Vorbereitungen für eine Erlebnistour
In dieser Story


Meine Leidenschaft ist es die Landschaften meiner Heimat zu knipsen.
Menschen habe ich früher gerne fotografiert, in den letzten Jahren eher nicht – ist nicht meine Komfortzone.
Mitte Januar rief mich Jupp an. Er stand früher vor und hinter der Kamera.
Für sein Herzensprojekt brauchte er kurzfristig ein paar Fotos. In der Regel gebe ich bei solchen Anfragen eher einen Korb.
Doch er hat es verstanden mich mit wenigen Worten für sein Projekt zu begeistern.
Also einen Termin in der Folgewoche gemacht.
Wie so oft war die Wetterprognose eher schlecht und das Zeitfenster für die Aufnahmen in der Dämmerung eher knapp.
Der Tag war da und am Vormittag gab es beständigen Nieselregen. Der Nachmittag startete hoffnungsvoll trocken.
Wir trafen uns um 17 Uhr und es ging sofort los.
Der Nachwächter und seine Marketenderin im vollen Ornat vor historischer Kulisse.
Petra, die Frau von Jupp, unterstützte perfekt im Hintergrund.
Schon bei den ersten Fotos spürte ich das Herzblut, das in diesem Projekt steckt.
Nachtwächter und Marketenderin ein eingespieltes Team. Da passte alles.
Tipps und kurze Anweisungen von Petra machten die Sache rund.
Vier Stationen haben wir zusammen abgearbeitet und nach einer knappen Stunde waren alle Fotos im Kasten.
Pünktlich mit dem letzten Bild setzte der Nieselregen wieder ein.
Mit seinem Herzensprojekt hat mich Jupp aus meiner Komfortzone heraus locken können. Mir hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht.
Ab Mai werden die Zwei mit ihrer Erlebnistour das touristische Angebot in unserer schönen Heimat bereichern.
…ich werde mit Sicherheit dann noch einige Male knipsen kommen.
















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