WIESNER ONE
Dieses Projekt ist kein klassischer Produkt-Launch. Es ist ein offener Entwicklungsprozess, bei dem nicht ein Unternehmen entscheidet, sondern eine Community.
Jede Entscheidung – Brennweite, Sensor, Bedienung – verändert die Kamera fundamental. Genau deshalb ist euer Feedback nicht nur gewünscht, sondern essenziell für das finale Design.
„Ich will keine Kamera, die tausend Menüpunkte hat. Ich will eine Kamera, die perfekt in der Hand liegt, ein unfassbares Objektiv hat und mich zwingt, mich auf das Motiv zu konzentrieren. Das Projekt ist intern weit durchdacht – jetzt brauche ich euer ehrliches Feedback.“
Stephan WiesnerEntwicklungs-Timeline
Exklusiver Community-Bereich
Bitte logge dich ein, um an der Abstimmung teilzunehmen.
1. Das Design-Konzept
Wähle die visuelle Richtung, die dich emotional am meisten anspricht.
2. Technische Spezifikationen
Wähle welche technischen Komponenten du gerne in der Kamera sehen möchtest.
Objektiv
(auf Vollformat gerechnet)
Sensor
(hat Einfluss auf Größe und Preis)
Lichtstärke
(auf Vollformat gerechnet)
* f/2.8 (Kamera + Objektiv wiegen ca. 400g); f/2.0 (Kamera + Objektiv wiegen ca. 500g); f/1.4 (Kamera + Objektiv wiegen ca. 600g)
Display / Sucher
Fokus-System
Produktion
Kaufinteresse bekunden
Du hast großes Interesse am finalen Serienmodell? Hinterlege jetzt unverbindlich dein Interesse für die Version im Zielrahmen von 800–1000 EUR. Das hilft uns bei der Produktionsplanung.
Ich habe Interesse (800–1000€)Für Beta-Testing bewerben
Du möchtest aktiv mitgestalten? Bewirb dich für die exklusive Pre-Production Testphase. Erhalte ein handgefertigtes Unikat vor allen anderen und unterstütze uns bei der Validierung.
Beta-Tester werden (1750€)Coming Soon: Die Crowdfunding-Kampagne
Dieses wegweisende Projekt startet in Kürze auf Kickstarter. Dort bündeln wir die finale Finanzierung, die Serienproduktion und die Community-Validierung. Jede Stimme aus den obigen Abstimmungen formt direkt das finale Produkt.
173 Antworten zu „Projekt Wiesner ONE“
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Tolle Aktion bin auf jeden Fall dabei!
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Tolle Aktion! Würde mich freuen, wenn das Projekt real wird und man mitwirken darf.
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Eine hervorragende Idee! Sollte noch Bedarf an der Fertigung, bzw. Bestückung von Platinen bestehen, kann ich gerne mal bei mir im Unternehmen nachfragen, ob wir da unterstützen können, wir arbeiten dann und wann auch mal für externe Unternehmen.
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Super Idee – Darauf haben wir alle gewartet.
Ich bin dabei !-

Ich habe mir aus Spass die Ricoh gr Monocrome gekauft.
Mach einfach alles besser
– Kein Display
– Vollformat
-Blende 2.0
-Wetterfest und stabil
-Monocrom Option
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Klasse Idee! Bin gespannt was dabei rumkommt. Macht einen Handschmeichler daraus wie Canon es kann dann wird das was.
Bei der gelben Farbe bin ich mir nicht so sicher bei Vorschlag A aber das kann man bestimmt auch besprechen und evtl. in schönere dezentere Farben machen. Für mich wäre ein Handgriff schon sehr wichtig da es einfach schöner in der Hand liegt.
Ich werde das verfolgen und wenn ich mehr weiß auch ein Kaufinteresse anzeigen. -

Ich habe Interesse und würde bis zu 1000 € bezahlen.
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Der Preis muss natürlich einigermaßen in Relation zu den Möglichkeiten der Kamera stehen. Den totalen Purismus für 2000€ würde ich nicht kaufen. Der Zielpreis von 800€-1000€ ist dagegen akzeptabel.
Eine mutige Aktion. Bin dabei.-

Ich bin spontan begeistert und und ich traue das Stephan Wiesner unter allen Foto-Youtubern am ehesten zu. Ich bin aber auch skeptisch, ob sich eine Kamera, die ja nicht wie ein Spielzeug wirken soll bei einer sicher geringen Auflage so günstig herstellen lässt. In der Planungsphase würde ich mir jedenfalls eine lebhafte Diskussion wünschen.
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Eine wirklich tolle Idee!
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Ich hoffe es klappt. Ich werde dich, in meinen Möglichkeiten, unterstützen.
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Ein sehr interessantes Projekt, bin gespannt, ob es umgesetzt werden kann und vor allen Dingen dann wie es umgesetzt wird.
Das wäre echt ein Kracher, wenn unser community das hinbekommt. -

Gefällt mir total. Ich hoffe das es zu einem kommerziellen Produkt kommt😁. So eine Kamera suche ich. Vollformat, 35-50 mm als lichtstarke festbrennweite, mit nötigsten Bedienelementen, handlich, schicker retrostyle, handyverbindung, nur sucher ist ok, autofokus wäre schön muss aber nicht, grosse batterie.
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Super Projekt! Wenn dabei eine Kamera rauskommt, die hält, was ihr euch vorstellt, dann könnt ihr mich als Kunden einplanen.
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Coole Nummer, dass Du das angehst, Stephan. Lange genug hast Du davon gesprochen und nun lässt Du deinen Worten endlich Taten folgen. Ich bin gespannt, wohin die Reise geht und unterstütze gern. Die Leidenschaft und Vision ist deutlich zu hören und wenn ihr 4 tolle Ideen einfließen lasst, was soll da schief gehen?!
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Das erinnert mich genau an meinen Ingenieursstudiengang. #MorphologischerKasten.
Alleine deshalb möchte ich euch unterstützen. Ich hoffe auf eine Kamera die Spaß macht aber vor allem durch Ergebnisse besticht.
Das Open Source Prinzip finde ich super. Dann kann immer wieder z.b. der Autofokus verbessert werden und so weiter.
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Da simma mal gespannt! Super Idee
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Super Idee – wünsche viel Erfolg! Welche Stückzahlen braucht man eigentlich, um so ein Projekt halbwegs kaufmännisch überschaubar durchzuziehen?
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Bin ich sehr gespannt drauf.
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ein äußerst spannendes Projekt ! – bei dem ich gerne aktiv dabei wäre
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Sehr cool, ich hätte auf jeden Fall Interesse.
Ist ein einigermaßen gut funktionierender wählbarer Autofokuspunkt oder Gesichtserkennung so viel Mehraufwand bzw. Mehrkosten?
Ich würde die Kamera als Familien Kamera nutzen, die Kinder warten leider selten bis ich manuell den Fokus gezogen habe. Mit einem guten AF könnte man die Kamera dann auch mal anderen (nicht Fotografen) in die Hand drücken.Viele Grüße und Danke Stephan
Max
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Tolle Aktion ich würde mich auch beteiligen. Bin sehr gespannt.
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Find ich super.
Mein Wunsch wäre 40mm f2 od. 50mm 2.8 mit Vollformat od. APSC. AF muss schon sein. Und abgedichtet!!! Das wäre für mich das wichtigste, wenn sie nicht abgedichtet wäre, wäre sie für mich schon raus. Ich finde die Ricoh GR geil und so könnte sie werden nur halt abgedichtet, ohne Display mit nem guten Sucher. -

Also intresse ist da aber vorausgesetzt es kommt meiner Vorstellung nahe sowohl von den Featuren als auch preis daher ist ein Kaufinteresse bekunden schwierig wenn es nachher anders abgestimmt wird als ich es gut finde . Fängt ja schon bei der Optik an ich würde c bevorzugen aber gibt es dafür eine Mehrheit. Alles schwierig aber ich bin gespannt worauf es hinausläuft und vielleicht kann ich ja zu einem späteren Zeitpunkt eine zusage für ein Kaufinteresse abgeben.
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Super Idee! Kamera zum mitnehmen, hinstellen und weitergeben!
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Ich finde die Idee super! Ich persönlich bin aber eher Fan von Wechselobjektiven. Wäre das auch eine Option? Ich vermute, das scheitert an den Patenten der Bajonette, oder?
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Das fände ich auch gut.
M42 oder Canon FD-
Nikon F!!!!
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Ich fände auch z.B. ein E Mount super.
Es ist aber deutlich einfacher in der Programmierung, sich auf ein Objektiv zu spezialisieren. Und der Bauraum kann auch perfekt optimiert werden mit Abdichtung usw.
Cool fände ich Wechselobjektive trotzdem. Vielleicht in der Wiesner 2
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Für 800-1000 Euro doch völlig unrealistisch. Aber man wird sehen. Wenn ich hier die Kommentare durchlese ist das ein einziges “Wünsch dir was2. 100 Fotografen mit mindestens 200 Meinungen und Wünschen.
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Hi, ich finde die Idee auch top!
Neben der Einfachheit im Bedienkonzept fände ich auf der Software-Seite eine Sache wahnsinnig spannend: Eine super simple (und zuverlässig funktionierende) Art Fotos aufs Handy zu übertragen.Ich kenne das nur von Fuji und Sony und das hat mich weder bei Android noch iOS überzeugt. Eine quasi (wireless) Plug&Play-Lösung wäre der Hammer!
Klar, dass das wieder Entwicklungskosten verursacht. Aber ist auch eher was für die Icebox, also vielleicht bei einer späteren Iteration.Was ich hier bei der Auswahl des Designkonzepts schade finde, ist dass die Abbildungen so unterschiedlich sind. Und auch bei dem einen nur die Frontalansicht vorhanden ist. Das kann die Abstimmung verzerren. Ich finde das Konzept der gelben Kamera bspw. ansprechend aber die Farbe hat mich erst abgeschreckt.
Achja: Fuji macht ja vor, dass Individualisierung mit Griffen und Thumbrests etc. auch bei diesem Hobby eine beliebte Sache ist. Daher fänd ich ein Gewinde für Shutter-Buttons cool!
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Eine innovative Kopplung mit dem Handy wäre super. Man hat ja das Handy in der Hosentasche und überträgt die Bilder irgendwann dann auch dahin. Was würde also dagegen sprechen, wenn die Aufnahme direkt automatisch auf das Handy übertragen werden? Das könnte man auch dazu nutzen, die Fotos sofort zu beurteilen.
Jürgen-

