SONY ZV-E10
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4.2 von 5 Sternen aus 6 Reviews
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4.2 von 5 Sternen
6 Bewertungen
100 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
leicht, flexibel und immer dabei
Ich nutze die Sony ZV-E10 inzwischen regelmäßig und sie ist für mich zu einer Kamera geworden, die ich sehr gerne und oft dabei habe. Vor allem im THW-Umfeld hat sie sich als zuverlässiger Begleiter erwiesen.
Was mir von Anfang an gefallen hat, ist die unkomplizierte Handhabung. Die Kamera ist klein, leicht und liegt gut in der Hand. Mit dem Kit-Objektiv kann ich sie problemlos über längere Zeit mitnehmen, ohne dass sie stört oder zur Last wird. Gerade im Einsatz ist das für mich ein großer Pluspunkt – die Kamera ist schnell griffbereit und trotzdem nicht im Weg.
Ich fotografiere hauptsächlich, nutze aber auch immer wieder die Videofunktion. Der Wechsel zwischen Foto und Video funktioniert für mich sehr angenehm und ohne Umwege. Das macht die ZV-E10 für mich besonders flexibel, weil ich mich nicht auf einen Einsatzzweck festlegen muss.
Mit der Bildqualität bin ich insgesamt sehr zufrieden. Bei normalem Licht liefert die Kamera schöne, klare Bilder, auf die ich mich verlassen kann. Auch spontane Situationen lassen sich gut festhalten. Erst bei Dämmerung oder nachts merke ich die Grenzen des Kit-Objektivs. In diesen Momenten wünsche ich mir manchmal etwas mehr Lichtreserve, da das Objektiv dann schnell an seine Grenzen kommt. Die Kamera selbst macht ihren Job weiterhin gut, aber das Objektiv ist hier der entscheidende Faktor.
Unterm Strich bin ich mit der Sony ZV-E10 sehr zufrieden. Sie ist für mich eine Kamera, die man gerne benutzt, die nicht kompliziert ist und die genau das mitmacht, was man im Alltag und im Einsatz braucht.
Im Rahmen dieser Erfahrungen bin ich aktuell auf der Suche nach einer Objektiv-Empfehlung:
Ich suche ein Objektiv, das ähnlich handlich ist wie das Kit-Objektiv, aber bei Dämmerung und Nacht etwas mehr Spielraum bietet. Wichtig wäre mir, dass die Kamera dabei ihre Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit nicht verliert
Was mir von Anfang an gefallen hat, ist die unkomplizierte Handhabung. Die Kamera ist klein, leicht und liegt gut in der Hand. Mit dem Kit-Objektiv kann ich sie problemlos über längere Zeit mitnehmen, ohne dass sie stört oder zur Last wird. Gerade im Einsatz ist das für mich ein großer Pluspunkt – die Kamera ist schnell griffbereit und trotzdem nicht im Weg.
Ich fotografiere hauptsächlich, nutze aber auch immer wieder die Videofunktion. Der Wechsel zwischen Foto und Video funktioniert für mich sehr angenehm und ohne Umwege. Das macht die ZV-E10 für mich besonders flexibel, weil ich mich nicht auf einen Einsatzzweck festlegen muss.
Mit der Bildqualität bin ich insgesamt sehr zufrieden. Bei normalem Licht liefert die Kamera schöne, klare Bilder, auf die ich mich verlassen kann. Auch spontane Situationen lassen sich gut festhalten. Erst bei Dämmerung oder nachts merke ich die Grenzen des Kit-Objektivs. In diesen Momenten wünsche ich mir manchmal etwas mehr Lichtreserve, da das Objektiv dann schnell an seine Grenzen kommt. Die Kamera selbst macht ihren Job weiterhin gut, aber das Objektiv ist hier der entscheidende Faktor.
Unterm Strich bin ich mit der Sony ZV-E10 sehr zufrieden. Sie ist für mich eine Kamera, die man gerne benutzt, die nicht kompliziert ist und die genau das mitmacht, was man im Alltag und im Einsatz braucht.
