Minolta AF 24mm F2.8
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4.8 von 5 Sternen aus einem Review
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4.8 von 5 Sternen
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100 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
Klein, leicht, scharf – und mehr Charakter gibt es kaum!
Das Minolta AF 24mm F2.8 kam 1986 auf den Markt. Es mit modernen Objektiven zu vergleichen erscheint vielleicht nicht ganz fair. Aber wenn man es macht, kann man nur darüber staunen, welche Qualität Minolta damals mit diesem Objektiv abgeliefert hat. Wer es hat, gibt es ungern wieder her, wer es haben will, zahlt heute noch überaschend viel Geld. Und das für 40 Jahre altes Glas. Aber das ist es wert!
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Bildqualität
Die Vergütung ist der Zeit entsprechend, so dass man (wie auch andere schon berichtet haben) bei direktem Lichteinfall leicht mit Flares zu rechnen hat. Andererseits kann das zusammen mit weiteren Besonderheiten einem Bild einen schönen Look geben, denn gerade die heute so nicht mehr herstellbare Vergütung gibt dem Bild eine Nuance an Farbstimmung mit (der sog. Minolta-Look), die man zwar auch in der Nachbearbeitung hinbekommt, das aber nur mühsam. Das Bokeh wird bedingt durch die nicht abgerundeten Blendenlamellen (die hatte erst die 2. Generation) leicht abgeblendet etwas eckig, ist aber dennoch wunderschön. Zwischen den rungelutschten und auf perfekt getrimmten (geradezu “geleckte”) Bokehs moderner Objektive definitiv eines mit “Charakter” (auch wenn man ihn mögen muss). Im Gegenteil: ich bin eigentlich ein wenig enttäuscht darüber, wie wenig die modernen 24mm-Objektive dem alten Minolta-Stein vorraus sind. Da hätte ich in der Zeit größere Sprünge erwartet. Für Pixelpeeper: Auch gegen CAs ist es nicht ganz gefeit, aber auch die überschaubarl und im Zweifel in der Nachbearbeitung problemlos zu beseitigen.
Schärfe
Es ist bereits offenblendig über die volle Fläche des Sensors beachtlich scharf, legt ein- bis zweimal abgeblendet dann noch mal einen drauf und kann die Schärfe auch locker bis f11 halten. Erst danach setzt ganz langsam die Beugungsunschärfe ein.
Autofokus
Zugegeben: in der AF-Geschwindigkeit merkt man dem Objektiv sein Alter an, und doch ist die Geschwindigkeit am LA-EA4 bzw. LA-EA5 immer noch ausreichend schnell. Und zum Filmen ist es weniger geeignet
Ergonomie
Das Minolta AF 24mm/f2.8 ist durch sein niedriges Gewicht und die unscheinbare Grösse ein perfektes “mal eben mit in die Tasche geschmissen”. Und vor allem: das hält es auch noch aus, denn wenn eines die Objektive der 1. Minolta-AF-Generation auszeichnet, dann ihre unglaubliche Robustheit (mit Ausnahme vielleicht des 28-135mm). An den kompakten Kameras der 6x00er Reihe fällt es (selbst mit Adapter) nicht auf und ist an einer APS-C-Kamera als 36mm-Äquivalent perfekt als Reise-, Reporter- und Streetviesobjektiv. Gerade für den letzten Bereich wird es durch den speziellen Look, den es produziert, meines Erachtens interessant.
Preis / Leistung
Das alles betrachtend wundert es kaum, warum das alte Minolta AF 24mm F2.8 auch heute noch zu den teureren Objektiven dieser Generation gehört. Wer es hat, gibt es ungern wieder her, wer es haben will, zahlt auch heute noch überraschend viel Geld. Und das für 40 Jahre altes Glas. Aber das ist es wert!
Ulrich Witt würde das Gerät weiterempfehlen
Noch kein Youtube-Review oder Präsentationsvideo des Herstellers hinterlegt
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4.8 von 5 SternenEine Bewertung100 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsKlein, leicht, scharf – und mehr Charakter gibt es kaum!Das Minolta AF 24mm F2.8 kam 1986 auf den Markt. Es mit modernen Objektiven zu vergleichen erscheint vielleicht nicht ganz fair. Aber wenn man es macht, kann man nur darüber staunen, welche Qualität Minolta damals mit diesem Objektiv abgeliefert hat. Wer es hat, gibt es ungern wieder her, wer es haben will, zahlt heute noch überaschend viel Geld. Und das für 40 Jahre altes Glas. Aber das ist es wert!Review lesenBildqualitätDie Vergütung ist der Zeit entsprechend, so dass man (wie auch andere schon berichtet haben) bei direktem Lichteinfall leicht mit Flares zu rechnen hat. Andererseits kann das zusammen mit weiteren Besonderheiten einem Bild einen schönen Look geben, denn gerade die heute so nicht mehr herstellbare Vergütung gibt dem Bild eine Nuance an Farbstimmung mit (der sog. Minolta-Look), die man zwar auch in der Nachbearbeitung hinbekommt, das aber nur mühsam. Das Bokeh wird bedingt durch die nicht abgerundeten Blendenlamellen (die hatte erst die 2. Generation) leicht abgeblendet etwas eckig, ist aber dennoch wunderschön. Zwischen den rungelutschten und auf perfekt getrimmten (geradezu “geleckte”) Bokehs moderner Objektive definitiv eines mit “Charakter” (auch wenn man ihn mögen muss). Im Gegenteil: ich bin eigentlich ein wenig enttäuscht darüber, wie wenig die modernen 24mm-Objektive dem alten Minolta-Stein vorraus sind. Da hätte ich in der Zeit größere Sprünge erwartet. Für Pixelpeeper: Auch gegen CAs ist es nicht ganz gefeit, aber auch die überschaubarl und im Zweifel in der Nachbearbeitung problemlos zu beseitigen.SchärfeEs ist bereits offenblendig über die volle Fläche des Sensors beachtlich scharf, legt ein- bis zweimal abgeblendet dann noch mal einen drauf und kann die Schärfe auch locker bis f11 halten. Erst danach setzt ganz langsam die Beugungsunschärfe ein.AutofokusZugegeben: in der AF-Geschwindigkeit merkt man dem Objektiv sein Alter an, und doch ist die Geschwindigkeit am LA-EA4 bzw. LA-EA5 immer noch ausreichend schnell. Und zum Filmen ist es weniger geeignetErgonomieDas Minolta AF 24mm/f2.8 ist durch sein niedriges Gewicht und die unscheinbare Grösse ein perfektes “mal eben mit in die Tasche geschmissen”. Und vor allem: das hält es auch noch aus, denn wenn eines die Objektive der 1. Minolta-AF-Generation auszeichnet, dann ihre unglaubliche Robustheit (mit Ausnahme vielleicht des 28-135mm). An den kompakten Kameras der 6x00er Reihe fällt es (selbst mit Adapter) nicht auf und ist an einer APS-C-Kamera als 36mm-Äquivalent perfekt als Reise-, Reporter- und Streetviesobjektiv. Gerade für den letzten Bereich wird es durch den speziellen Look, den es produziert, meines Erachtens interessant.Preis / LeistungDas alles betrachtend wundert es kaum, warum das alte Minolta AF 24mm F2.8 auch heute noch zu den teureren Objektiven dieser Generation gehört. Wer es hat, gibt es ungern wieder her, wer es haben will, zahlt auch heute noch überraschend viel Geld. Und das für 40 Jahre altes Glas. Aber das ist es wert!Ulrich Witt würde das Gerät weiterempfehlen - Nutzer 1
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