Der Weg als Entscheidung
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Dieser Tag bestand fast ausschließlich aus Fahren, und genau daraus entstand die Idee für das Foto. Ich wollte die Straße selbst zum Motiv machen, nicht als Verbindung zwischen Orten, sondern als eigenständige Aussage. Ich bin bewusst sehr tief gegangen, um die gelben Linien dominant ins Bild zu holen und den Blick kompromisslos nach vorne zu lenken.
Die Hitze, der Wind und das grelle Licht machten konzentriertes Arbeiten schwierig, und gleichzeitig musste jeder Standort sorgfältig gewählt werden. Das Auto im Bild ist kein Zufall, sondern ein bewusst gesetzter Maßstab. Es zeigt, wie klein man in dieser Landschaft ist und wie bewusst man sich trotzdem entscheidet, weiterzufahren. Die Spannung entsteht nicht durch Bewegung, sondern durch die Frage, was hinter dem Horizont liegt.











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