Fujifilm X-M5
Score
4.2 von 5 Sternen aus 12 Reviews
Vergleich Fujifilm X-M5 vs. X-S20
| X-M5 | X-S20 | |
| Preis | ab 899,00€ | ab 1.249,00€ |
| Sensor | 26MP X-Trans CMOS 4 | 26MP X-Trans CMOS 4 |
| Prozessor | X Processor 5 | X Processor 5 |
| Serienaufnahme | 8 B/s (MS), 30 B/s (ES) | 8 B/s (MS), 30 B/s (ES) |
| Number of frames | 173 (JPEG) / 25 (RAW) | 1.000+ (JPEG) / 35 (RAW) |
| Objekterkennung | Ja | Ja |
| Portrait Verstärker | Ja | – |
| Video | 4K/60P 4:2:2 10bit | 4K/60P 4:2:2 10bit |
| Video Crop | 4K/60P 1.18x, 4K/30P 1.0x | 4K/60P 1.18x, 4K/30P 1.0x |
| Aufnahmedauer | 60 Min. (4K/30P) | 70 Min. (4K/30P) |
| DIS Crop | 1.32x | 1.1x |
| Bitrate | 200, 100, 50, 25, 8Mbps | 360, 200, 100, 50Mbps |
| High-Speed Aufnahme | 1080/240p | 1080/240p |
| HDMI | 4:2:2 10bit / Type D | 4:2:2 10bit / Type D |
| Internes Mikrofon | 3 Einheiten Direktionalität | 2 Einheiten |
| Klinken-Anschluss | 3.5mm | 3.5mm |
| Gewicht | 355g | 491g |
| WxHxT | 111,9 x 66,6 x 38 | 127,7 x 85,1 x 65,4 |
| LCD | Schwenk- und Drehbar 3″ 3:2 1.04Mil. | Schwenk- und Drehbar 3″ 3:2 1.84Mil. |
| Battery life | 440 Bilder NP-W126S | 800 Bilder NP-W235 |
| EVF | – | Ja |
| Eingebauter Blitz | – | Ja |
| IBIS | – | 7.0 Stops |
| Speicherkarten-Slot | 1x UHS-I | 1x UHS-II |

Stephan Wiesner
vom 23.07.2025
Stephan Wiesners Meinung
APS-C für die Hosentasche! Die winzige Kamera bietet fast alles der großen Fujis. Nur Sucher und Stabilisierung fehlen.
Winzig!
Sehr viele Funktionen
Die Fuji-Bildlooks.
Kein Sucher
Keine Stabilisierung
Etwas fummelig zu bedienen, weil sie so klein ist.
Community
4.2 von 5 Sternen
12 Bewertungen
83 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews
Diese “Immer-dabei-Kamera” macht täglich mehr Spaß.
Mein Sohn meinte vor einem halben Jahr… Papa lass uns mal ne Fuji kaufen. Ich habe mich darauf eingelassen. Das ist bereits meine dritte Kamera. Sony, Nikon und jetzt Fuji. Früher habe ich immer mein Handy für “eben mal was festhalten” genutzt. Dank der X-M5 ist daraus ein Erlebnis geworden. Ich glaube nicht, dass ich alle Funktionen dieser Kamera jemals kennen lerne bzw. erlernen werde. Das ist aber auch nicht mein Ziel. Ich habe meinen Weg gefunden mit dieser Kamera richtig viel Spaß zu haben. Dieser “Fotoapparat” zeigt mir beim “Entwickeln” der Fotos Dinge die ich so nicht gesehen habe. Am liebesten benutze ich sie, wenn ich über Flohmärkte gehe. Mit Hilfe der voreingestellten “Rezepte” gibt einem die Kamera zusätzlich unendlich viele kreative Möglichkeiten an die Hand. Seit ich diese Kamera habe ist sie mein ständiger Begleiter. Auch dann, wenn ich z.B. plane mit meiner Nikon Insekten zu fotografieren. Ein Sonnenaufgang im Nebel im “70er Jahre” Stil geht mit der Fuji schnell und unkompliziert.
Review lesen
Bildqualität
Ich mag die Bildqualität. Ich halte mich nicht für so versiert, dass ich mich auf ein Urteil über z.B Kontrast usw. festlegen kann.
