Isle of Man TT – die sind Wahnsinnig
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Isle of Man TT 2025: Die Geschichte hinter meinem besten Foto
Die Anreise
Von Wien ging es über Dublin nach Douglas auf die Isle of Man. Das war für mich eine Premiere, denn ich hatte mein ganzes Kamera-Equipment zum ersten Mal komplett im Handgepäck dabei.
Warten am Creg-ny-Baa
An dem Tag sind wir schon um 6:00 Uhr morgens losgegangen. Wir wollten uns das Rennen am berühmten Abschnitt „Creg-ny-Baa“ ansehen. Wir haben unsere Campingstühle direkt an der Strecke aufgestellt und gewartet. Hinter uns hatte ein Bauer mit seinem Enkel einen Stand und verkaufte Essen. Das Wetter war schwierig und das Rennen wurde immer wieder verschoben. Insgesamt haben wir 8 Stunden am Straßenrand gewartet.
Der Moment
Als die Motorräder endlich kamen, war es Wahnsinn. Die Fahrer sind dort über 230 km/h schnell – und das nur ein bis zwei Meter von einem entfernt. Ich habe an diesem Tag etwa 2.000 Fotos gemacht, weil ich die Serienbild-Funktion (Hi+) genutzt habe. Meine Kamera und das Objektiv haben perfekt funktioniert.
Das Besondere am Foto
Auf dem Foto sieht man den Rennsieger Dean Harrison. Aber für mich ist ein anderes Detail viel wichtiger: Der Junge mit der Kappe im Hintergrund. Es ist der Enkel des Bauern, der uns die Burger verkauft hat. Er hat sich nach der langen Wartezeit so riesig gefreut, die Fahrer endlich zu sehen. Dieser Moment ist reiner Zufall, macht das Bild aber für mich perfekt. Auch wennd er Fahrer etwas weiter im Vordergrund hätte sein können.
Was danach passierte
Dieses Foto hat mir eine tolle Chance eröffnet. Der Reiseveranstalter nutzt es jetzt für seine Webseite. Außerdem darf ich demnächst jemanden direkt an eine Rennstrecke begleiten und dort Fotos machen. Ein langer Tag, der sich wirklich gelohnt hat!
PS: Ich habe den Text von deepl korrigeren lassen, da mein Grammatik und meine Rechschreibfehler sonst den Lesefluss zerstört hätten.











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