Abendstimmung an der Leuchtebrücke
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Zur Vorgeschichte:
Als Fotograf sucht man meistens die besonderen Orte um schöne Fotos zu machen. Dabei finden sich auch vor der eigenen Haustür sehr schöne Fotospots. So habe ich bei einem kleinen digitalen Streifzug über Google Maps die Leuchtebrücke in Chemnitz entdeckt. Die dort hinterlegten Bilder machten mich sehr neugierig.
Der Ausflug:
Das Ziel hatte ich also schon länger im Kopf. An sich also keine schwere Aufgabe. Aber trotzdem muss der Ausflug mit Arbeit in Familie koordiniert sein. Meine Frau hat dankenwerter Weise die Kinder alleine betreut, damit ich Zeit für mein Zielfoto hatte.
Schwierig war hingegen das Wetter. Der Winter ist dieses Jahr mal wieder besonders kalt. Und genau an diesem Tag hatten wir quasi Sturm in Chemnitz. Tatsächlich sind auch einige meiner Bilder trotz Stativ verwackelt. Vor Ort kann man sehr gut parken. Der Fotospot ist in keiner Weise überlaufen. Das kann aber auch am unangenehmen Wetter liegen.
Gerade rechtzeitig kam ich noch für den Sonnenuntergang an. Diesen sieht man auch in den weiteren Bildern. Mein Zielfoto war allerdings die Brücke mit Beleuchtung und Abendrot. Durch die besondere Lichtstimmung lassen sich sehr schöne Farben festhalten. Mit meinem Zielfoto war ich sehr zufrieden.
Die Gelegenheit habe ich gleich nocht genutzt um Langzeitbelichtungen von der B174 zu machen. Von der Brücke gibt es einen einmaligen Blick Richtung “Schorschi” – also dem alten HKW Nord mit seinem leuchtenden Schornstein (Material für eine andere Story). Zudem kann man sehr schön ins Erzgebirge und in Richtung Chemnitz fotografieren.
Mein Fazit:
Ich brauche ein stabileres Stativ. 😀 Die Brücke lädt zu weiteren Fotoausflügen ein.














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