Mein Einstieg in die Tropfen-Fotografie Lösung für die tristen Tage
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Vom Motorrad-Freak zur Fotografie
Ja, bei mir war das so. Ich bin immer noch ein Anfänger und Fotografie war bis vor ziemlich genau einem Jahr überhaupt kein Thema für mich.Ich war in meiner Freizeit damit beschäftigt, mit meinem Motorrad hauptsächlich durch den südlichen Schwarzwald zu fahren. So im Schnitt 15000 KM / Jahr – 8 Jahre lang.
Bei einer dieser Touren war ich dann in den Vogesen unterwegs und wurde am Grand Balon von einem Fotografen in Schräglage fotografiert. Die Fotos hatten mir so gut gefallen, dass ich sie kaufen musste. Ich dachte dabei: Das wär doch auch noch eine Idee, das kannst ja vielleicht auch selber machen.
Das Thema hat mich dann nicht mehr losgelassen. Am Ende habe ich das Motorradfahren aufgegeben – ich war einfach satt und habe diesen Schritt bisher keine Sekunde bereut. Auch nicht die Tatsache, dass ich dann das Bike quasi gegen eine Fotoausrüstung getauscht habe.
Mein Jagdrevier bleibt ähnlich – aber
Ob Schwarzwald, Schwäbische Alb oder Bodensee-Region – all das liegt in meiner unmittelbaren Nähe und hat landschaftlich sehr viel zu bieten. Was ich damit sagen möchte: Schöne Motive gibt es hier wirklich jede Menge.
Doch was machen, wenn das Wetter dir sagt: Du hast heute kein Bock auf Outdoor- Fotografie?
Im Kopf lässt mich das Thema Fotografie nicht mehr los. Und wenn ich in meiner Freizeit aus irgendeinem Grund nichts in der Richtung machen kann, habe ich das unangenehme Gefühl, den Tag irgendwie verschenkt zu haben. Schon fast krank, oder?
Tropfenfotografie als Heilmittel für die tristen Tage
Ich sags mal so: Das Paket kam letzte Woche….. Klar war, ich brauch u.a. einen Blitz – oder besser: am besten gleich zwei. Natürlich auch noch etwas, um die Tropfen möglichst reproduzierbar fallen zu lassen. Da gibt es unterschiedliche Ansätze. Vom Eigenbau bis zur fertigen Lösung. Ich hab ich dann für letzteres entschieden.
Und so befinde ich mich seit 5 Tagen im Praxisteil „Andi blitzt und tropft…. :-)“ Ich sage nur: Die Stunden vergehen wie im Flug, oder besser: sie verrinnen – einfach viel zu schnell.
Foto: Canon R6ii – RF100 Makro 1/200 2.8 Iso 1000











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