Beyenburg im schein des Nordlichts
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Beginnen wir erstmal mit ein paar Fakten über den Stadtteil Beyenburg: Der historische Ortskern von Beyenburg an der Wupperschleife wurde erstmals im Jahr 1303 erwähnt. Die markante Kirche mit der angrenzenden Klosteranlage prägt das Ortsbild seit 1497 und seit der Gebietsreform von 1929 gehört Beyenburg zu Wuppertal (wobei der Stadtname Wuppertal, erst seit 1930 existiert, bei ihrer Gründung 1929 hieß die Stadt Barmen-Elberfeld). Der Beyenburger Stausee, erbaut zwischen 1952 und 1953, dient bis heute dem Hochwasserschutz, als trainsings gelände für Wassersportler und der Stromerzeugung.
Am Abend des 19.01.2026 kündigten sich erneut Polarlichter über Deutschland an.erzählt Also schnappte ich mir meine Kamera und machte mich auf den Weg zu meiner geplanten Fotostelle am Beyenburger Stausee mit dem historischen Ortskern von Beyenburg. Vor Ort merkte ich schnell, dass es deutlich kälter war als erwartet – dafür herrschte zum Glück nahezu absolute Windstille. Der See lag glatt wie ein Spiegel, perfekte Bedingungen für Langzeitbelichtungen.
Das Panorama auf den historischen Ortskern von Beyenburg, von der gegenüberliegenden Seeseite des Stausees, ist vor allem durch die dicht stehenden Fachwerkhäuser und die markante Silhouette der Kirche geprägt, die sich bei ruhigem Wasser spiegelgleich im See widerspiegelt. Besonders in den Abend- und Nachtstunden entfaltet dieser Ort eine fast zeitlose Ruhe, die nur von den warmen Lichtern der Häuser und vereinzelten Geräuschen aus dem Tal durchbrochen wird. Nach nur kurzer Wartezeit begann das Schauspiel am Himmel: Zunächst zeigten sich schwache rötliche Schleier tief im Norden, fast unscheinbar und nur mit bloßem Auge schwer zu erkennen. Doch innerhalb weniger Minuten intensivierten sich die Farben, später kamen noch grüne Polarlichter hinzu.
Was mein Foto so besonders macht? ChatGPT sagt: “Über dem ruhig daliegenden Ort Beyenburg verschmolzen Himmel und Landschaft zu einer außergewöhnlichen Szenerie: Das warme Gelb der Kirchenbeleuchtung, die dunklen Konturen der Fachwerkhäuser und darüber das flammende Polarlicht, das sich im stillen Wasser des Stausees spiegelte. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen – ein seltenes Zusammenspiel aus Geschichte, Landschaft und kosmischem Naturschauspiel, das selbst an einem vertrauten Ort völlig neue Perspektiven eröffnete.” – Ich finde dem ist nichts mehr hinzu zu fügen –











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