Aber ist das denn gewünscht? Stephan will ja eine “Analogkamera mit Sensor”. Und bei Analogkameras siehst Du ja auch erst nach dem Entwickeln, was für Bilder Du geschossen hast.
Und ich finde, dass das durchaus seinen Reiz hat, weil es näher an der Fotografie mit Film ist. Ich finde es intensiver, wenn ich mich vor dem Auslösen stärker auf das zu machende Bild konzentrieren muss.
Auf der anderen Seite können Leute wie ich die Smartphone-Verbindung auch einfach nicht aktivieren. 😉
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Super Idee.
Meine Canon g1x ist ja schon recht retro aber nach dem einschalten vergeht sehr viel Zeit bis man fotografieren kann so dass sie doch zu oft zu Hause bleibt.Eine vernünftige “immer dabei” Kamera wäre gut.
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Genau darauf habe auch ich richtig Bock!
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Tolle Idee! An so einer Kamera hätte ich wirklich Interesse. (Die Abstimmung habe ich gemacht.)
Was mir noch eingefallen ist:
– Soll die Kamera einen mechanischen Verschluss bekommen? (Wäre mir wichtig wegen der Dynamik..)
– Soll die Kamera einen Blitzschuh bekommen? Heiß oder kalt? (Ein kleiner Retroblitz würde zu der Kamera passen..)Zum Namen “Wiesner One” gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. 😉
Beispiel: Retro minimalistische Kamera = “Remika” oder auf Englisch “Remica”Ich bin wirklich gespannt was aus diesem Projekt wird! *doppeldaumenhoch*
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Ehre wem Ehre gebührt! Wenn Stefan die Kamera zum Leben bringt, ist für mich „Wiesner One“ mehr als in Ordnung!
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Finde ich auch. Wenn man in so ein Projekt Zeit, Mühe und finanzielle Risiken investiert, darf man das ruhig nach sich benennen.
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Ein mechanischer Verschluss und mindestens ein Blitzschuh mit Mittenkontakt ist sicher ein Muss. Zumindest meiner Meinung nach.
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WISO Englisch. Auch die Beschriftung Soll das Teil im Ausland verkauft werden. Ist unser deutsch so schlecht ?
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Moin,
alles was in deinem Video als technische Spezifikation beschrieben wurde gibt es schon seit Jahren zu kaufen, seit Jahrzehnten schon. Leica M ggf. Leica Q.
Bei der M noch ein schönes kleines 35mm ein KOB, oder Summilux, passt in jede Jackentasche.Gruß Kai
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Ein sehr berechtigter Einwand. Wenn sich allerdings zum anvisierten Preis eine auch nur halbwegs vergleichbare Kamera herstellen lässt, wäre das eine große Nummer. Daran habe ich allerdings auch große Zweifel.
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Ja, es gibt schon Kameras, auch welche, die dem Konzept ähnlich sind.
Eine Leica Q3 kostet 6.490,- Euro.
Und so richtig, richtig easy (und fix) verbindet sie sich nicht mit meinem iPhone.
Ein ganz schöner Klopper ist sie auch.
Also ich mag meine Leicas, aber sie sind viel zu teuer und in der Abteilung Connectivity nicht gut.
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Hallihallo,
schon bei den Wiesner News war ich von der Idee angetan.
Ganz wichtig für mich wäre ein Griff, der seinem Namen gerecht wird.
Dazu für die rechte Hand 2 Einstellräder für ISO und Verschlusszeit und am Objektiv die Blendeneinstellung.
Am Besten wäre es, wenn das alles bedienbar wäre, ohne die Hände von der Kamera zu nehmen.Ganz ganz cool, wäre es LUT-Files von der SD Karte auswählen zu können, um quasi eine eigene Version der Fuji Bildprofile zu haben.
Für die Übertragung zum Handy wäre vielleicht AirDrop (bzw. dem Weg dahinter: Wi-Fi Direct) statt umständlicher App möglich? Seitdem Apple (und Google) die Protokolle anpassen musste (der EU sei dank), müsste es theoretisch ja möglich sein Bilder über diesen Weg zu übertragen. Ich frage mich warum das die großen Hersteller noch nicht nutzen.Ich bin gespannt.
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Interessantes Projekt. Gerade der Ansatz “anschalten und loslegen” finde ich interessant. Vollformat wäre für mich schon wichtig. Im APS-C und MFT-Bereich würde ich sonst zu sehr mit den unzähligen Mitbewerbern liebäugeln. Da müsste das Gerät schon unendlich überzeugen, damit ich meine Fuji in Rente schicke.
Ein überzeugender Autofokus müsste vor allem in Hinblick auf Familienbilder schon mit an Bord.
Bei den Design würde ich mich freuen, wenn gegenüber euren Designideen der Griff etwas größer wäre. Ich liebe es meine X-S20 oder meine X100VI (hier aber mit Extra-Griff) auch länger in der Hand zu tragen. Ich könnte mir vorstellen, dass Anbieter wie smallrig bei dieser Kamera aufgrund der Kleinserie keine Extra-Griffe anbieten werden. Zumal diese flachen Kameras gibt es doch schon wie Sand am Meer und ein Griff ist für mich kein No-Go, wenn der Griff das Objektiv nicht überragt.
Richtig Cool wäre es, wenn die Programierung nicht nur von Freaks sondern von Normalos z.B. direkt am Handy oder PC vorgenommen werden könnte. So könnte man vielleicht eine HDR-Serie [die soll es ja nicht geben 🙂 ], Filmsimulation, diverse Einstellungen oder sonst irgendwas programimeren und zurückspielen. Dies finde ich aktuell bei meiner Fuji etwas fummelig.Aber eine Sache noch: Was würde es mehr kosten bzw. ist es überhaupt möglich, ein Wechselbajonett einzuplanen? Dann könnte man auch vielleicht seine vorhandene Ausrüstung mal dran schrauben oder bleibt flexibel. Ein ähnlicher Ansatz wie bei der X-E5.
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– Messsucher Design ohne Sucherbuckel (Retro und Modern)
– möglichst kein Kunststoff (hochwertige Materialien alle Leica)
– 42/45mm f2/f2.5 (KB), AF aber auch manuelle Kontrolle möglich
– ISO Wahlrad, Zeit- und Blendenring (wenn überhaupt max. 1 freibelegbarer Knopf)
– kein Videogedöns!
– kein Klappdisplay (radikaler Ansatz, ohne Display ;-)!
– Connection zum Handy muss gut sein (Social Media) auch für die Bildkontrolle, wenn das Display weg ist 😉
– sehr heller und großer Sucher
– LUT’s on board (evtl. Communitygedanken, eigene LUT’s erstellen und auf die Kamera spielen, open source)
– 1999€ Zielpreis (keine Einschränkungen, konsequent dann lieber 2199€)
– Namen bitte nicht Wiesner’s One (nichts gegen Dich und deinen Namen!), was modernes Xposure One
– Damit wäre ich dabei… würde mich als Betatester und Botschafter zur Verfügung stellen (bin im Vertrieb unterwegs im fortgeschrittenen Alter 🙂 ) -

