Wandern zum Tschaukofall
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Der Morgen
Der Morgen beginnt um 8 Uhr. Mein Handywecker klingelt, ich begebe mich an den Frühstückstisch, wo schon meine Freunde Sven und Jenny warten. Gestern waren wir noch am Wörthersee nahe Klagenfurt gewesen in T-Shirt und kurzer Hose heute ist es etwas kühler der Himmel ist bedeckt. Wir wollen heute durch die Tscheppaschlucht wandern wobei man statt Schlucht in Österreich oder Bayern auch eher Klamm sagen würde. Wir machen uns also fertig ich kontrolliere nochmal, ob meine Kameraakkus aufgeladen sind, ja sind sie, also kann es losgehen.
Die Wanderung
Wir kommen auf dem Parkplatz am Anfang der Schlucht an und stellen fest dass man erst einmal durch einen Kletterwald geht, um überhaupt zum richtigen Eingang der Schlucht zu kommen. Denn Eingang der Schlucht erkennt man dann als solchen auch gar nicht so richtig, wenn nicht am Rand ein kleines Ticketbüro stehen würde. Dort kann man auch Kleinigkeiten zu essen kaufen und natürlich Souvenirs aus der Region. Als wir auf den kleinen Handplan sehen stellen wir fest, dass es viele Wege gibt, durch die Schlucht man könnte theoretisch auch einen rundweg laufen und direkt wieder zurück zum Eingang kommen. Da im Ticket für die Schlucht aber auch eine Fahrkarte für den Bus enthalten ist entschließen wir uns zum Gasthof Deutscher Peter am Ende der Schlucht zu wandern. Dieser Weg ist zwar damit gekennzeichnet das er nichts für lauffaule ist aber das schreckt uns nicht ab.
Das Foto
Nach einiger Zeit des wandern durch die Schlucht kommen wir dann zu einem der Highlights der Schlucht dem Tschaukofall mit dem Tschaukofinger. Wirklich beeindruckender Wasserfall, der durch einen langen Steg in Richtung des Wasserfalls sehr gut für Fotos zugänglich ist. Ich mache also ein paar Fotos vorne am Wasserfall mit längerer Belichtungszeit, um denn Wasserlauf mitzunehmen. Als ich dann denn “Finger” wieder zurückgehe, sehe ich Jenny wie sie vorne am Wasserfall steht und in dessen Richtung schaut. Ich finde das Motiv wirklich wunderschön, besonders der riesige Wasserfall auf der einen und der kleine Mensch auf der andern Seite auch den Lichtverlauf hin zum Wasserfall finde ich toll. Ich mache also mein Foto leider ohne Stativ wo durch ich keine so lange Belichtungszeit hinbekomme aber trotzdem gefällt mir das Bild.
Zum Schluss
Ja zum Schluss gibt es natürlich ein schönes Schnitzel beim Deutschen Peter und wir sind uns alle einig, dass es heute eine gelungene Wanderung war. Wir gehen noch zum Fotoautomaten auf dem Parkplatz und holen dort unser Bild was wir auf der Teufelsbrücke gemacht haben, ab und fahren nachhause.














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