Endlich mal die AE-1 genutzt
In dieser Story
Mit der Canon AE-1 bin ich vor 45 Jahren gestartet.
Ursprünglich wollte ich damals die EF kaufen. Die war neu nicht mehr zu haben.
Als ich vor ein paar Jahren eine AE-1 geschenkt bekommen habe, kamen viele Erinnerungen hoch.
Ein Film ( Kodak Ektar 100 ) eingelegt und immer mal wieder gedacht, dass ich sie mitnehme.
Sie blieb bis vor ein paar Wochen im Regal stehen.
Dann war nach einer grauen Wetterphase endlich Sonnenschein. Da ich am später noch einen Termin hatte, machte ich einen kurzen Abstecher zur Burg Eltz.
Neben einigen digitalen Fotos, habe ich noch ein paar Analoge gemacht – dachte ich.
Das Licht war ideal.
Zu Hause angekommen wollte ich noch die restlichen Bilder belichten. Dabei bemerkte ich, dass der Filmtransport nicht mitlief.
Ein Anfängerfehle, den ich schon damals mal gemacht hatte.
Kamera geöffnet und festgestellt, dass die Lasche nicht richtig eingerastet war.
Also den Film noch einmal richtig eingelegt und auf den Transport geachtet. Funktioniert.
Ein paar Tage war es zum erstenmal kalt. Wieder zur Burg Eltz.
Ein paar Fotos gemacht und am Nachmittag den Film auf die Reise geschickt.
Heute konnte ich das Ergebnis in Händen halten und bin zufrieden.
Da ich seit Jahren immer eine Kamera dabei habe und entschleunigt dann knipse, wenn ich das Motiv sehe, ist für mich der Unterschied nicht groß.
Das Ergebnis ist ein Anderes – zurück zu den Wurzeln.
Als nächstes werde ich meine YashicaMat 124 mal aus dem Schrank holen.













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Ganz lieben Dank für die Worte.
Im Moment steht an der Burg Eltz wieder ein Gerüst auf der linken Seite bis Ende März 2026. Es stört mich persönlich nicht.