Im Rahmen dieser Erfahrungen bin ich aktuell auf der Suche nach einer Objektiv-Empfehlung:
Ich suche ein Objektiv, das ähnlich handlich ist wie das Kit-Objektiv, aber bei Dämmerung und Nacht etwas mehr Spielraum bietet. Wichtig wäre mir, dass die Kamera dabei ihre Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit nicht verliert
Review lesen
Preis / Leistung
In Ordnung
Christoph Saxinger würde das Gerät weiterempfehlen
damals als es noch nicht die Mark II gab, die perfekte allrounder-einsteiger kamera von Sony
für den preis ein perfekter allrounder, so ziemlich die einziegen punkte die mir gefehlt haben: kein Sucher und zu wenig belegbare knöpfe
Review lesen
Bildqualität
am ende “nur” apsc
Autofokus
relativ schnell für den preis
Ergonomie
ohne den smallrig griff ist der griff zu klein, aber sonst alles gut erreichbar
Display & Sucher
kleines relativ dunkles display und KEIN Sucher
Video Features
gut für spontane videos
Preis / Leistung
bei dem preis das Perfekte einsteigermodell
Timon Swinka würde das Gerät weiterempfehlen

kleine, kompakte Videokamera mit richtig guter Fotoqualität
Ich habe mir die ZV-E10 eigentlich als Videokamera für Handball- und Fußballvideos der eigenen Kinder bzw. der Mannschaften.
Darüber hinaus wollte ich sie auch als “echte” Fotokamera in der Halle bzw. am Platz nutzen (statt immer nur das iPhone zu verwenden).
Die Videoqualität überzeugt in vollem Umfang.
+ 4k 30 ohne Überhitzung
+ bei “normalen” Schwenks keine Probleme mit Rolling Shutter
+ Tonaufnahme zur Not auch über das interne Mikro mehr als brauchbar (z.B. im “Vlogging-Style”)
– kein echter Stabi, daher ist das Filmen aus der Hand, gerade mit längeren Brennweiten nicht zu empfehlen
=> hier entweder ein Stativ verwenden oder (so wie ich meine Sportvideos filme) einfach die Cam auf ein Einbein-Stativ und etwas Ruhe in den Bewegungen antrainieren 🙂
Ich verwende meist das Tamron 17-70 2.8 als Immerdrauf und filme damit problemlos.
Den Ton hole ich mich meist über das Rode VideoMicro Richtmikrofon. Dieses genügt für den Hallensport vollkommen, um die Atmosphäre und das Spielgeschehen einzufangen.
Das Display ist hierbei – gerade für Ü40-Videographen – ein Kritikpunkt. Es ist mir eigentlich zu klein, allerdings wollte ich ja auch eine kleine Kamera haben. Kompromiss halt. Die Auflösung ist OK-isch.
Ich verwende für längere Aufnahmen mein iPhone Pro Max als Videomonitor in Verbindung mit dem Abbauen SeeMo 4k, der über HDMI mit der Kamera verbunden wird.
Die ZV-E10 hat leider nur einen Mini-HDMI Anschluss. Hierfür verwende ich einen HDMI Adapter (ich glaube von Smallrig), den ich an dem Smallrig Cage befestige, so dass die Gefahr des ausnudelns des Mini-HDMI möglichst auf ein Minimum reduziert wird.
Mit dem so beschriebenen Setup wird aus der klitzekleinen ZV-E10 dann schon ein ausgewachsenes Video-Setup.
Kleiner (letzter) Nachteil an dieser Stelle: die kleinen Akkus halten beim Filmen max. eine Stunde durch. Hier empfehlen sich auf jeden Fall 1-2 Wechselakkus. Auch hier habe ich auf Smallrig zurückgegriffen.
Abschließend noch als Ergänzung:
Auch Fotos kann die kleine ZV-E10 richtig gut.
Nachteilig für viele Fotografen dürfte hier sein, dass es keinen Sucher gibt. Man knipst halt wie mit dem Handy.
Dabei sitzt der AF-C erstaunlich oft richtig gut auch bei schnellen Sportfotos (Handball). Das Beispielfoto ist mit der ZV-E10 entstanden. Mit dem Tamron 17-70 auf Blende 2.8.
Das Foto wurde in Lightroom mit der automatischen Rauschreduzierung bearbeitet + eigenes Preset drauf.
Fazit:
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe durch die ZV-E10 auch wieder Spaß am Fotografieren gewonnen. Zuvor war ich die letzten Jahre eher Videolastig unterwegs.
Da mir zum Fotografieren aber doch ein Sucher lieber ist und ich beim Filmen auch gerne eine “echten” Stabi hätte, um auch aus der Hand filmen zu können, habe ich nun im Black Friday bei Foto Hamer “zugeschlagen” und mir die Sony a6700 bestellt.
Die ZV-E10 werde ich als Zweitkamera behalten.
Wer eine gute Videokamera sucht, die richtig gut auch als Fotokamera aushelfen kann und dabei ein kleines Budget hat, dem kann ich die ZV-E10 sehr empfehlen.