Hey Stephan, ich mache es kurz: total spannendes Projekt und ich bin definitiv interessiert – an dem Projekt und am Endprodukt!
Viel Spaß und Erfolg!
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Hallo Stephan,
eine super Idee und tolles Projekt von Dir.
Ich würde nach allen qualifizierten Kommentaren auch noch etwas beisteuern wollen. Ich habe mich bisher trotz allen Hypes um Kameras wie der Fuji X100 und Ko, nicht dazu durchringen können viel Geld in eine Kamera ohne Wechselobjektiv zu investieren. Der Grund ist mir gerade beim ausfüllen Deines Q and A wieder aufgefallen. Ich kann mich schwer für eine Brennweite entscheiden. Deshalb hätte ich einen Vorschlag zu machen, auf den Ihr vielleicht auch schon gekommen seid, vielleicht aber auch nicht. Da bei einem solchen Projekt der Autofokus sicherlich eher schwierig wird, könnte man doch gleich auf eines der alten Objektivbajonette gehen und die Kamera kompatibel mit alten, Analogobjektiven machen. Das würde beim Body vlt sogar etwas Geld sparen und gäbe Deinen Partnern wie Viltrox, Rollei und Ko später die Gelegenheit auch moderne Objektive für die “Wiesner One” auf den Markt zu bringen.
Vielleicht einfach das alte M52 Schraubbajonett, dann wüden auch die Linsen von Papa´s alter Pentax dran passen… 😉Wie auch immer ich wäre sehr interessiert und bin gespannt wie es weitergeht.
Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung
Jörg -
Tolle Idee und ein sehr spannendes Projekt! Bin gespannt auf die weitere Entwicklung.
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Moin,
wow klasse Idee. Ich bin auf jeden Fall dabei.
Gruß Detlev -
Toll, wenn man seinen Traum lebt. Ich bin gerne bereit ihn mit ins Leben zu holen und flexibel genug, nicht nur an einer Variante zu kleben.
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Ich hatte vor kurzem dazu sinniert, dass es die perfekte EDC Kamera einfach nicht gibt. Ich hätte gerne eine Lumix S9 im Leica Q3 Gehäuse mit L Mount Wechselobjektiv und Hasselblad’s minimalistischer Software (+Lumix LUTs)… Gerne mehr als 24 Megapixel.
Vollformat ist mMn unabdingbar, sonst kann ich auch einen der 23 Fuji Bodies nehmen.
Minimalistisch aber Topmodern, mit vernüftiger Handyverbindung / APP / Find my
Ich wäre sehr interessiert, aber nur mit Wechselobjektiv da ich nur eine Kamera haben möchte.
Jeder, wirklich jeder Kamera Hersteller baut künstliche Einschränkungen ein… Selbst Leica’s 8,000 EUR M EV1 hat keine richtige Leica Looks implementierung weil die am Prozessor gespart haben.
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Bitte kein buntes Gimmick-Design sondern dem Projekt entsprechend eher puristisch. Ob MFT, APS-C oder Vollformat ist je nach Qualität des Sensors heute nicht mehr wichtig. Autofocus ist schön, aber nicht zwingend. Die Batterie muss einen Tag draußen auch bei kaltem Wetter halten. Nur Sucher, der aber gut auch für Brillenträger. Wie wäre es mit einer eingebauten SSD – wenn schon denn schon…
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Super Projekt, aber leider nichts für mich, weil ich nur Kameras mit Wechselobjektive kaufe. Vielleicht hilft Euch mein Kommentar ja trotzdem.
Meine ultimative Kamera für den Kompaktbereich ist die Olympus pen-f. Ausgehend davon und Euren Ideen ergibt sich folgende Kamera:
-Vintage-Design (hat die pen-f – nur nicht auf der Display-Seite)
– das Design muss sich in der Haptik fortsetzen (hat die pen-f: jedes dial und viele Buttons hat seinen eigenen Character)
– die Kombination aus Design, Haptik und wertigen Materialen (alu-Gehäuse und alu-Dials etc. ergibt Gesamt-character der Kamera und damit den „Besitzer-Stolz“. (Zur pen-f gab es auch die passende Ledertasche – kostet heute gebraucht ca. 300 Euro – die Werbefotos als Live-Style assecoire sind zeitlos)
– Sensor: MFT
– Wechselobjektiv (die kleinen Festbrennweiten f 1.8/2.0 sind sehr gut und kompakt)
– Filmsimulation: auf jeden Fall (allerdings müßten alle Parameter abspeicherbar sein. Bei Olympus sind einige Parameter leider übergeordnet, Weißabgleich etc.) hier wäre auch ein Community-Gedanke schick (Simulationen austauschen)
– Betriessystem: Es gab -glaube ich- Kameras auf android-Basis. Vielleicht ist das der Schlüssel für einfache Bedienbarkeit und konnektivität.
– Griff : Die Kamera ohne Griff. Falls eine vorderseitige Griff gewünscht ist, lieber über ein (Kunst)-lederhülle mit Griff lösen. In Kombination mit einem Vintage-Design der Kamera ist die Kombination absolut stimmig.
– EVF: hohe bis höchste Qualität. Spätesten ab 50 treffen wir uns alle beim Optiker.
– Display: hängt vom Funktionsumfang ab. Meine Präfernz wäre aber eher Klappdisplay (kein Klappschwenk, kein unbewegliches Display)
– Produktionsort: Welchen Mehrpreis bin ich bereit, für den Produktionsort zu zahlen? 10% kein Problem, 15% muss ich überlegen, 20% wird eng.
– Funktionsumfang der Kamera: Neben der Brennweite ist das der entscheidende Punkt. Ich habe nicht verstanden, welche Zielgruppe ihr ansprechen wollt. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es (aktuell) nicht. Vielleicht isr das aber auch das Konzept: Die Kamera, die dich auf der einen Seite vom Smartphone abholt und ein Wegbegleiter Richtung Systemkamera ist. Und eine Kamera, die dich bei der Systemkamera abholt und wieder Richtung einfache Fotografie führt.
Mein Fazit: Je mehr ich über die Idee nachdenke, desto sympathischer wird sie mir. Gebt einfach einen Zwischenstand der Antworten durch. Und: ohne mutige Menschen mit mutigen Ideen bewegt sich nichts. LG -

Ich habe großes Interesse, es hängt aber viel vom Design und der Brennweite ab. Wenn es konkreter wird und es für mich passt, bin ich gerne dabei.
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Sehr schöne Idee bei der ich gerne mitmache.
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Super idee
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Ich überlege noch, ob mir bei einer Leica (zB M240 oder Q43), Fuji XE3/4 oder Rollei 35AF “ausreichend viel” fehlt ggü einer “Wiesner One”…
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Jeder, der so irrsinnig ist, ein solches Projekt durchzuziehen, sich mit mehr Details auseinandersetzen muss, als ihm lieb sein kann … und der sich der “Meute” der organisierten “Foto-Profis” aussetzt … den muss man einfach unterstützen! No-Brainer – bin dabei! Tolle Aktion!
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Bin super gespannt, wie die Abstimmung ausgeht. Mir schwebt so eine S9 mit Sucher, ohne Screen und anderer Anordung der Einstellräder wie im Model A vor. Sie muss sich ausschließlich mit Fingern der rechten Hand bedienen lassen und zwar ohne, dass man das Auge vom Sucher nehmen muss. Ob 35 oder 40 mm Brennweite ist nicht so wichtig, aber 35mm bietet halt etwas mehr Spielraum. Lieber großer Sensor für hohe Lichtempfindlichkeit als ein Objektiv mit Blende f1,4. F2.0 wäre schön, aber f2.8 mit großem Sensor wäre auch okay. Hoffentlich wird es was.
Beste Grüße,
Peter -

Interessantes Projekt, aber aktiv beteiligen kann ich mich erst, wenn ich die Spezifikation kenne, mit der die Kamera in Serie geht. Erstens muss sie mir dann gefallen, sonst kann ich bei der A7C2 mit 35 2.8 ZA bleiben und sie muss 35 oder 40 mm haben und eine Offenblende von F2. F1.4 wird mit AF zu groß und F2.8 hat mir dann zu wenig Freistellung, im Vergleich zur vorgenannten Kamera im Bestand. Ich bin gespannt. Eine 50 mm Kamera erachte ich als Immerdabeikamera als ungeeignet, zumindest für meinen Bedarf, gleiches gilt für 28 mm. Ach ja, die Kamera sollte mindestens 30 MP haben.
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Super Idee, bin dabei vorzugsweise 800-1000. Made in Germany max. 1200.
Wie soll denn Kmeratyp B von hinten aussehen? -

So gut Stephan, endlich traut sich mal jemand, so ein Projekt auf die Beine zu stellen. Da bin ich sehr gern dabei und bin mega gespannt, wie diese Reise weiter geht. Mir wären folgende Punkte an dieser Kamera wichtig:
– kein Videomodus
– LUTs voreingestellt (mind. B&W), anpassbar und die Möglichkeit, sich eigene LUTs zu erstellen und auf die Kamera laden zu können
– Sucher mit Dioptrien-Einstellung (bin Brillenträger) und Gummiabdeckung (bitte kein Brillenglas-Killer)
– Drahtlose Übertragung der jpg-Dateien zu Smartphones (iOS)
– Handräder für ISO, Zeit, Belichtungskorrektur und LUTs
– Blendenring am Objektiv
– Griff (z.B. von Smallrig) optional nachrüstbarIch freue mich wie ein kleines Kind auf dieses Projekt und kann es kaum abwarten…;-)
Liebe Grüsse,
Steffen -

Hallo Stephan,
super Aktion, schon mal ein herzliches Dankeschön!
Ich bin mal gespannt, wie die Umfrage ausgeht. Ich könnte mir vorstellen, dass die Wünsche doch z.T. weit auseinander laufen.
Hoffentlich irre ich mich und das Projekt wird was, ich bin auf alle Fälle sehr gespannt! -

