Wie ein morgendliche Wanderung meine Fotografie veränderte
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Tief im Westen Deutschlands befindet sich ein Mittelgebirge, das nicht umsonst früher als preußisch Sibirien bezeichnet wurde. Seit ca. 1.Jahr ist die Eifel nun meine Heimat. Allerdings ist diese raue Landschaft auch ein Eldorado für Fotografen verschiedenster Couleur.
Und so höre ich als Fotograf nicht nur den Ruf der Hirsche bei der Brunft im Herbst sondern auch meine Kamera ständig rufen, weil ein geniales Motiv das nächste jagt. Besonders wenn im Herbst und Winter der Nebel in den Tälern liegt, ruft sie besonders laut.
Allerdings gab es da ein Problem. Als Anfänger gelang es mir einfach nicht die erlebte Situation digital festzuhalten. Es war wirklich frustrierend. Eines Morgens war ich dann mit meiner kleinen Kompaktkamera von Sony unterwegs und lief in das Nebelmeer hinein. Das Licht schien golden und es war eine phantastische Stimmung im Wald. Und plötzlich sah jedes Bild einfach nur genial aus! Wahnsinn! Ich war total aufgeregt und begeistert.
So kam ich gut gelaunt von der Wanderung zurück doch als ich die Bilder von der Kamera übertrug machte sich ein mulmig Gefühl bei mir breit. Was wäre, wenn die Bilder am Display der Kamera gut ausgesehen hätten und auf dem großen Bildschirm dann nicht die gleiche Wirkung entfalten würden. Das wäre nicht das erste Mal. Also öffnete ich ziemlich aufgeregt die Bild und wurde mit wirklich tollen Bildern belohnt.
Als Anfänger war ich begeistert und habe gelernt, das schöne Bilder kein Zufall sind sondern eine Kombination aus Bildkomposition und das ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein muss.











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