Ein Schwalbenjahr geht zu Ende
In dieser Story


Bereits recht früh im Jahr wurde ich bei meinen Fototouren durch unsere Gemarkung auf eine schnell zunehmende Ansammlung von Rauchschwalben aufmerksam. Ihre kunstvollen Flüge, die mich bei Aufnahmen immer wieder verzweifeln ließen, erweckten in mir den Ehrgeiz, dennoch ein brauchbares Bild während ihrer tollen Aktionen auf die Speicherkarte bannen zu können.
Ein ums andere Mal versuchte ich den Flug einer Rauchschwalbe im Bild festzuhalten. Es bedurfte einiger zahlreicher Versuche, bis ich mich über die ersten brauchbaren Bilder freuen durfte. Wie immer gab es dennoch noch etwas Luft nach oben. Einmal unscharf, ein anderes Mal zu viel Rauschen und dann wieder unpassender Hintergrund. Also versuchte ich die Rauchschwalben zunächst auch in sitzender Pose zu erwischen und das sollte sich auch auszahlen. Ich konnte Rauchschwalben an Schlammpfützen, auf Weidenzäunen und im Spätsommer auf dem schwarzen Schindeldach eines Pferdestalls in schöner Pose aufnehmen.
Doch auch im Laufe des Jahres hatte ich das Glück, über heranwachsenden Getreidefeldern das eine oder andere Bild von den tollen Flugkünsten der Rauchschwalben zu machen, wobei sich manchmal die Rauchschwalben so sehr näherten, dass ich nur Körperteile ablichten konnte.
Und dennoch waren Bilder dabei, die mich als Hobbyfotografen begeistern.



















Diskussionsbeiträge