Einsatzszenarien
Zusätzlich gelten immer die allgemeinen Flugregeln (Flugverbotszonen, Sichtflugpflicht, Abstand zu Menschen etc.), unabhängig vom Gewicht der Drohne.
→ Kurz gesagt: Über 250 g heißt nicht automatisch „großer Schein“, aber definitiv mehr rechtliche Pflichten und Vorbereitung als bei Mini-Drohnen.AkkuleistungDie DJI Avata erreicht laut Hersteller eine maximale Flugzeit von bis zu ca. 18 Minuten unter idealen Bedingungen (konstante Geschwindigkeit, kein Wind, effizientes Flugprofil). In der Praxis sieht das je nach Flugstil etwas anders aus:
* 🟢 ruhiges Fliegen: ca. 15–18 Minuten
* 🟡 gemischter Einsatz: ca. 12–15 Minuten
* 🔴 aggressives FPV-Fliegen: ca. 8–12 Minuten
Damit ist die reale Flugzeit etwas kürzer, für FPV-Einsätze aber dennoch absolut praxisgerecht.
Die Ladezeit eines Akkus liegt mit dem passenden Ladehub bei etwa ca. 45–60 Minuten pro Akku (je nach Ladezustand und Ladegerät). Mit mehreren Akkus und Ladehub lässt sich das Setup gut für längere Sessions erweitern, da parallel geladen werden kann.
Insgesamt empfinde ich die Kombination aus Flugzeit und Ladezeit als gut ausbalanciert: genug Zeit für sinnvolle Flüge, und gleichzeitig keine extrem langen Ladepausen im Alltag.EinsteigertauglichkeitFür absolute Neueinsteiger in das Thema Drohnenfliegen würde ich die DJI Avata eher nicht als erste Drohne empfehlen, da FPV-Fliegen und die Steuerung grundsätzlich etwas Übung und räumliches Verständnis erfordern.
Für technikaffine Nutzer oder versierte Hobbyanwender ist sie dagegen sehr gut geeignet. Mit dem mitgelieferten Controller bzw. Motion Controller lassen sich mit etwas Übung schnell einfache und stabile Flugmanöver erlernen. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Steuerung, aber ein gewisses Maß an Technikaffinität und Lernbereitschaft ist definitiv von Vorteil, um das volle Potenzial der Drohne auszuschöpfen.ErgonomieDas Fluggefühl ist der größte Pluspunkt der Avata. Mit dem FPV-Controller oder dem Motion Controller ist das Erlebnis extrem intuitiv und macht einfach Spaß. Genau dieser Faktor steht für mich klar im Vordergrund.Video FeaturesVergleich zu moderneren DJI-Drohnen
Aktuell gehört die DJI Mavic 3 Pro bzw. die neuere DJI Air 3S zu den Top-Modellen im DJI-Lineup.
Zum Vergleich:
* DJI Avata:
* 4K Video (je nach Version bis 60 fps)
* FPV-typischer, immersiver Look
* kleinere Sensorgröße → weniger Dynamik & Low-Light-Performance
* DJI Air 3S / Mavic 3 Pro:
* deutlich größere Sensoren (bis 4/3″ bzw. Dual/Triple Kamera-System)
* 5.1K / 4K mit sehr hoher Bitrate
* deutlich bessere Dynamik, Schärfe und Low-Light
* stärker für „klassische Cinematic Shots“ optimiert
→ Die Avata ist klar im FPV-/Spaßsegment, während die Mavic- und Air-Serie die echten „Cinema-Urlaubsdrohnen“ sind.
Die Schärfe ist für FPV sehr ordentlich, aber nicht mit klassischen Kameradrohnen vergleichbar. Der Look lebt eher von Bewegung, Perspektive und Dynamik als von maximaler Detailauflösung.
Gerade bei schnellen Flügen entsteht ein sehr immersiver, „mittendrin statt nur dabei“-Charakter.Preis / LeistungPreislich ist die Avata im Vergleich zu klassischen Kameradrohnen noch im mittleren Bereich angesiedelt. Für das, was sie bietet – nämlich FPV-Erlebnis plus brauchbare Videoqualität – ist das Gesamtpaket absolut fair.
