Noch eine “Spielerei” mit dem IPhone
In dieser Story
Auf dem “wilden” Schrottplatz war ich in den 80er schon mal ohne Kamera.
An einem Regentag im Herbst war ich in der Gegend und war neugierig, ob es ihn noch gibt.
Es gab ihn noch.
Das Gelände dort ist es sehr steil, rutschig und unwegsam. Die Kamera war noch im Rucksack. Meine Einbeinstative genutz als Wanderstöcke geben etwas Halt.
Den Leica LUX Grip habe ich meist in einer Jackentasche. Also erst einmal Smartphone raus und den Grip dran. Er hält Dank Magnet perfekt.
Die Bedienung ist mit einer Hand intuitiv exterm leicht. Je nach Objektive des Smartphones werden unterschiedliche Objektive und Brennweiten in der App simuliert.
Erst einmal ein paar Fotos damit für den Überblick gemacht. Später noch die Kamera ausgepackt.
Der Vorteil der Kombination App und Gripp ist, dass im Nachgang die Brennweite, Bildausschnitt, Bildstil und Blende ändern kann.
Ein weitere Spielerei sind die Rahmen.
Selbstverständ habe ich dann noch Fotos mit der Kamera gemacht. War von der Standsicherheit grenzwertig.
Im Frühling werde ich noch einmal dort hin fahren. Dann nehme ich mein Dreibeinstativ und meine Kletterausrüstung mit Seil mit um einen sicheren Stand zu haben.















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