Danke Markus für deinen Mut um so ein Projekt umsetzen zu wollen. Ich freue mich zu erfahren welche Kamera dabei rauskommt.
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Eine absolut spannende Idee, ich kann es kaum erwarten wie das Produkt aussehen wird!
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top!! Ich bin dabei. Endlich kein Mainstream mehr 🙏 freu mich riesig und toll, das Du es angehst Stephan. Meinen allerhöchsten Respekt!
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Festbrennweite OK, aber warum keine Wechselobjektive – so wie bei der Leica M3 ?
Dann könnte man nach und nach Aufrüsten. Ich finde die Idee für so eine Kamera
absolut genial, Video muss nicht sein – eine reine Fotokamera, dass wär´s.
Sensor hmm Voll ist toll APSC gut, MFT für Kompaktheit…LG Uwe
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Für mich wäre es nur mit einem Stabi interessant.
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Das ist ne tolle Sache, habe abgestimmt.
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Hallo Stephan, tolle Idee, Kamera A (in dem „Messsucher-Stil“, nur nicht in Gelb 😉, gerne im schlichten schwarz ) 40mm ist ein guter „sweetspot“ wie ich finde und in APS-C, damit sie wirklich handlich bleibt. Bin mal gespannt. Ein guter AF wäre natürlich toll, wenn sowas zu machen wäre!?
Hoffentlich wird nicht alles zerredet…Fotografen sind doch im Allgemeinen sehr „eigen“.😙
Viele Grüße
Andreas -
Hallo,
bitte setzen Sie dies auf jeden Fall um.
Ich bin Leiter einer lederverarbeitenden Produktion in Deutschland und verfüge über umfangreiche Erfahrung in der hochwertigen Verarbeitung und Belederung von Produkten. Gerne unterstütze ich Sie – sofern gewünscht – bei der Entwicklung, Materialauswahl oder der fachgerechten Umsetzung der Belederung.
Ich würde mich freuen, wenn ich mein Know-how in Ihr Projekt einbringen könnte.
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Danke für die phantastische Idee.
Habe für 50 mm sehr lichtstark gestimmt, etwas kleiner, z.B. 45 mm mit 1,8 würde mir auch reichen.
Unter 40 mm würde ich eher nicht gehen.
Ich drücke mal die Daumen!
P.S.:
Die Abstimmungsbuttons “Kaufinteresse bekunden” und “Für Betatesting bewerben” funktionieren bei mir nicht.
Ich würde mindestens “Kaufinteresse bekunden”. -
Kann mich nicht als Kauf Interessent registrieren!
Fände es interessant, wenn man auf Wunsch, die Möglichkeit das gemachte Bild zu sehen ausschalten könnte um ein noch analogeres Erlebnis zu kreieren.
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Ich finde die Aktion genial und fange schon mal das Sparen an 😁 . Typ A schaut interessant aus, die Draufsicht rechts oben aber etwas überladen, die anderen Bilder zeigen da eine cleanere Oberseite. Würde mir super gefallen. Übrigens, chinesische Firmen ticken anders, auch wenn sie international tätig sind. Kann das aus 7 Jahre leben und arbeiten in China aus eigener Erfahrung sagen. Falls in der Kommunikation Unterstützung benötigt wird, meine Frau spricht als chinesisch die Sprache fließend 😅.
Nun drücke ich die Daumen das es auch klappt.
Gruß aus Niederbayern,
Oskar -

Tolle Idee, vor allem der Planit der Produktion in Deutschland.
Habt Ihr denn auch einen Transporthebel geplant?
Du hast diesenit soviel Freude in dem Video benutzt. -

Danke für diese tolle Idee und vor allem den Versuch es umzusetzen!
– Gehäuse Metall
– möglichst kein Kunststoff
– Messsucher evtl Hybridsucher
– kurze Reaktionszeit – Einschalten Fotografieren
– Objektiv mit „Charakter“ – nicht klinisch
– gut strukturiertes, sinnvolles und nicht zu überladenes Menü
– RAW
– JPG – LUT‘s ( Leica, Fuji )
– 33MP Vollformatsensor
– stylisches Design – klingt vielleicht komisch aber als „Immerdabei“ darf sie auch ein bisschen Accessoire sein -

Super bin sehr gespannt
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Ganz Klasse, kann es kaum erwarten!
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Richtig interessant! Ich werde die ZF One auf jeden Fall weiter verfolgen und kaufen, sofern es mein Budget hergibt 🙂
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Hallo Stephan,
ich träume immer schon von einer Kamera wie der Nikon FM-2 oder auch einer Canon Canonet QL17 mit Sensor statt Film, deshalb finde ich die Idee der geplanten Kamera einfach super! Hoffentlich wird sie realisiert!
LG Ulrich -

Tolles Projekt. Da bin ich gerne dabei. Hinsichtlich Menü und App wäre es ein Traum, wenn Hasselblad hier Vorbild sein würde.
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Hallo Stephan,
Danke, dass Du den Mut hast Deine Idee wirklich Realität werden zu lassen. Ich finde das toll und bin dabei.
Wobei mir ein 26MP APSC-Sensor reichen würde.
Beste Grüße
Florian -

Die Marktlücke ist guter Sucher und trotzdem Kompakt. Lieber haptisch hochwertig als den letzte EUR sparen. Menü absolut minimalistisch – alle anderen notwendigen Einstellungen über die App am Handy. Die große Frage: Wie hebt sich die Kamera vom Pixii ab? Wie von der X100/E5? Wenn rein MF – wäre nicht auch M-Mount denkbar? Da gibt es so viele kleine Objektive zur Auswahl…
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Ich bin gespannt, wohin dein Projekt führt.
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Was für ein mega Projekt. Super! Bin in jedem Fall dabei!
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Version A mit Display und verschiedenen Farben zur Auswahl, aber bitte nicht nur in gelb
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Tolle Idee!
Kameras mit allem Schnickschnack und hoher Auflösung habe ich schon, da braucht es nicht noch eine Kamera. Was fehlt wäre eine Kamera ohne Schnörkel, klein, kompakt, robust, keine Programmautomatik (ASM reicht vollkommen), LUTs, manueller Fokus mit kurzem Fokusweg.
Bei entsprechenden JPEGs könnte ich sogar auf RAW verzichten. Kein Arbeitstier sondern eine Kamera mit hohem Spaßfaktor.
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Grundsätzlich wäre ich beim Beta-Testing dabei, sofern mir der Prototyp gefällt. Ich kenne mich in der Finanzbranche etwas aus. Brauchst Du Unterstützung?
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Geil; bin gerne dabei!
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Wow! Freue mich sehr!!
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Sehr coole Idee, würde mich freuen wenn es klappt. LG
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Eine schöne Idee , wäre toll wenn sowas vielleicht entsteht wie das die Firma Shift mit Smartphones macht. Da kann man durch Modulare Bauweise Module die Sachen sowohl selbst tauschen bei defekt oder sie machen es wenn man sich das nicht selber zutraut.
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Super Idee würde mich freuen wenn du das auf die Beine stellen kannst.
-VF Sensor
– in Deutschland produziert
– Top Display
– max, 1500€ -
Ich habe mal Sucher + Display angeklickt, wobei ich auf den Sucher gut verzichten könnte. Wichtig wäre mir vor allem ein Klapp-Display ähnlich wie bei der Olympus E-PL7. Das brauche ich für bodennahe oder überkopf Aufnahmen.
MFT-Sensor mit kleinem Gehäuse würde mir ausreichen. Vollformat wäre aber auch ok, wenn der Preis im Rahmen bleibt. Lieber ein kleinerer Sensor mit gutem Objektiv als nur durchschnittliche Abbildungsleistung zu einem überzogenen Preis.
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Super Projekt, bin dabei . Ich frage mich nur , wie eine vernünftige Kamera für um die 1000 Euro realisiert werden soll , da es vermutlich nicht die Riesen Stückzahl wird . Für mich würde Qualität über Preis stehen .
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Klasse Aktion, ich bin gespannt, wie es weitergeht..
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Gutes Projekt…ich würde mich freuen wenn es umgesetzt werden kann. Genau das, wenig spielerei isr für mich was wichtigste.
Vg
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Super Idee hoffe es wird auch was draus. Der Preis muss natürlich in Relation zu der gebotenen Leistung stehen und eine Produktion in Deutschland wäre toll. Bis zu 1000 Euro ginge bei mir.
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Version A ist top im Aufbau aber bitte nicht in gelb 😁
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Bin dabei!
Wunschliste: apsc, 2.8/40mm auf KB, mittiger AF, Wetterfest (muss keinen Monsun überstehen….), Sucher ähnlich Nikon Z5II, Display für Menü (minimal, aber zB. für LUTs (ähnlich Lumix L10) Import oder einfache Voreinstellungen wie U1 und U2, , Made in Europe, vernünftiger Akku….
Ich lasse mit überraschen 🙂
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Für mich sehr spannend wie so ein Projekt entsteht !
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Version A im Retrostyle finde ich schon sehr cool, auch das Gelb. Fuji x Half im Querformat, nur halt mit guter Qualität. Mit 800 -1000.- wäre ich dabei. Sollte nicht zu schwer werden, das wäre für mich das KO Kriterium.
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Mega Aktion!
Bin gespannt wie es weitergeht. Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, das du deine Vorstellungen und Ideen umsetzen kannst. Wenn das Endprodukt überzeugt, liegt die Kamera vielleicht auch danach im Warenkorb :D. -

Super Aktion! Nicht immer nur klagen über andere Kompromisse, sondern selber machen!
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Sehr spannende Idee!
Ich habe bereits abgestimmt, nur noch paar Anmerkungen dazu.
– Variante A oder B, wenn A dann vielleicht eine dezentere Farbe
– Blendenring am Objektiv
– Objektivgewinde zum Anschluss eines Filters
– Guter und heller Sucher mit hoher Auflösung. Ich konnte mich z.B bei Fuji XT-50 weder mit dem Sucher noch mit dem Monitor anfreunden bei XT-5 passt aber Beides. Deswegen besser nur ein guter Sucher ohne Monitor als beide zusammen als Mittelmaß
– Als Familienvater mit zwei Kinder welche selten ganz still sind wäre ein Autofokus von Vorteil
– Vollformat mit 35 MP Sensor mit 50mm f2.0, ggf. f2.8. Sonst ist die Konkurrenz zu Fuji sehr groß.
– jpeg mit LUTs (Fuji), wenn gut umgesetzt brauche ich kein RAW -

Mir würde es gefallen, wenn ein zweiteiliges Ledercover dazu erworben werden könnte. Bei manueller Fokussierung fände ich einen Schnittbildindikator wie bei den analogen Spiegelreflexkameras cool.
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Hallo, tolles Projekt auch wenn ich als Unternehmer direkt die Risiken sehe. Gewährleistung, Service etc. sind schon ein großer Punkt. Viel Glück und Erfolg.
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Was für eine waghalsige Idee! Du steigst gegen alle großen Kamera-Hersteller in den Ring. Das nenne ich mal Mut. Wenn das was wird, bin ich dabei! Was mich besonders reizt: Die Entwicklung der Kamera bleibt offen und die Erfahrungen vieler aktiver Fotografen fließen ein. Noch eine Anmerkung zu Griff Ja oder Nein: Ein sicheres, gutes Handling der Kamera wäre mir wichtig. Wenn der Griff den (größeren) Akku aufnimmt, habe ich beides: Griffigkeit und ausreichend Strom. Die Größe (besser Tiefe) der Kamera wäre mir dann egal, solange der Griff nicht über dem Objektiv hinausragt.
Ich bin gespannt , wie es weitergeht … -