Autofokus
Ich habe auch hier nur meine Erfahrung im Angebot. Ich halte den Autofokus für schneller als bei der Nikon D7500
Ergonomie
Ich habe alles schnell “im Griff”. Es fühlt sich gut an diese Kamera in der Hand zu halten. Leider verstelle ich mir ab und zu Funktionen mit meinen ungeschickten Fingern. Dann brauche ich immer etwas alles wiederzufinden.
Display & Sucher
Für mich ist alles so einstellbar, dass es für mich Sinn ergibt. Das flexible Display hat mir schon oft geholfen Fotos in Bodennähe machen zu können, die sonst nicht gingen.
Preis / Leistung
Ich war ursprünglich vom Preis etwas überrascht. Aber nach etwa einem halben Jahr hat sich jeder Cent gelohnt. Inzwischen habe ich weitere Objektive gekauft. Ich halte die X-M5 für absolut empfehlenswert!
Guido Schulze würde das Gerät weiterempfehlen

Perfekte JPEGs für die Hosentasche
Als langjähriger Sony-Nutzer wollte ich für Reisen und den Alltag eine kleine, leichte Kamera, die ich meiner großen Ausrüstung vorziehen kann, wenn ich unbeschwert unterwegs sein möchte. Mein Ziel: Bessere Bilder als mit dem Handy, minimaler Aufwand und maximaler Spaß. Angelockt von dem legendären Ruf der Fujifilm-Farben, entschied ich mich für die X-M5 als meine erste Fuji-Kamera. Sie wurde mein ständiger Begleiter in einer Bauchtasche, immer mit einem kleinen Pancake-Objektiv versehen.
Was mich an der X-M5 begeistert hat:
Der Hauptgrund für meinen Kauf waren die berühmten Filmsimulationen, und ich wurde nicht enttäuscht. Die JPEGs direkt aus der Kamera sind schlichtweg phänomenal. Mein Workflow bestand darin, in RAW + JPEG zu fotografieren, aber in 9 von 10 Fällen war das JPEG dank der Simulationen so brillant, dass ich es direkt aufs Handy gezogen und für Instagram & Co. verwendet habe. Genau das, was ich mir erhofft hatte!
Die extreme Kompaktheit ist der zweite große Pluspunkt. Sie ist so klein, dass sie wirklich nie zu Hause blieb. Die Kombination aus Größe und der überragenden Bildqualität des APS-C-Sensors macht sie zu einer echten “Immer-dabei-Kamera”, die jedes Smartphone in den Schatten stellt.
Die Kompromisse, die für mich entscheidend waren:
Trotz meiner Begeisterung für die Bilder stieß ich auf zwei Hindernisse. Das größte Manko für mich ist der fehlende Sucher. Ich fotografiere gerne bewusst und nutze oft den manuellen Fokus. Bei hellem Sonnenlicht auf Reisen war es auf dem Display extrem schwierig, die Schärfe exakt zu beurteilen oder das Bild präzise zu komponieren.
Dazu kommt der nicht stabilisierte Sensor (kein IBIS). Gerade bei einer so leichten Kamera, die man oft spontan aus der Hüfte schießt, wäre eine Stabilisierung ein Segen gewesen, um auch bei weniger optimalem Licht scharfe Aufnahmen aus der Hand zu garantieren.
Mein Fazit und der Wechsel im System:
Die Fujifilm X-M5 ist eine fantastische kleine Kamera für jeden, der wie ich von den exzellenten JPEGs und der Portabilität profitieren möchte. Für mich als Sony-Fotograf war sie der perfekte Einstieg in die Fujifilm-Welt.
Letztendlich hat mir der fehlende Sucher aber einen Teil des kreativen Prozesses genommen. Deshalb bleibe ich Fujifilm treu, steige aber auf die X-E5 um. Ich hoffe, damit die perfekte Mischung zu finden: die geliebten Filmsimulationen und die Kompaktheit, ergänzt um den für mich unverzichtbaren Sucher.