Wer etwas mehr Budget hat, der sollte sich die ZV-E10 Mark II anschauen oder eben auch in Richtung einer a6700 schielen.
Darüber hinaus wollte ich sie auch als “echte” Fotokamera in der Halle bzw. am Platz nutzen (statt immer nur das iPhone zu verwenden).
Die Videoqualität überzeugt in vollem Umfang.
+ 4k 30 ohne Überhitzung
+ bei “normalen” Schwenks keine Probleme mit Rolling Shutter
+ Tonaufnahme zur Not auch über das interne Mikro mehr als brauchbar (z.B. im “Vlogging-Style”)
– kein echter Stabi, daher ist das Filmen aus der Hand, gerade mit längeren Brennweiten nicht zu empfehlen
=> hier entweder ein Stativ verwenden oder (so wie ich meine Sportvideos filme) einfach die Cam auf ein Einbein-Stativ und etwas Ruhe in den Bewegungen antrainieren 🙂
Ich verwende meist das Tamron 17-70 2.8 als Immerdrauf und filme damit problemlos.
Den Ton hole ich mich meist über das Rode VideoMicro Richtmikrofon. Dieses genügt für den Hallensport vollkommen, um die Atmosphäre und das Spielgeschehen einzufangen.
Das Display ist hierbei – gerade für Ü40-Videographen – ein Kritikpunkt. Es ist mir eigentlich zu klein, allerdings wollte ich ja auch eine kleine Kamera haben. Kompromiss halt. Die Auflösung ist OK-isch.
Ich verwende für längere Aufnahmen mein iPhone Pro Max als Videomonitor in Verbindung mit dem Abbauen SeeMo 4k, der über HDMI mit der Kamera verbunden wird.
Die ZV-E10 hat leider nur einen Mini-HDMI Anschluss. Hierfür verwende ich einen HDMI Adapter (ich glaube von Smallrig), den ich an dem Smallrig Cage befestige, so dass die Gefahr des ausnudelns des Mini-HDMI möglichst auf ein Minimum reduziert wird.
Mit dem so beschriebenen Setup wird aus der klitzekleinen ZV-E10 dann schon ein ausgewachsenes Video-Setup.
Kleiner (letzter) Nachteil an dieser Stelle: die kleinen Akkus halten beim Filmen max. eine Stunde durch. Hier empfehlen sich auf jeden Fall 1-2 Wechselakkus. Auch hier habe ich auf Smallrig zurückgegriffen.
Abschließend noch als Ergänzung:
Auch Fotos kann die kleine ZV-E10 richtig gut.
Nachteilig für viele Fotografen dürfte hier sein, dass es keinen Sucher gibt. Man knipst halt wie mit dem Handy.
Dabei sitzt der AF-C erstaunlich oft richtig gut auch bei schnellen Sportfotos (Handball). Das Beispielfoto ist mit der ZV-E10 entstanden. Mit dem Tamron 17-70 auf Blende 2.8.
Das Foto wurde in Lightroom mit der automatischen Rauschreduzierung bearbeitet + eigenes Preset drauf.
Fazit:
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe durch die ZV-E10 auch wieder Spaß am Fotografieren gewonnen. Zuvor war ich die letzten Jahre eher Videolastig unterwegs.
Da mir zum Fotografieren aber doch ein Sucher lieber ist und ich beim Filmen auch gerne eine “echten” Stabi hätte, um auch aus der Hand filmen zu können, habe ich nun im Black Friday bei Foto Hamer “zugeschlagen” und mir die Sony a6700 bestellt.
Die ZV-E10 werde ich als Zweitkamera behalten.
Wer eine gute Videokamera sucht, die richtig gut auch als Fotokamera aushelfen kann und dabei ein kleines Budget hat, dem kann ich die ZV-E10 sehr empfehlen.
Wer etwas mehr Budget hat, der sollte sich die ZV-E10 Mark II anschauen oder eben auch in Richtung einer a6700 schielen.
Review lesen

Bildqualität
Überzeugt mich auch nach 2 Jahren noch jedes Mal. Gerade bei Fotos in RAW Wahnsinn, was man dort noch alles rausholen kann.
Autofokus
Sonytypisch gut.
Ergonomie
Die Kamera ist wirklich klein und kompakt. Je nach verwendetem Objektiv passt sie in kleine Taschen und fällt auf Reisen nicht sonderlich auf. Eigentlich ein echter Vorteil. Mit großen Händen kehrt sich das zum Nachteil um. Hier empfehle ich einen Kameracage, z.B. von Smallrig (den nutze ich) – hier ist eine Grifferweiterung bei, mit der die Cam dann richtig gut in der (großen) Hand liegt.
