Januar Rückblick-Polarlichter
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Montag, 19.01.2026. Es geht um den Einzug in die Hauptrunde der Handball EM 2026. Am Abend ist der ein Beitrag zum Erfolg perfekt! 34:32 für Deutschland. Ab ins Bett.
Plötzlich meldet sich das Smartphone: hohe Wahrscheinlichkeit für Polarlicht Sichtungen!
Ok, schnell vor die Tür gehen, prüfen ob mit dem Auge oder dem Smartphone was buntes am Nachthimmel sichtbar ist und freuen. Später stellte sich heraus es war eine ungewöhnlich hohe Aktivität.
Am Ende doch noch schnell den Kamerarucksack (steht fertig und griffbereit im Wohnzimmer) und das Stativ geschnappt. Rein ins Auto, ab zur Anhöhe am Dorfrand.
Hier waren bereits zwei weitere neugierige aus der Nachbarschaft. Also spontan zusammen das bunte Spektakel beobachtet und mit der Kamera gespielt. Lichtstarkes Weitwinkel? Fehlanzeige! Canon EF-24-105/4.0 L usm ist das weiteste. Was soll ich sagen? Geht auch! Qualität unter diesen Bedingungen geht sicherlich besser. Aber besser ein Foto in mäßiger Qualität als keins. Schliesslich sollten Frau und Kinder auch was davon haben, wenn Sie die Bilder sehen. Montags nach 22:00 Uhr ist für sie leider etwas spät.
Fazit: sogar aus der Hand ist mit Blende 4 was möglich. Ibis sei Dank. Deutlich besser gehts aber aufm Stativ. Ein Hoch auf die pgytech Schnellwechselplatten. Klick und klack: Kamera ist fest oder gelöst. Top!
Wer die Möglichkeit hat bei Polarlichtern raus zu gehen. Nutzt die Zeit! Es ist eindrucksvoll und macht Spaß.
Nächstes Ziel: Polarlichter mit Frau und Kindern zusammen beobachten und ein Familienbild hinkriegen. Das wär’s!











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