– Bitte USB-C als TV Ausgang und keinen HDMI mehr! 📺
– Falls kein Monitor verbaut, wie dann Fotos ansehen und beurteilen ob Ok? Nur im Suchermonitor, oder auch per WLAN/Bt sofort auf Handy/Tablet?
– Wenn schon Feste Brennweite, dann aber bitte f/1.4 für mehr Gestaltungsfreiheit.
– Falls kein Autofocus, dann aber bitte Focuspeaking! (Hilft nicht nur Brillenträgern)
– Sucherhardware mit Dioptrineinstellung like Canon6D&Co.🤓 (hat bestimmt auch jede andere Marke)
– Bilder in der Kamera Bewerten, bis 5 Sterne vergeben?Wird am Ende bestimmt viel zu teuer für mich, aber werde dann in 5 Jahren eine zerschrabbelte auf ibähy erstehen und hinten „Papas Spackencam“ drauf signieren!
Freue mich auf die monatlichen Themen-Competition’s wenn alle die gleichen Voraussetzungen haben.
Schönes Projekt, aber falls es nichts wird gerne in 5 Jahren wieder probieren.😉 -

Ich suche seit Langem die eierlegende Wollmilchsau, eine Analogkamera ohne Film. Sollte das Projekt gelingen, bin ich fix dabei.
Ein gemütlicher 16-24 MP Sensor sollte genügen.
Solche Kameras wollten keine CROP in der Nachbearbeitung benötigen.
Sollte es die Möglichkeit geben, Filmsimulationen aufzuspielen, muss es auch kein RAW sein.So wie damals, ohne großen Schnickschnack, vorher denken, dann fotografieren.
Jpegs kann man zur Not auch bearbeiten.Eine nette Idee, wäre ein eingebauter Speicher für maximal 36 Bilder 🙂
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Stimme Dir voll zu. Nur das mit der Bilderbegrenzung müsste abschaltbar sein. Sehr viele Nutzer würden den Reiz, nur eine begrenzte Anzahl Bilder zu haben, nicht nachvollziehen können.
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Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommt. Zu einem Retrodesign würde ich allerdings auch einen Retronamen wählen. Vielleicht stellt ja Ringfoto “Voigtländer” zur Verfügung. Oder die heutige Firma Rolle stellt “Rollei” zur Verfügung. Dann gibt es noch eine grosse Anzahl von ehemaligen deutschen Kameraherstellern, die heute niemand mehr kennt und die Namensrechte vermutlich geklärt werden müssten.
Ich schätze, dass schon bei der Sensorgrösse und der gewünschten Brennweite die Meinungen auseinandergehen. Stabi wird die Kamera wohl nicht haben. Ich wünsche schon mal viel Erfolg. -

Ich bin heute auf das Video von Stephan gestoßen und fand Eure Community schlagartig so spannend, dass ich jetzt dabei bin!
Und ebenso wie Stephan, bin ich auch so etwas wie ein Kamera-Nerd und habe noch einige alte analoge Stücke in der Vitrine..Kompliment für Euer Konzept, das ist fantastisch!
Heute habe ich an der Abstimmung teilgenommen. Das strukturierte Voting möchte ich hier noch ergänzen:
-> Ich nutze (nachdem ich mich von allem anderen entledigt habe) eine Hasselblad X2D II insbes. mit 55mm als „Häufig-dabei-Kamera“. Euer Konzept interessiert mich im Unterschied dazu als „Immer-dabei-Kamera“. Allerdings käme nur eine Vollformat Kamera für mich in Frage. Sony zeigt mit der A7C was mir machbar scheint. Aber Sony ist mir immer viel zu überladen.
Mein Wunsch-Sensor wäre nicht unter 40 MPx (Referenz: Leica Q2, M10R). Ich weiß, dass ich damit bereits den preislichen Rahmen sprenge. Im Rahmen des o.g. Preises würde ich – abhängig vom Gesamtkonzept „Immer dabei“ – wahrscheinlich auch weniger Pixel akzeptieren. Die 33 MP einer Sony A7C gingen auch… 😉
-> 50mm/1,4 wäre mein Traum für ein fest verbautes Objektiv, f/1,7 auch noch OK. Ein Body für Wechselobjektive mit Leica Bajonett ähnlich dem Konzept der PiXii wäre auch sehr OK. Natürlich wäre das Auflagemaß dann dicker als heutzutage nötig…
-> Meine Hasselblad lehrte mich, dass ich mit einem wirklich guten, hinreichend großen (also den größten Teil der Rückseite ausfüllenden) und hellen Display überhaupt keinen Sucher brauche. An der Hassi schaue ich nur auf das Display.
-> Touch-Funktion für den Fokus-Punkt. Er sollte unbedingt verschiebbar sein, auch falls die Kamera gar keinen AF haben wird (was für mich auch OK wäre)
-> Mein Votum für chinesische Fertigung ist weniger von Preisvorstellungen getrieben, als viel mehr von der Beobachtung, dass die in Shenzhen so etwas inzwischen sehr gut können. Die können m.E. User Interface in vielen Dingen inzwischen so gut, dass sich alle anderen nach der Decke strecken müssen! —> Auch bei Objektiven sehe (und besitze) ich hier sehr dem jew. use case angemessene, preiswürdige Qualität.
-> Übrigens ist die Gehäuse-Ergonomie der Hassi X2D II (eine MF-Kamera, die sogar sichere Einhand-Bedienung erlaubt!) das beste, was ich je in der Hand hatte. Und ich hatte wirklich schon sehr viele Kameras. Ein guter fest eingebauter Handgriff löst sehr vieles.
-> Einfachheit – was m.E. die Spezies Homo Photographiens heute wirklich braucht: Blende 1,4-22. Verschluss mit Zeitautomatik, sonst nichts, kein Verschlusszeitenrad. Langzeit über die Blende oder Graufilter. Blendenrad bei eingebautem Objektiv am Gehäuse, bei M-Mount ohnehin am Objektiv. Auto-ISO mit Verschlusszeit-Limit über Menü. ISO max. 6.400. Frequenz max. 3F/sec.
-> Eine einzige praxisgerechte Belichtungsmessmethode für alles. AE-L, ggfs. bei einer AF-Kamera AE-L fest kombiniert mit AF-L. Das reicht vollkommen. Korrektur über ein einfaches Rädchen zb für den Daumen.
-> Keine Speicherkarte. Fester Speicher min. 256 GB.
-> Akku ggfs. fest verbaut, aber austauschbar, wenn zu alt. Wer ist denn heute noch ohne Powerbank unterwegs? 😉
-> Flüssige, zuverlässige Konnektivität zum Smartphone.
===> Also Minimalismus außen und innen. Und dennoch mehr als ein Smartphone könnte. Das wäre mein „immer-dabei“ Traum!Ihr seht, Euer Projekt hat mich schon ganz schön angefixt!
Ich drücke fest die Daumen!
LG Heri -

Tolle Aktion. Bei Kickstarter werde ich dabei sein!!
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One more thing:
Benötigt man noch ein proprietäres RAW oder DNG, wo es doch HEIC gibt? Ich bin über die Qualität von HEIC erstaunt. Für Verarbeitung am Phone ideal. -

Bin dabei! Mega Projekt, echt mutig!
Kannst Du noch etwas zu Deinen Vorstellungen bezüglich Fokussierung sagen? -

Spannende Idee und prinzipiell genau das, was ich auch schon länger suche.
Preis-Range wäre o.k., wobei näher an 800€ schon cool wäre, da es ja mehr eine Zweit- und Spaßkamera wäre (wobei Spaßkamera hier nicht negativ verstanden werden soll).
Ich bin schon sehr gespannt, wie die Abstimmung ausgeht. -

Wow, neutral betrachtet, bei so vielen Wünschen und Vorstellungen ist man schnell in der selben Situation wie alle anderen Kamerahersteller auch. Da ist man dann schnell bei einer SONY … Canon etc. die alles kann mit hunterten Knöpfen aber immer findet sich jemand dem ein Knopf fehlt, oder er falsch belegt ist, es fehlen Funktionen, er ist an der falschen Stelle usw. usw.
Da bleibt mir nur viel Glück zu wünschen und das die zwingend notwendigen Kompromissen nicht zu viel Entäuschung hervorrufen. -
ich finde die Idee toll, aber ich muss sagen, bei den 3 Konzepten richtig abzustimmen ist schwierig, weil ich nicht genau weiß, was damit gemeint ist.
Eine kurze Textbeschreibung unter den einzelnen Bildern würde dabei helfen (sowas wie: “modern minimal” oder “retrodesign”)
Und die Bilder sind teilweise inkonsistent (vor allem bei den Konzepten mit mehreren ansichten sind teilweise starke unterschiede zwischen den Bildern)
Ich verstehe, wenn man in dem Stadium KI nutzt, aber ein kleines bisschen mehr Arbeit um konsistentere Bilder zu haben hätte mehr geholfen -