Als Alternative im DJI-System wäre vor allem die DJI Mavic 3 Pro zu nennen, wenn der Fokus klar auf Bildqualität und professionellen Urlaubs- oder Landschaftsvideos liegt.World_Photography würde das Gerät weiterempfehlenWenn man wirklich einen Nutzen sieht: Ein Top ProduktIch habe sie mir gekauft, da ich gerne Drohnen fliege, aber selten einen echten Nutzen habe. Mein Gedanke war, dass ich mit der FPV Drohne von DJI einfach auch mal zum Spaß fliegen kann. Das geht zwar auch, aber macht man dann doch eher selten. Daher sollte man sich überlegen, ob man auch einen sinnvollen Einsatzzweck sieht. Dann ist es eine Top Drohne, welche ich jederzeit empfehlen würde. Ohne diesen Nutzen würde ich sie nicht kaufen, weshalb ich sie auch wieder verkauft habe.Review lesenBildqualitätWie bei jedem neuen DJI Drohnen-Produkt, gibt es hier nichts auszusetzen. Nur jede neue (und noch teurere) DJI Drohne ist besser als der jeweilige Vorgänger.AkkuleistungMan muss die Leistung der Drohne bedenken, dafür ist die Akku-Laufzeit hervorragend. Für reine Filmaufnahmen aus der Luft, ohne Nutzen von FPV Aufnahmen, sind die Mavics und Minis aber natürlich besser.EinsteigertauglichkeitEinsteiger in den Drohnen Bereich, dann ist das eine 1/5. Einstieg in den FPV Bereich, dann eine 5/5. Alles in allem 3/5, da man sie sehr leicht, aber auch sehr komplex fliegen kann.ErgonomieBezogen darauf, dass es sich um eine FPV Drohne handelt, eine spitzen Ergonomie. Perfektes System, wo alles intuitiv klappt, wie man es sich vorstellt.Video FeaturesSiehe Bildqualität. Nur der Nachfolger hat wieder neue Features. Für diese Drohne selbst gesehen: Top.Preis / LeistungFür DJI Verhältnisse eine sehr gute Preis/Leistung. Dennoch ein teureres Produkt, größtenteils aber zurecht. Daher 4/5Oliver König würde das Gerät nicht weiterempfehlen - Nutzer 10
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Geräte Informationen
| EAN: | 6941565936332 | Sensor: | 1/1,7′′ CMOS; Effective Pixels: 48 Megapixel | Gewicht: | 410 g | Abmessungen (LxBxH): | 180 × 180 × 80 mm | Max. Steiggeschwindigkeit: | 6 m/s | Max. Sinkgeschwindigkeit: | 6 m/s | Höchstgeschwindigkeit: | “8 m/s (N-Modus) 14 m/s (S-Modus) 27 m/s (M-Modus)” | Max. Flughöhe über NHN: | 5.000 m | Max. Flugzeit: | 18 Minuten | Max. Schwebezeit: | 18 Minuten | Max. Flugdistanz: | 11,6 km | Windwiderstandsfähigkeit: | 10,7 m/s | Max. Nickwinkel: | – | Max. Winkelgeschwindigkeit: | – | Betriebstemperatur: | -10 °C bis 40 °C | Betriebsfrequenz: | 2,400 bis 2,4835 GHz | Sichtsensoren (vorn): | – | Sichtsensoren (hinten): | – | Sichtsensoren (unten): | Unten: Effektive TOF-Messhöhe: 10 m Präziser Messbereich: 0,5 bis 10 m Erfassungsreichweite: 0,5 bis 20 m | Sichtsensoren (links/rechts): | – | Interner Speicher: | 20 GB | Objektiv: | Sichtfeld: 83° (24 mm); etwa 48° (48 mm) 35 mm Format Äquivalent: 24-48 mm Blende: f/2.8 (24 mm) – f/3.8 (48 mm) Fokusbereich: 0,5 m bis ∞ | Quickshots: | Dronie, Rocket, Kreisen, Helix, Boomerang, Asteroid | Signalreichweite Video: | 5 Kilometern |
Hier findest du immer die aktuellste Gerät-Firmware. Klicke auf den Link, um mehr zu erfahren und die Firmware herunterzuladen.
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Technische Daten
EAN: 6941565936332 Sensor: 1/1,7′′ CMOS; Effective Pixels: 48 Megapixel Gewicht: 410 g Abmessungen (LxBxH): 180 × 180 × 80 mm Max. Steiggeschwindigkeit: 6 m/s Max. Sinkgeschwindigkeit: 6 m/s Höchstgeschwindigkeit: “8 m/s (N-Modus) 14 m/s (S-Modus) 27 m/s (M-Modus)” Max. Flughöhe über NHN: 5.000 m Max. Flugzeit: 18 Minuten Max. Schwebezeit: 18 Minuten Max. Flugdistanz: 11,6 km Windwiderstandsfähigkeit: 10,7 m/s Max. Nickwinkel: – Max. Winkelgeschwindigkeit: – Betriebstemperatur: -10 °C bis 40 °C Betriebsfrequenz: 2,400 bis 2,4835 GHz Sichtsensoren (vorn): – Sichtsensoren (hinten): – Sichtsensoren (unten): Unten: Effektive TOF-Messhöhe: 10 m Präziser Messbereich: 0,5 bis 10 m Erfassungsreichweite: 0,5 bis 20 m Sichtsensoren (links/rechts): – Interner Speicher: 20 GB Objektiv: Sichtfeld: 83° (24 mm); etwa 48° (48 mm) 35 mm Format Äquivalent: 24-48 mm Blende: f/2.8 (24 mm) – f/3.8 (48 mm) Fokusbereich: 0,5 m bis ∞ Quickshots: Dronie, Rocket, Kreisen, Helix, Boomerang, Asteroid Signalreichweite Video: 5 Kilometern -
Firmware-Updates
Hier findest du immer die aktuellste Gerät-Firmware. Klicke auf den Link, um mehr zu erfahren und die Firmware herunterzuladen.