Display & Sucher
Größer wäre besser. Auflösung ist OK-isch. Erfüllt seinen Zweck.
Sucher gibt es nicht.
Sucher gibt es nicht.
Video Features
Alle wichtigen und relevanten Modi sind an Bord.
Preis / Leistung
Inzwischen eigentlich ein Schnapper.
Mit etwas mehr Geld aber lieber mal die ZV-E10 Mark II anschauen 🙂
Mit etwas mehr Geld aber lieber mal die ZV-E10 Mark II anschauen 🙂
frank_filmt würde das Gerät weiterempfehlen
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Noch kein Youtube-Review oder Präsentationsvideo des Herstellers hinterlegt
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Reviews 6
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4.2 von 5 Sternen6 Bewertungen100 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte Reviewsleicht, flexibel und immer dabeiIch nutze die Sony ZV-E10 inzwischen regelmäßig und sie ist für mich zu einer Kamera geworden, die ich sehr gerne und oft dabei habe. Vor allem im THW-Umfeld hat sie sich als zuverlässiger Begleiter erwiesen.
Was mir von Anfang an gefallen hat, ist die unkomplizierte Handhabung. Die Kamera ist klein, leicht und liegt gut in der Hand. Mit dem Kit-Objektiv kann ich sie problemlos über längere Zeit mitnehmen, ohne dass sie stört oder zur Last wird. Gerade im Einsatz ist das für mich ein großer Pluspunkt – die Kamera ist schnell griffbereit und trotzdem nicht im Weg.
Ich fotografiere hauptsächlich, nutze aber auch immer wieder die Videofunktion. Der Wechsel zwischen Foto und Video funktioniert für mich sehr angenehm und ohne Umwege. Das macht die ZV-E10 für mich besonders flexibel, weil ich mich nicht auf einen Einsatzzweck festlegen muss.
Mit der Bildqualität bin ich insgesamt sehr zufrieden. Bei normalem Licht liefert die Kamera schöne, klare Bilder, auf die ich mich verlassen kann. Auch spontane Situationen lassen sich gut festhalten. Erst bei Dämmerung oder nachts merke ich die Grenzen des Kit-Objektivs. In diesen Momenten wünsche ich mir manchmal etwas mehr Lichtreserve, da das Objektiv dann schnell an seine Grenzen kommt. Die Kamera selbst macht ihren Job weiterhin gut, aber das Objektiv ist hier der entscheidende Faktor.
Unterm Strich bin ich mit der Sony ZV-E10 sehr zufrieden. Sie ist für mich eine Kamera, die man gerne benutzt, die nicht kompliziert ist und die genau das mitmacht, was man im Alltag und im Einsatz braucht.
Im Rahmen dieser Erfahrungen bin ich aktuell auf der Suche nach einer Objektiv-Empfehlung:
Ich suche ein Objektiv, das ähnlich handlich ist wie das Kit-Objektiv, aber bei Dämmerung und Nacht etwas mehr Spielraum bietet. Wichtig wäre mir, dass die Kamera dabei ihre Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit nicht verliertReview lesenPreis / LeistungIn OrdnungChristoph Saxinger würde das Gerät weiterempfehlendamals als es noch nicht die Mark II gab, die perfekte allrounder-einsteiger kamera von Sonyfür den preis ein perfekter allrounder, so ziemlich die einziegen punkte die mir gefehlt haben: kein Sucher und zu wenig belegbare knöpfeReview lesenBildqualitätam ende “nur” apscAutofokusrelativ schnell für den preisErgonomieohne den smallrig griff ist der griff zu klein, aber sonst alles gut erreichbarDisplay & Sucherkleines relativ dunkles display und KEIN SucherVideo Featuresgut für spontane videosPreis / Leistungbei dem preis das Perfekte einsteigermodellTimon Swinka würde das Gerät weiterempfehlen
kleine, kompakte Videokamera mit richtig guter FotoqualitätIch habe mir die ZV-E10 eigentlich als Videokamera für Handball- und Fußballvideos der eigenen Kinder bzw. der Mannschaften.
Darüber hinaus wollte ich sie auch als “echte” Fotokamera in der Halle bzw. am Platz nutzen (statt immer nur das iPhone zu verwenden).
Die Videoqualität überzeugt in vollem Umfang.
