Richtiger Ort – flasches Equipment – U-Bahn
In dieser Story


Entstehung und Grund der Reise
Hamburg als Geburtstagsgeschenk, dass war der Anlass mit meinem Vater nach Hamburg zu fahren.
Mein Plan war, diesen Kurztrip fotografisch festzuhalten. Beim 80. kann man das schon mal machen – “Nein” – muss man so machen. Gesundheit ist ab einem Alter keine Selbstverständlichkeit.
Ausrüstung
Wir hatten ein festen Plan, was wir besuchen wollten. Daher habe ich mich für “leichtes” Gepäck entschieden. Also habe ich meine kleinste Kamera mit auf die Reise genommen. Die Kamera meiner Frau, eine Nikon Z30 (Handschmeichler). Als Objektiv hatte ich das Nikon 10-20 4,5-5,6 VR G mit eingepackt. Diese Linse ist extrem leicht, und mit dem FTZ und der Kamera lange tragbar.
Ort ist Zufall – Was braucht man vor Ort
Wir sind mit der Bahn angereist und wollten mit der U-Bahn zum Hotel weiterfahren. Im Vorfeld beschäfitgt man sich ja mit der Stadt und Sehenwürdigkeiten aber nicht U-Bahnhöfen. Beim Ausstieg aus der U-Bahn HafenCity Universität wurden meine Augen groß. Mein erster Gedanke war: “Wow, sehr schön gemacht”. Irgendwie U-Bahn 2.0 . Mit Koffern hat man natürlich keine Zeit was zu knipsen. Aber dieser U-Bahnhof wurde natürlich unsere zentrale Stelle, weil da unser Hotel war. Daher habe ich mir vorgenommen diesen Bahnhof zu fotografieren.
Auf welche Probleme trifft man vor Ort? Ich hatte kein Stativ dabei, sehr ärgerlich, aber nicht zu ändern. Stativ ist auf jeden Fall zu empfehlen. Also im meinem Fall ISO hoch, Histogramm einschalten (kein Sucher ja vorhanden), und aus der Hand halten. Das sieht alles einfach aus, ist es aber nicht so ganz. Klapp-Schwenk Display war dort wirklich sehr hilfreich. Die Leuchtelemente hängen sehr eng hintereinader, daher ist selbst mit 10 mm nicht einfach die Perspektive vernünftig zu wählen, ohne das es extrem verzerrt aussieht. Stürzende Linien inklusive, alles frei Hand. Thema Platz: Begrenzt, irgendwann hört der Bahnsteig auf :-).
Wie sagt der Wiesner immer, “ist ne Nikon”. Auch hier hat mit die Kleine Kamera nicht entäuscht. Probleme gibt es mit den wechselden Farben, die Verläufe sind nicht vorhersehbar und der Weißabgleich sollte da schon passen. Das macht die kleine Kamera wirklich gut. Zusätzliche Probleme sind die Bahnen die immer wieder ankommen und natürlich auch die Fahrgäste. Das kann gewollt sein, aber ich wollte es “clean” haben. Geduld wäre auch zu empfehlen, denn wenn die Wunschfarbe aufleuchtet, könnte der Zug reinfahren, tja dumm gelaufen. Kurz gesagt, muss alles passen. Diesen Foto ist im M-Modus entstanden. So mache ich das immer. Ich möchte die volle Kontrolle haben. Belichtungszeit war bei mir fast immer 1/50 Sekunde.
Fazit
Ursprünglich war mein Zielfoto in Hamburg die Queen Mary 2 beim Auslaufen zu fotografieren. Dazu werde ich nochmal einen Bericht schreiben. Aber jetzt erstmal ein ungeplantes Zielfoto. Da unsere Zeit kanpp war, ich nicht so ganz die richtige Ausrüstung dabei hatte, bin ich trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis.














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