Yashica ML 50mm 1:1,7
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4.2 von 5 Sternen aus einem Review
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4.2 von 5 Sternen
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Das Yashica ML 50mm f/1.7 ist ein unterschätzter Vintage-Standard mit hervorragender Schärfe, angenehmem Bokeh und einer mechanischen Qualität, die modernen Objektiven oft fehlt.
Das ML 50mm f/1.7 ist ein Paradebeispiel für die Qualität der 80er-Jahre-Yashica-Objektive: Es liefert knackscharfe Bilder, besonders abgeblendet, mit einem sanften, analogen Bildlook und cremigem Hintergrund. Die Fokussierung erfolgt manuell, ist aber dank präzisem Fokusweg und angenehm laufendem Ring sehr intuitiv. Ideal für bewusste Fotografie, Porträts, Natur und Street – und dank des C/Y-Bajonetts an vielen digitalen Systemen adaptierbar. Wer mit Offenblendencharakter leben kann, bekommt hier einen echten Geheimtipp für kleines Geld.
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Bildqualität
Offenblendig (f/1.7) leicht weich mit hübschem Glow, besonders geeignet für Porträts.
Ab f/2.8–f/8 sehr scharf mit guter Mikrokontrastwiedergabe.
Farben sind warm, klassisch – leicht nostalgisch, aber nicht flau.
Gegenlichtanfälligkeit ohne Gegenlichtblende erhöht – typisch für unvergütete Linsen älterer Bauart.
Ab f/2.8–f/8 sehr scharf mit guter Mikrokontrastwiedergabe.
Farben sind warm, klassisch – leicht nostalgisch, aber nicht flau.
Gegenlichtanfälligkeit ohne Gegenlichtblende erhöht – typisch für unvergütete Linsen älterer Bauart.
Schärfe
Offenblende (f/1.7):
– Weichere Zeichnung in der Bildmitte, leichtes „Glow“ und reduzierte Kontraste – ästhetisch angenehm für Porträts.
– Rand- und Eckenschärfe sichtbar schwächer – typisch für klassische Konstruktionen.
Ab f/2.8:
– Sprung in Klarheit, sehr gute Mikrokontraste, insgesamt sehr scharf.
– Ab f/4–5.6 im Sweet Spot – hier holst du maximale Details raus.
– Für Landschaft, Architektur oder Street ideal, wenn etwas abgeblendet.
– Weichere Zeichnung in der Bildmitte, leichtes „Glow“ und reduzierte Kontraste – ästhetisch angenehm für Porträts.
– Rand- und Eckenschärfe sichtbar schwächer – typisch für klassische Konstruktionen.
Ab f/2.8:
– Sprung in Klarheit, sehr gute Mikrokontraste, insgesamt sehr scharf.
– Ab f/4–5.6 im Sweet Spot – hier holst du maximale Details raus.
– Für Landschaft, Architektur oder Street ideal, wenn etwas abgeblendet.
Autofokus
Kein Autofokus – rein manuell.
Dafür präzise Fokussierung mit langem Drehweg und sehr geschmeidigem Fokusring.
Ideal für entschleunigte Fotografie oder Video (wo viele ohnehin MF bevorzugen).
Dafür präzise Fokussierung mit langem Drehweg und sehr geschmeidigem Fokusring.
Ideal für entschleunigte Fotografie oder Video (wo viele ohnehin MF bevorzugen).
Ergonomie
Solides Metallgehäuse, kompaktes Format, perfekt für spiegellose Adapterlösungen.
Blendenring in Drittelstufen rastend – angenehm griffig.
Mechanisch nahezu perfekt – fühlt sich wie „Kamera-Kunst“ an.
Kein Schnickschnack, nur Glas und Metall – das ist positiv gemeint.
Blendenring in Drittelstufen rastend – angenehm griffig.
Mechanisch nahezu perfekt – fühlt sich wie „Kamera-Kunst“ an.
Kein Schnickschnack, nur Glas und Metall – das ist positiv gemeint.
Preis / Leistung
Gebraucht oft für unter 80 € zu bekommen – ein unglaublicher Deal.
Liefert Bilder, die sich qualitativ mit viel teureren Objektiven messen können.
Selbst im Jahr 2025 ein Geheimtipp für Charakter und Qualität im Glas.
Liefert Bilder, die sich qualitativ mit viel teureren Objektiven messen können.
Selbst im Jahr 2025 ein Geheimtipp für Charakter und Qualität im Glas.
Jakob Szarkowicz würde das Gerät weiterempfehlen
Noch kein Youtube-Review oder Präsentationsvideo des Herstellers hinterlegt
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4.2 von 5 SternenEine Bewertung100 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsDas Yashica ML 50mm f/1.7 ist ein unterschätzter Vintage-Standard mit hervorragender Schärfe, angenehmem Bokeh und einer mechanischen Qualität, die modernen Objektiven oft fehlt.Das ML 50mm f/1.7 ist ein Paradebeispiel für die Qualität der 80er-Jahre-Yashica-Objektive: Es liefert knackscharfe Bilder, besonders abgeblendet, mit einem sanften, analogen Bildlook und cremigem Hintergrund. Die Fokussierung erfolgt manuell, ist aber dank präzisem Fokusweg und angenehm laufendem Ring sehr intuitiv. Ideal für bewusste Fotografie, Porträts, Natur und Street – und dank des C/Y-Bajonetts an vielen digitalen Systemen adaptierbar. Wer mit Offenblendencharakter leben kann, bekommt hier einen echten Geheimtipp für kleines Geld.Review lesenBildqualitätOffenblendig (f/1.7) leicht weich mit hübschem Glow, besonders geeignet für Porträts.
Ab f/2.8–f/8 sehr scharf mit guter Mikrokontrastwiedergabe.
Farben sind warm, klassisch – leicht nostalgisch, aber nicht flau.
Gegenlichtanfälligkeit ohne Gegenlichtblende erhöht – typisch für unvergütete Linsen älterer Bauart.SchärfeOffenblende (f/1.7):
– Weichere Zeichnung in der Bildmitte, leichtes „Glow“ und reduzierte Kontraste – ästhetisch angenehm für Porträts.
– Rand- und Eckenschärfe sichtbar schwächer – typisch für klassische Konstruktionen.
Ab f/2.8:
– Sprung in Klarheit, sehr gute Mikrokontraste, insgesamt sehr scharf.
– Ab f/4–5.6 im Sweet Spot – hier holst du maximale Details raus.
– Für Landschaft, Architektur oder Street ideal, wenn etwas abgeblendet.AutofokusKein Autofokus – rein manuell.
Dafür präzise Fokussierung mit langem Drehweg und sehr geschmeidigem Fokusring.
Ideal für entschleunigte Fotografie oder Video (wo viele ohnehin MF bevorzugen).ErgonomieSolides Metallgehäuse, kompaktes Format, perfekt für spiegellose Adapterlösungen.
Blendenring in Drittelstufen rastend – angenehm griffig.
Mechanisch nahezu perfekt – fühlt sich wie „Kamera-Kunst“ an.
Kein Schnickschnack, nur Glas und Metall – das ist positiv gemeint.Preis / LeistungGebraucht oft für unter 80 € zu bekommen – ein unglaublicher Deal.
Liefert Bilder, die sich qualitativ mit viel teureren Objektiven messen können.
Selbst im Jahr 2025 ein Geheimtipp für Charakter und Qualität im Glas.Jakob Szarkowicz würde das Gerät weiterempfehlen - Nutzer 3
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