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Die Vorgeschichte
Die Recherche zur DJI Mini 4 Pro hat den YouTube-Algorithmus vermutlich dazu veranlasst mir regelmäßig die #wiesnernews vorzuschlagen. Die #wiesnernews beim Kaffee am Sonntagmorgen haben mich dann daran erinnert, dass im Keller seit ca. 9 Jahren eine DSLR liegt, die seit dem 2. Kind aufgrund fehlender freier Hände und fehlendem Platz einfach immer zu Hause liegen blieb und nicht mehr genutzt wurde. Jetzt wo die Zeit der Windeln, Wickeltaschen und Kinderwagen längst vorbei ist, könnte man auch mal wieder die alte DSLR hervorholen und benutzen. Bei einem Herbstspaziergang dieses Jahr mit der Familie kam sie dann endlich mal wieder zum Einsatz. Die Ergebnisse haben wieder meine Begeisterung für die Fotografie geweckt und die Bilder mit ihren 18 MP sahen für mich auf den ersten Blick sogar noch zeitgemäß aus. Was ich schon früher immer zur Kamera dazu kaufen wollte, es mir aber immer verkniffen habe, war eine 50mm Festbrennweite. Da das „neue“ Canon 50mm 1.8 STM sehr gute Kritiken bekommen hat und gleichzeitig sehr günstig ist, hab ich mir die dann jetzt auch mal zugelegt. Dieses Foto ist mit dem Objektiv entstanden. Es war die zweite Runde „Foto am Feierabend“ für mich mit dem Objektiv, wo ich einfach verschiedene Dinge ausprobiert habe um zu schauen was das Objektiv so hergibt und was es gut kann.
Zum Foto
Das Bild ist die Draufsicht auf eine ca. 80% volle 1L Fanta-Flasche die auf der schwarzen Granit-Arbeitsplatte in der Küche steht. Nachdem ich erst recht „langweilige“ Müsligläser-Bilder gemacht hatte, kamen mir die Flaschen in den Blick (die eigentlich schon längst entsorgt werden sollten, da seit dem Anbrechen schon einige Wochen vergangen sind wohl nicht mehr genießbar). Die Cola-Flasche ist eine 0,5L-Flasche un zu ca. 40% gefüllt. Geschossen wurde das Bild genau mit dem Abstand der Naheinstellgrenze (dafür musste ich micht dann schon ein bisschen hochstrecken). Um möglichst still zu halten lehnte der Kopf gegen den Hängeschrank. Ich war überrascht wie schön schlicht und gleichzeitig stark verfremdet die Flaschen aus dieser Perspektive mit dem Objektiv und Abstand aussehen. Ich dachte zunächst ein quadratischer Schnitt würde den Eindruck des Bildes noch einmal verstärken, aber aus meiner Sicht passiert dadurch genau das Gegenteil. So bleibt das Bild im Originalformat. Auch sonst wurde nur minimal nachgeschärft, auf dem iPad mit der Foto-App. Es wurde nichts retuschiert und auch nichts an Helligkeit, Kontrast etc verändert.















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