Düsteres Island
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Ankunft in der Sonne
In diesem Jahr haben wir uns einen langen Traum erfüllt, eine Rundreise durch Island. Angekommen in Reykjavík hatten wir weit über 20 Grad und somit einen der wärmsten Tage in Island seit langer Zeit. Die ersten Tage haben wir das schöne Wetter und die Sonne genossen, doch sobald das Wetter rauer wurde, haben wir Island erst richtig zu schätzen gewusst.
Endlich lohnte es sich auch die hektisch vor der Reise gekauften Regensachen gekauft zu haben. Etwas das ich jedem der nach Island fährt wärmstens ans Herz legen würde. Auch eine Regenhose ist von Vorteil, da es bei den Wasserfällen auch an schönen Tagen “regnet”.
Folaldafoss
An unserem 5. Tag sind wir morgens in Egilsstadir gestartet und zwischen Hengifoss und Stokksnes durch eine Region gefahren, welche schon etwas Highland-Gefühl aufkommen lassen hat. Enge Straßen und eine Sicht von wenigen Metern über schlecht geschotterte Straßen. Dafür war unser Leihwagen wirklich nicht gemacht. Am Ende der Abendteuer Tour kamen wir an diesem Felsmassiv vorbei, welches mich wirklich beeindruckt hat weniger durch seine Struktur, denn davon sieht man in Island mehr als genug aber in Kombination mit dem düsteren Wetter hat es bei uns ein Gefühl ausgelöst, welches wir aus Island mitgenommen haben.













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