+ 4k 30 ohne Überhitzung
+ bei “normalen” Schwenks keine Probleme mit Rolling Shutter
+ Tonaufnahme zur Not auch über das interne Mikro mehr als brauchbar (z.B. im “Vlogging-Style”)
– kein echter Stabi, daher ist das Filmen aus der Hand, gerade mit längeren Brennweiten nicht zu empfehlen
=> hier entweder ein Stativ verwenden oder (so wie ich meine Sportvideos filme) einfach die Cam auf ein Einbein-Stativ und etwas Ruhe in den Bewegungen antrainieren 🙂
Ich verwende meist das Tamron 17-70 2.8 als Immerdrauf und filme damit problemlos.
Den Ton hole ich mich meist über das Rode VideoMicro Richtmikrofon. Dieses genügt für den Hallensport vollkommen, um die Atmosphäre und das Spielgeschehen einzufangen.
Das Display ist hierbei – gerade für Ü40-Videographen – ein Kritikpunkt. Es ist mir eigentlich zu klein, allerdings wollte ich ja auch eine kleine Kamera haben. Kompromiss halt. Die Auflösung ist OK-isch.
Ich verwende für längere Aufnahmen mein iPhone Pro Max als Videomonitor in Verbindung mit dem Abbauen SeeMo 4k, der über HDMI mit der Kamera verbunden wird.
Die ZV-E10 hat leider nur einen Mini-HDMI Anschluss. Hierfür verwende ich einen HDMI Adapter (ich glaube von Smallrig), den ich an dem Smallrig Cage befestige, so dass die Gefahr des ausnudelns des Mini-HDMI möglichst auf ein Minimum reduziert wird.
Mit dem so beschriebenen Setup wird aus der klitzekleinen ZV-E10 dann schon ein ausgewachsenes Video-Setup.
Kleiner (letzter) Nachteil an dieser Stelle: die kleinen Akkus halten beim Filmen max. eine Stunde durch. Hier empfehlen sich auf jeden Fall 1-2 Wechselakkus. Auch hier habe ich auf Smallrig zurückgegriffen.
Abschließend noch als Ergänzung:
Auch Fotos kann die kleine ZV-E10 richtig gut.
Nachteilig für viele Fotografen dürfte hier sein, dass es keinen Sucher gibt. Man knipst halt wie mit dem Handy.
Dabei sitzt der AF-C erstaunlich oft richtig gut auch bei schnellen Sportfotos (Handball). Das Beispielfoto ist mit der ZV-E10 entstanden. Mit dem Tamron 17-70 auf Blende 2.8.
Das Foto wurde in Lightroom mit der automatischen Rauschreduzierung bearbeitet + eigenes Preset drauf.
Fazit:
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe durch die ZV-E10 auch wieder Spaß am Fotografieren gewonnen. Zuvor war ich die letzten Jahre eher Videolastig unterwegs.
Da mir zum Fotografieren aber doch ein Sucher lieber ist und ich beim Filmen auch gerne eine “echten” Stabi hätte, um auch aus der Hand filmen zu können, habe ich nun im Black Friday bei Foto Hamer “zugeschlagen” und mir die Sony a6700 bestellt.
Die ZV-E10 werde ich als Zweitkamera behalten.
Wer eine gute Videokamera sucht, die richtig gut auch als Fotokamera aushelfen kann und dabei ein kleines Budget hat, dem kann ich die ZV-E10 sehr empfehlen.
Wer etwas mehr Budget hat, der sollte sich die ZV-E10 Mark II anschauen oder eben auch in Richtung einer a6700 schielen.Review lesen
BildqualitätÜberzeugt mich auch nach 2 Jahren noch jedes Mal. Gerade bei Fotos in RAW Wahnsinn, was man dort noch alles rausholen kann.AutofokusSonytypisch gut.ErgonomieDie Kamera ist wirklich klein und kompakt. Je nach verwendetem Objektiv passt sie in kleine Taschen und fällt auf Reisen nicht sonderlich auf. Eigentlich ein echter Vorteil. Mit großen Händen kehrt sich das zum Nachteil um. Hier empfehle ich einen Kameracage, z.B. von Smallrig (den nutze ich) – hier ist eine Grifferweiterung bei, mit der die Cam dann richtig gut in der (großen) Hand liegt.Display & SucherGrößer wäre besser. Auflösung ist OK-isch. Erfüllt seinen Zweck.
Sucher gibt es nicht.Video FeaturesAlle wichtigen und relevanten Modi sind an Bord.Preis / LeistungInzwischen eigentlich ein Schnapper.
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