Hallo Stephan,
bin sehr interessiert. Ich finde Deinen Ansatz ganz große Klasse. Das wird was und ich habe auf jeden Fall Kaufinteresse. 35er oder lieber 40er Brennweite währen perfekt. 800-1000€ finde ich sehr angemessen für diese ambitionierte Vorhaben.
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Ich wäre gerne dabei.
Als Ideen-Input:Habt ihr auch darüber nachgedacht, ob man sich nicht auf ein M42 Schraubgewinde einigen kann?
Oder das alte Canon FD Mount?Dann hätte man die Möglichkeit die Objektive zu wechseln.
Man könnte dann den alten FD und/oder M42 Objektive neues Leben einhauchen.
Da die eh nur Manuell sind, ist das Thema Autofokus quasi automatisch raus (wird eh nicht benötigt. einen schlechten Kontras-Mitte Autofokus macht heute eh keinen Spass mehr…)Man könnte dann auch “von Werk” aus ein tolles 28 1,4 oder 35 1,4 mitliefern, und alles andere könnte man dann aus vorhandenen Altbestand abdecken.
Nur so als Ideen input.Eine Bitte: Schreibt aber bitte nicht “Wiesner One” oder so drauf.
Oder im schlimmsten Fall “Leica für Arme”
Am Besten kein Schriftzug !!Das Zielfoto logo könnte ja unten auf der Bodenplatte beim Batterie-Fach drauf.
Das wäre was!!Ein Fest verbautes Objektiv – würde ich nur extrem ungern kaufen….
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Dabei. Das ist so ein gutes Projekt, ich würde auch kaufen, wenn die Kamera nciht 100% meinem Abstimmungsergebnis entspricht. Made in Germany wäre aber schon wichtig.
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Moin!
Wichtig finde ich, dass die Gesamtgröße nicht über die einer Fuji X100-Serie hinausgeht. Es wurde im Video von Filmsimulationen gesprochen. Doch welche? Sollen diese Simulationen in Richtung Fuji gehen oder andere (echte) Filme simulieren? Sofern es zu einem APS-C Sensor kommt, wäre mir persönlich ein lichtstarkes Objektiv mit mindestens einer Blende f/2 wichtig. Der APS-C Sensor ist deutlich kleiner als ein Kleinbildsensor. Gerade wenn es um das Fotografieren der eigenen Kinder (mich eingeschlossen) geht, kann es mit dem Licht im Innenraum schnell schwierig werden. ISO 6400 mit Blende f/2.8 sind schnell erreicht und mindern die Qualität sichtbar, auch wenn es natürlich Software gibt. Aber, wenn man eine solche Kamera hat, sollen die Fotos auch ohne RAW-Entwicklung gut genug sein. Ich habe großes Interesse und bin ebenso zuverlässig bei einem Beta-Test verfügbar, sofern möglich.
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Was für eine mutige Idee. Aber ich bin dabei. Für einen wirklich guten AF würde ich sogar noch etwas mehr bezahlen. Übrigens: schwarzer Body mit Silber im oberen Bereich (auch umlaufend) wäre mein Traum. Sag bescheid, wenn es bei Kickstarter los geht.
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Wenn ich beim Blick durch den Sucher mit der Nase keine Fettflecken aufs Display zaubern muß, wäre das schon toll.
Griffmulde, Daumen-Mulde als zweite Mulde am Feeder, 40/f2, 26+ MP APS-C mit Stabi, leicht putzbare Scheibchen am Sucher etc., Drehschalter in Mulden (wegen dem möglichen Hängenbleiben daran und trotzdem die Lücken so breit, daß man dazwischen putzen kann) wäre schon toll.
Trotzdem bin ich beim Thema Einfach-Kamera und Preisen ab 800 Euro skeptisch, denn das ist mir das Einfach-Konzept nicht wert. Verglichen mit z.B. Nikon Z50II etc. -

Ich bin jetzt schon gespannt!
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Es wäre doch besser wenn die Kamera ein M Bajonett hätte. Natürlich Vollformat mind. 24MP und einen wirklich guten EVF optimiert fürs manuelle Scharfstellen.. Das Ganze dann OpenSource und ich wäre sofort dabei.
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Tach auch,
– richtig guter Sucher statt Display
– AF mit Möglichkeit MF
– die heilige Dreifaltigkeit manuell bedienbar
– Blendenring gern am Objektiv
– gerne etwas schwerer zugunsten der der Lichtstärke
– Fertigung in Deutschland
– kein Kunststoff
– einfache Übertragung der Fotos auf mobiles Endgerät
– SW/Farbe Umschalter ähnlich wie bei meiner Zf
– Verzicht auf Video
– in der Summer lieber 150€ mehr und dafür eine bessere Bildqualität
So und jetzt drück ich Euch die Däumchen, dass das alles klappt.Beste Grüße aus Leipzig
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Tolle Idee!
ich vermisse eine Kamera die auch ohne Lesebrille bedienbar ist. Spontan fallen mir mehr als 10 weitere Punkte ein die zu beachten wären aber das führt zu weit.
Viel Spaß bei der Umsetzung. -

Wir als Orthopädieschuhtechniker haben eine eigene Schäftemacherei. Falls du Leder benötigst. Hannover ist ja nicht weit. Du bist jederzeit willkommen. Beste Grüße.
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Die Idee ist ja eine immer dabei Kamera zu haben, die ein festes Objektiv hat. Bitte dieses Objektiv nicht mit einem Motor ausfahren lassen. Dabei gingen meine Kompaktkameras kaputt. Bitte ein schönes Auslösegeräusch erzeugen (Zf). Wenn der Sucher gut ist, dann brauche ich kein Display. Das Objektiv sollte nicht weit heraus ragen für die Jackentasche.
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Mich fasziniert die Idee einer Open-Source-Software – das wäre schon ein Highlight. Ich sehe aber auch, dass es schwierig wird, mit den unterschiedlichsten Strömungen umzugehen. Eine tolle Haptik und manuelles Fokussieren gehören bei mir zusammen, bei anderen ist eine Kamera ohne Autofokus nicht verhandelbar. Ich habe übrigens für einen Zusammenbau in China plädiert. Nicht (nur) weil sich hier Kosten sparen lassen, sondern weil ich vermute, dass man dort mit der Realisierung solcher Kleinserien mehr Erfahrung hat. Ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Projekt entwickelt…
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Nicht in buntig, klassischer Look. Ansonste ist Typ A prima!
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Ohne Videofunktion. Das erhöht die Komplexität, in der Bedienung wie in der Entwicklung.
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Akku idealerweise AAs. Oder Canon LP-E6, also was ganz verbreitetes. Aber AAs gibts überall.
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Autofokus finde ich wirklich unnötig, der angedeutete Einfach-AF nur mit Mittensensor ist eh nicht zufriedenstellend. Dann lieber ganz ohne, das macht das Objektiv kompakter und günstiger und ist konzeptionell klarer. Ein Lehr-Video für Zone-focusing kann man ja über QR code in der doku oder an der Kamera integrieren.
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Wichtig: keine harte Dependencies auf eine App o. ä.
Die Kamera soll auch nach Deiner Insolvenz oder deinem zweiten Infarkt (Gott bewahre!) noch dauerhaft funktionieren, wenn eine App langsam aber sicher sterben würde.
Für diese Fälle sollte eine Open-Sourcing aller Software vorgesehen sein, das sich die Community auch ohne den Hersteller behelfen kann. Noch einfacher wäre es, wenn alle Software von Anfang an Open Source wäre. Oder gleich die ganze Konstruktion?
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Zum Thema Brand: Wiesner One find ich unnötig eitel. Und es klingt einfach nicht cool. Gibt es keine Traditionsnamen, die frei sind? Oder man lehnt sich da an? Insbesondere wenn ihr in DE produziert, könnte man einen internationalen Markt sehr gut mit German-ness bespielen: Leica, Contax, Rollei, Contarex, Zeiss Ikon, Ikarex, Retina, Braun Nürnberg, Plaubel, Makina usw. usf. da gibt es einen unglaublichen Reichtum aus dem man schöpfen kann!
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Ich habe mal ein Manifest für die Marke Delecta entworfen:
# Delecta. Die Freude, zu sehen.
Von lateinisch delectare — erfreuen. Die Römer kannten dafür ein eigenes Wort, weil sie wussten: Freude ist kein Zufall, sondern eine Kunst. Delecta stellt diese Kunst der Freude in den Mittelpunkt einer Kamera.
Deutschland hat der Fotografie ihre Werkzeuge gegeben. In Wetzlar wurde das Kleinbild erfunden, in Dresden die Spiegelreflex, in Jena das moderne Objektiv gerechnet. Namen wie Exakta, Contessa, Ultron und Tessar klangen einst in der ganzen Welt — lateinische Kunstwörter, geprägt von Ingenieuren, die Präzision für selbstverständlich hielten und Schönheit für eine Pflicht. Delecta steht bewusst in dieser Reihe. Der Name klingt, als hätte es ihn schon immer gegeben. Jetzt gibt es ihn.
Aber die Delecta I ist kein Nostalgieprojekt. Es ist eine Antwort auf die Gegenwart: Kameras sind heute komplexe Computer mit hundert Menüs, tausend Funktionen und einem Versprechen, das sie selten halten — dass mehr Technik bessere Bilder bedeutet. Wir glauben das Gegenteil. Eine Kamera braucht einen Sucher, ein Objektiv, einen Auslöser und eine Verbindung zur Welt. Alles andere ist Ablenkung.
Die Delecta I ist maximal fokussiert — auf das Bild, auf den Moment, auf die Freude an der Fotografie.
Jedes Bedienelement hat einen Grund. Alles andere haben wir weggelassen — nicht aus Verzicht, sondern aus Überzeugung. Was bleibt, ist das, worum es immer ging: sehen, entscheiden, auslösen. Und teilen — denn Fokus heißt bei uns nicht Isolation. Delecta ist verbunden, selbstverständlich und ohne Umwege, weil ein Bild erst vollständig ist, wenn es jemanden erreicht.
Gebaut in Deutschland, gedacht in einer Tradition, die von Wetzlar über Dresden und Braunschweig bis Oberkochen reicht: dass ein optisches Instrument ein Lebensbegleiter ist, kein Verbrauchsgut. Delecta kauft man nicht, um es zu ersetzen. Man kauft es, um zu fotografieren — mit Freude, jahrzehntelang.
Delecta I — Maximal fokussiert. Maximale Freude.
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Sehr schöner Text! Die Vorlage für die Pressemitteilung ist schon mal da! 👍🏻
Außer, dass ich das Wort “Sucher” durch “Display” ersetzen würde… 😉
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Mutige Initiative, Design A ist großartig, aber bitte nicht in gelb.
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Mir wäre „Made in EU oder auch Japan“ sehr recht. Kaufe z.B. keine Kamera und Objektive made in China. Objektive können doch auch Sigma, …
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Hallo @all,
wenn das Projekt in die Umsetzumg kommt: Chapeau!
Gerne bin ich dabei, die Interessensbekundung ist auch raus – für die Betatester wäre es natürlich fein, wenn „ihre Kamera“ nach Ablauf der Testphase dann dem Endprodukt nahezu entsprechen würde (d.h. bei wirklichen Hardwarewechseln die z.B. die Möglichkeit, die Kamera gegen das Serienprodukt zu tauschen).
Prima fände ich:
– Version B (A ist auch in Ordnung, wenn es eine schwarze Version gäbe). Reduziert aufs Wesentliche. D.g. auch der PEN F ähnliche Knopf auf der Vorderseite könnte wegfallen
– reine Fotokamera, kein Video
– Vollformat (24-30MP, mehr muss nicht)
– 40/2.0, 2.8 wäre auch noch ok (wobei das TTA 40/2.0 im L-mount zeigt, was für wirklich wenig Geld geht – an dem Beispiel wird klar: Glas mit Charakter,nix Klinisches)
– ein guter Sucher, wirklich kein Display (und wenn wir beim Reduzieren sind: Stabi muss nicht)
– so wenig Knöpfe wie möglich (Zeit/ISO/Blendenring) + einen frei belegbaren
– AF ist nice to have, muss aber nicht, Implementierung von einer vernünftigen Fokuskontrolle bei MF
– Metall (abgedichtet wäre nice, weniger wegen des Wassers als wegen des Staubs)
– robustWenn das so käme und die Qualität stimmt, dann dürfte sie auch in Richtung 1.500€ gehen.
Grüße
Udo
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Ich finde die Idee großartig, als Hobbyfotograf aus der Schweiz hast du auf jeden Fall meine Unterstützung! Ich finde auch deine Ansätze und die Wünsche, die du geäußert hast, super realistisch und absolut umsetzbar. Es wäre richtig spannend, wenn daraus tatsächlich eine analoge Digitalkamera entstehen würde. Vorallem das als Teil der Community mitwirken kann, finde ich großartig!
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Für Beta Tester wäre ich nicht geeignet aber so eine immer dabei Kamera wäre Klasse
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Da habe ich drauf gewartet.
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Ich bin auf die im Video angekündigte Transparenz gespannt. Darunter fällt hoffentlich nicht nur “wir sind jetzt an Punk X”, sondern auch Details wie “wir haben uns für diesen Hersteller entschieden, weil …” Das würde ich zumindest am interessantesten finden, insbesondere im Zusammenhang mit freier Software.
Die Fragen kamen mir sehr biased vor. So findet ihr hoffentlich raus, ob die Leute euer Konzept (mit Detailänderungen) gut finden. Aber wahrscheinlich erfahrt ihr nicht, was sich die Mehrheit von einer solchen Kamera erhofft und wünscht. In jedem Fall: viel Erfolg!
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APS-C Sensor reicht, aber bitte mit Wechselobjektiv.
Kompakte f2.8er FB bis 50mm gibt es genug.
Hatte immer auf eine Nikon Coolpix A mit F-Mount gehofft. -

