Sonnauf- oder Sonnenuntergang. Nicht immer das Richtige
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Ich befinde mich aktiuell im Urtlaub mit meiner Partnerin. Die hat seit sie mich kennt natürlich auch eine eigene Kamera und teilt in gewissen Maße meine begeisterung für die Fotografie, aber eben inicht so ganz uneingeschränkt wie ich.
Das macht es eben ab und an schwierig für mich, einen gemeinsamen Urlaub so zu planen, dass ich immer zur “besten” Tageszeit an einem bestimmten Ort sein kann. “Ärgerlich!” mag sich der ein oder andere nun denken, aber so ist es garnicht. Die besten Tageszeiten sind garnicht immer Morgen- und Abendröte. Viel öfter als man denkt, kann man auch mitten am Tag wenn die Sonne fast senkrecht steht, Motive finden die eben zu dieser Tageszeit passen. Gerade in Städten, allen vorran denen in Südeuropa mit ihren schmalen Seitenstraßen und verwinkelten Gassen, bietet sich ein Fotowalk zwischen 12:00 und 15:00 wenn die Sonne von oben in eben jene Straßen scheint bestens an um hervorragende Fotos zu machen. Das lässt sich dann auch sehr gut mit der oder dem Liebsten vereinbaren wenn man auf dem Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit ist.
Damit aber nicht genug, auch Landschaftsfotos kan man durchaus beeindruckende währen der Mitagszeit machen. Klar, eine tiefstehende Sonne und ein in allen Rot- , Roßa- und Orangetönen strahlender, dramatischer Himmel macht solche Fotos sicher nicht schlechter, deshalb sind aber die Fotos nicht schlecht. Es muss nämlich garnicht immer das beste Foto sein, ein gutes reicht manchmal auch völlig aus. Zudem ist Licht ja nur die halbe Miete. Motiv und Komposition sind mindestens genau so wenn nicht sogar noch wichtiger.
Ich möchte mich jetzt ganricht im Übermaß selber loben aber als Fazit kann ich sagen dass ich schon recht Stolz auf meine bisherigen (Urlaubs)-Fotos bin und denke das da der ein oder andere Kandidat zum drucken dabei ist und das sagt man sich nun auch nicht alle Tage.














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