Auf den Spuren von Chris Kaula
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Ich folge neben Stephan Wiesner auch sehr gerne Chris Kaula auf seinem YouTube-Kanal.
Obwohl es mich bisher nie interessierte, wollte ich mich nun aufgrund Chris’ großartiger Fotos doch auch mal an der Tierfotografie versuchen. Die längste Brennweite, die mein Objektivpark hergibt, sind 200mm, aber immerhin an einer Canon-APS-C mit dem gewohnten Cropfaktor. Also habe ich das eingepackt und bin zum nächst gelegenen Teich gelaufen, bei dem ich immer Enten und ähnliche Arten gesehen habe.
Und weil es früh am Morgen war, die Sonne gerade aufging, hat es sich wunderbar angeboten ein Foto von einem weiblichen Teichhuhn im Gegenlicht zu schießen. Da treffen Chris’ Bilder genau meinen Geschmack, sodass ich hier auch nur die Silhouette und (scheinbar) das Habitat des Vogels eingefangen habe. Als zweites Bild habe euch ich das Tier deutlich sichtbar mitgegeben. Ich bitte zu entschuldigen, falls ich die Art nicht korrekt bestimmt habe, ich bin ein absoluter Laie.
Mein Objektiv war immer auf Anschlag 200mm, daher habe ich schnell gemerkt, dass man für sowas definitiv MEHR Brennweite braucht.
Aber: ich bin mit einigen anderen, auch schönen Bildern wieder nach Hause gegangen und hatte Zeit für mich.












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