Ich bin grundsätzlich ein Retro guy. Ich liebe meine Leica M10 wegen der simplicity und Verarbeitung, meine neue OM System OM-3 wegen des Retro Looks und des geringen Gewichts, meine Fuji, X -T1, X-T2 und X-Pro 1 weil das die in meinen Augen die ersten richtigen Retro Kameras waren. Zusätzlich habe ich lauter alte analoge Kameras.
An der OM-3 kann man den Bildschirm umdrehen und nur mit dem Sucher arbeiten, finde ich eine tolle Idee und benutze ich oft.
Was ich mir von der neuen Kamera verspreche ist einfachste Bedienung ohne viel Klimbim, ähnlich der Leica M10. Kein Video, nur eine Speicherkarte, nicht super schnell, kein Handgriff (Retro), Wechselobjektiv wenn möglich (MFT? leicht, klein, gute Auswahl), wenn Festobjektiv (35 oder 40 f/2) dann aber mit Blendenring, relativ leicht und klein, sehr guter und großer Sucher geeignet für Brillenträger. Bin eigentlich kein jpg shooter aber mag die Kamera in B&W mode zur visuellen B&W Komposition später in lightroom.
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Hallo Stefan.
Danke für diese tolle Idee und vor allem den Versuch es umzusetzen!
– Gehäuse Metall
– möglichst kein Kunststoff
– Messsucher evtl Hybridsucher
– kurze Reaktionszeit – Einschalten
– Objektiv 40 mm 2.0 (umger.)
– gut strukturiertes, sinnvolles und nicht zu überladenes Menü
– RAW
– JPG – Luts oder Picture Controll
– APS -C Sesor
– reduziertes Design ( so wie z.B. ehemals Braun9LG Harald
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Dioptienanpassung wäre mir wichtig. Eigentlich würde ich deutlich weniger Brennweite wählen aber was nicht ist, ist nicht. Kein Bildschirm ist eine tolle Idee, hat wohl kaum sonst jemand. Bitte keine Videofunktion.
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Ich finde das Projekt sehr interessant. Auch der angestrebte Preis von 800-1.000 € ist für mich ok. Bin gespannt, wie es weiter geht.
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Tolle Ideee, bin dabei! Bleibe gespannt wie das Projekt weiter geht 🙂
Ich bin Fan von 35mm Festbrennweite 2.8 würden mir reichen. Fokus: einfache Autofokus mit Möglichkeit Manuell zu fokussieren reicht. Lieber Bedienung, Räder für ISO, Belichtungszeit, etc. viel wie möglich, als viele touch Funktionen oder Knöpfe 🙂 eine kleine immer dabei Kamera in dem Stil wäre top
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Richtig tolle Idee für Enthusiasten, dabei aber bitte dabei auch auf deren Partner:innen vergessen. Ich ärgere mich immer, dass es von mir keine Fotos gibt: meine Frau würde zwar gerne spontan welche machen , aber wie so oft, ist dann wieder das manuelle Objektive drauf & da steigen weniger affine direkt aus.
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Mutig ist ein großes Projekt. Super das du die Community so mit einbindest. Freue mich mehr davon zu hören wie es sich entwickelt würde gerne eine Kaufen.
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Großartige Idee bin gespannt was daraus entsteht. Ich drücke die Daumen.
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Mir hat der Schriftzug Wiesner One auf einer der Kameras ganz gut gefallen – ich verbinde da auch keinerlei Überheblichkeit mit. Man könnte das natürlich auch zu einem W.ONE verkürzen – in einem Atemzug ausgesprochen geht die Überheblichkeit dann völlig unter. 😉
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Die Idee finde ich sehr gut.
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Saucoole Idee, eine Kamera mit wenigen Funktionen, die dann dafür aber richtig gut sind… und das ganze um einen realistischen Preis.
Trotzdem muss ich sagen, je länger ich darüber nachdenke, desto weniger glaube ich, würde ich mir jetzt tatsächlich die Kamera kaufen. Das hat für mich ganz einfache Gründe.
1. wenn ich das Objektiv nicht wechseln kann
2. selbst wenn ich das Objektiv wechseln könnte, ist die Chance, dass sie einen E-Mount bekommt so gering, dass ich erst wieder andere Objektive kaufen müsste… aber das ist wiederum unrealistisch, weil ich nicht zwei Systeme gleichzeitig betreiben will.
3. wenn der Sucher an der Seite klebt, bekomme ich schon beim hinschauen innere Zustände
4. ich würde nicht auf einen Autofokus verzichten wollen, wenn er dann aber auf die Mitte beschränkt ist, wäre es dennoch keine Option. Hier wäre die einzige Option, ein flexibles Fokusfeld, dann verzichte ich auf alle anderen Möglichkeiten.
5. eine Auflösung unter 33mp wäre uninteressant, da ich sonst meine A7III verwenden könnte.
6. Retrooptik und kompaktes Gehäuse wären mir nicht wichtig genug, um nur dafür eine neue Ksmera zu kaufenSo schön ich die Idee also finde, so wenig bräuchte ich sie leider. Ich hab bereits die A7III und die A7V und wüsste absolut nicht warum ich jetzt Geld für eine dritte Kamera ausgeben sollte, statt für ein weiteres Objektiv.
Trotzdem wünsche ich viel Erfolg und wer weiß, vielleicht sind mir in einigen Jahren die Sonys zu langweilig und bis dahin gibt es schon eine Wiesner-Kamera, die mir die nötige Abwechslung bringt!
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Vielleicht mit einem noch nie dagewesenen 42mm als Hommage an die Antwort auf alle Fragen. Oder in Anlehnung an Große Zeiten von Rollei, Meyer Optik, Zeiss, Steinheil, Schneider, ISCO Göttingen. Gefertigt in Europa. Kompakt, robust, wetterfest, langlebig und mit modularer, austauschbarer Elektronik (PCBs, Flachkabel). Das wäre auch im Sinne von Umweltschutz und Wertarbeit einmal ein ganz anderer Ansatz. I’m Back digital Solutions hat ja gezeigt, dass da wirklich was machbar ist und ich war auch da gewillt zu investieren. Aber mich störte einfach, dass man einen kleineren Sensor in ein großes analoges KB Gehäuse gepackt hat. Das fühlte sich einfach nicht “richtig” an. Wenn ich eine alte Kamera erhalten und digitalisieren will, dann sollte der Sensor zur Brennweite passen. Jetzt sind sie da ja wenigstens schon mal auf APS-C umgestiegen.
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Gute Aktion! Ich bin für eine voll manuelle Version mit L Mount; andere Mounts sind vermutlich teurer oder nicht zu lizenzieren. Als Wiesner TWO kann immer noch eine AF Version dazu gedacht werden. Ich würde schamlos die Rundungen der Leica M kopieren und bei den Materialien Kunststoff vermeiden wo es geht, um das Gefühl der Wertigkeit der Kamera zu vermitteln. Modular könnte für beide Modelle auch ein LCD Screen ins Angebot, sowie eine Variante mit monochrom Sensor.
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Die Idee ist ja ganz spannend. Nur frage ich mich, was unterscheidet das Ergebnis von meiner Fuji X-E5 oder ner X-Pro? Ich nutze meine X-E5 mit rein manuellen Voigtländer-Linsen, kann aber eben damit auch mal wechseln. Bei der X-E5 lässt sich das Display komplett schließen. Dazu den Sucher auf Retro-Modus stellen (Zeit, Blende, Lichtwaage, Schärfeindikator, sonst nix). Was bleibt dann noch?
Und wie realistisch ist die Umsetzung? Die Idee ist ja an sich nicht neu und wurde in den letzten 20 Jahren immer mal wieder versucht in verschiedensten Ausprägungen umzusetzen. Mir fällt da spontan kein Projekt ein, was da wirklich erfolgreich war. Das Ganze ist halt doch deutlich komplexer als ne Handvoll Komponenten zusammenzuschrauben. Und da haben wir noch nicht mal über entsprechende Mengen gesprochen, die das Ganze irgendwie kostendeckend machen könnten. Und man sieht ja schon an den Wünschen hier im Artikel, wie diese auseinander driften.
Trotzdem viel Erfolg!
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i++;
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Ich habe hier schon mein Interesse bekundet, aber ich habe noch eine Bitte. Die Kamera soll ja Fotos aufnehmen und keine Videos. Deswegen kann man überlegen, keinen SD-Karten Slot einzubauen, sondern einen internen, 64 oder 128 K, Speicher. Die würden auch für RAW-Dateien genügend Platz bieten.
Ehrlich, liebe Mitglieder & Mitgliederinnen dieser Gemeinde, die andauernde ‘Griff-Diskussion’ nervt mich ein wenig. Eine Kamera mit einem manuell zu bedienenden Objektiv, Fokus & Blende, legt man sich in die linke Handfläche, damit man die Finger am Objektiv hat. Man hält bzw. trägt sie also ausschließlich mit der linken Hand. Zudem sind so auch nicht die Finger der rechten irgendwie belastet oder verkrampft und man kann vollkommen unverkrampft die Knöpfe auf der rechten Seite bedienen. Eine leichte Wölbung an der rechten Kameraseite erleichtert es die Kamera aus der Fototasche zu ziehen. Ansonsten hat er keinen echten Mehrwert, obwohl er eine Ruheposition für die übrigen 3 Finger der rechten Hand bieten kann. Diese drei Finger finden aber auch ohne Griff einen sehr guten Platz. Platz für eine größere Batterie ist natürlich sinnvoll, aber zur Bedienung braucht man wirklich keinen Griff. Auch im Autofoucus Modus kann man die Kamera in die linke Hand legen. Wenn die Kamera wirklich so kompakt werden sollte, wird sie auch zu klein sein um ausschließlich mit der rechten Hand bedient zu werden. Ich kenne das von meiner Hosentaschen-Lumix.
Falls die Abstimmung hier bei einigen Punkten keine deutlichen Mehrheiten ergibt, könnte man die Wahl in einer zweiten Runde auf 2 Möglichkeiten begrenzen.
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Design A erinnert mich zu stark an die Fuji X100 Serie. Design B finde ich sehr ansprechend. Design C sieht mir zu stark nach Spielzeug aus. Für den anvisierten Preisrahmen ist ein Autofokus vermutlich unrealistisch. Und wenn AF dann nur einen zeitgemässen AF als nur einen “einfachen Mitten AF”.
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Monochrome Modus wäre schön
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Ganz nette Idee – wird aber nicht funktionieren, aus mehreren Gründen. ALLE Kickstarter-Kampagnen, die irgendwelche Kameras rausbringen wollten, sind krachend gescheitert.
Puristische Kamera ohne viele Bedienelemente aber mit voller Kontrolle geht nur, wenn Funktionen ins Menü ausgelagert werden oder das Gerät eben wie ein Smartphone bedient wird. Die Kamera soll ja aber eben kein Smartphone sein. Damit ist die Kursrichtung wohl sowas wie eine Zeiss ZX1 oder eine Sigma BF – beides Geräte, die von riesigen Firmen entwickelt wurden. Die ZX1 war ein katastrophales Verlustgeschäft und die BF ist auch nur ein Nischenprodukt, bei dem man bezweifeln darf, ob es wirtschaftlich erfolgreich ist. Sigma hat die eigene Kameraentwicklung schon immer aus Objektivverkäufen quersubventioniert und obwohl der Hersteller schon jahrelange Erfahrung in der Kameraherstellung hat, kamen aus deren Entwicklungssparte in den letzten Jahren nur immer neue Hiobsbotschaften. Und günstiger als eine BF kann ein Start-up sowas nicht bauen.
Nach dieser Vision klingt es sehr nach einem Nischenprodukt, für das es keinen nennenswerten Markt gibt. Das Video hat nach einer Woche noch keine 50.000 Aufrufe und es wäre schon bemerkenswert, wenn sich auch nur 1% aller Videoaufrufe am Kickstarter beteiligen würden (realistischer wäre wohl unter 1‰) – das wären keine 500 Backer. Die können keine Kameraentwicklung finanzieren. Für den letzten Rest an Desillusion hilft ein Blick in die Kommentare: Die Wünsche und Ansprüche liegen einfach unvereinbar weit auseinander. Egal ob man jetzt einen Kompromiss baut oder kompromisslos in eine bestimmte Richtung entwickelt – man kann unmöglich alle mitnehmen und es gibt ja schon reichlich Kameras, die zumindest einen ähnlichen Weg einschlagen. Spätestens beim Preis dürfte den Ästheten dann einfallen, dass die Zf mit 26mm f/2.8 eigentlich auch eine ganz nette, halbwegs kompakte Lösung ist.
Mir fehlt die Fantasie, um dem Projekt eine erfolgreiche Zukunft vorherzusagen.-

Da ist sehr viel Wahres dran.
Grundsätzlich muss es in eine “extreme Ecke” gehen um Enthusiasten anzulocken.
Ich persönlich erhoffe mir eine art “Leica” nur in günstiger.
Vollformat mit Festbrennweite, die aber nicht 6000€ kostet.
Vor allem der Open-Source Gedanke könnte sehr coole Ergebnisse liefern. Natürlich ist dies nur der Fall, wenn genügend Menschen die Kamera kaufen und somit auch genug Anreiz zur Softwareentwicklung da ist.
APSC würde ich nicht kaufen, dann könnte ich eine Fuji kaufen. Es muss meiner Meinung nach polarisieren, um echte Fans anzuziehen.
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Tolles Projekt, super wäre wenn alle wichtigen Einstellungen über Knöpfe/Drehräder gelöst werden. Den Vordchlag ein 50 mm Obejtiv zu nehmen finde ich klasse, Fotos mit kürzeren Brennweiten gibt es ja Sand am Meer. Hoffentlich kommt da was. .
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Neben der Technik die konkret zur Abstimmung steht sind folgende Punkte mMn sehr wichtig, um Spaß mit der Kamera zu haben und diese wirklich oft zu nutzen:
Elektronischer Sucher und kein Display
– keine hohe Empfindlichkeit der Hardware „einfach in die Jackentasche“
– Aufnahme und Wiedergabe über den SucherDrehrad für Looks / Profile (Fuji like)
– Anwendung direkt auf JPG
– Als Profile für die RAW Entwicklung verfügbar
– Looks wecken einfach Freude beim Fotografieren und man probiert viel aus und hat mehr Spaß mit der KameraWas ich mir bei der Software immer schon gewünscht habe, dass man bei der Wiedergabe direkt Belichtung, Lichter und Tiefen regeln kann, wäre aber nur nice to have. Eine einfache Bridge zum Handy wäre eine gute Alternative
–
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Ich finde besonders wichtig, dass die Kamera minimalistisch sein soll. Das ist für mich der Knackpunkt. Wenn das nicht erfüllt ist, dann ist das Projekt für mich gestorben. Es gibt (soweit ich weiß) keine Kamera auf dem Markt, die eine hohe Gehäuse- und Objektivqualität hat und sich dabei trotzdem nur auf die Grundfunktionen beschränkt. Leica wollte mal in diese Richtung gehen. Keine verschachtelten Menüs, sondern eine Kamera, die von der Hardware super ist aber von der Software minimalistisch ist.
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Sigma BF?
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