Was mich an der X-M5 begeistert hat:
Der Hauptgrund für meinen Kauf waren die berühmten Filmsimulationen, und ich wurde nicht enttäuscht. Die JPEGs direkt aus der Kamera sind schlichtweg phänomenal. Mein Workflow bestand darin, in RAW + JPEG zu fotografieren, aber in 9 von 10 Fällen war das JPEG dank der Simulationen so brillant, dass ich es direkt aufs Handy gezogen und für Instagram & Co. verwendet habe. Genau das, was ich mir erhofft hatte!
Die extreme Kompaktheit ist der zweite große Pluspunkt. Sie ist so klein, dass sie wirklich nie zu Hause blieb. Die Kombination aus Größe und der überragenden Bildqualität des APS-C-Sensors macht sie zu einer echten “Immer-dabei-Kamera”, die jedes Smartphone in den Schatten stellt.
Die Kompromisse, die für mich entscheidend waren:
Trotz meiner Begeisterung für die Bilder stieß ich auf zwei Hindernisse. Das größte Manko für mich ist der fehlende Sucher. Ich fotografiere gerne bewusst und nutze oft den manuellen Fokus. Bei hellem Sonnenlicht auf Reisen war es auf dem Display extrem schwierig, die Schärfe exakt zu beurteilen oder das Bild präzise zu komponieren.
Dazu kommt der nicht stabilisierte Sensor (kein IBIS). Gerade bei einer so leichten Kamera, die man oft spontan aus der Hüfte schießt, wäre eine Stabilisierung ein Segen gewesen, um auch bei weniger optimalem Licht scharfe Aufnahmen aus der Hand zu garantieren.
Mein Fazit und der Wechsel im System:
Die Fujifilm X-M5 ist eine fantastische kleine Kamera für jeden, der wie ich von den exzellenten JPEGs und der Portabilität profitieren möchte. Für mich als Sony-Fotograf war sie der perfekte Einstieg in die Fujifilm-Welt.
Letztendlich hat mir der fehlende Sucher aber einen Teil des kreativen Prozesses genommen. Deshalb bleibe ich Fujifilm treu, steige aber auf die X-E5 um. Ich hoffe, damit die perfekte Mischung zu finden: die geliebten Filmsimulationen und die Kompaktheit, ergänzt um den für mich unverzichtbaren Sucher.
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Bildqualität
Die Bildqualität ist für meine Zwecke absolut überzeugend und liefert durchweg tolle Ergebnisse. Für die schnelle Veröffentlichung auf Instagram oder für mein privates Fotoalbum brauche ich nicht mehr.
Ergonomie
Ohne Zubehör ist die Ergonomie der Kamera leider mangelhaft und bietet kaum Halt. Mit einem Pancake-Objektiv schaffe ich durch einen kleinen Daumengriff von SmallRig Abhilfe, bei größeren Objektiven wird aber deren zusätzlicher Handgriff zur Pflicht.
Display & Sucher
Der offensichtlichste Kompromiss ist der komplett fehlende Sucher, was die Bildkomposition bei hellem Licht erschwert. Zudem ist das Display für heutige Verhältnisse (Stand 2025) bei Sonnenschein einfach zu dunkel, hier hätte ich mir deutlich mehr erhofft.
Preis / Leistung
Gemessen an dem, was man bekommt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Fujifilm-Verhältnisse absolut fair. Man erhält eine exzellente Bildqualität und die berühmten Filmsimulationen in einem ultrakompakten Gehäuse zu einem angemessenen Preis.
Joel Pingel würde das Gerät nicht weiterempfehlen






+ 3 weitere Bilder
Nie aufhören Fotos zu machen
Die Fuji XM-5 ist meine erste Fuji gewesen. Dies ist auch meine erste spiegellose Kamera. So wie Stephan Wiesner sie bezeichnet hat kann ich nur unterschreiben. Das ist eine “immer dabei”-Kamera. Das tolle ist für das kleine Gewicht und die Größe macht die Kamera in meinen Augen fantastische Fotos und lädt zu Spielereien mit Bildlooks und den fujitypischen Filmsimulationen ein. Insbesondere, dann wenn man sich eigene Filmrezepte auf die bis zu 4 Custom-Buttons legt.
Die Kamera bietet einfach sehr umfangreiche Möglichkeiten das Fotohobby von einer spielerischen Seite kennenzulernen und Bereiche auszutesten, die ich noch nicht ausgetestet habe und mich schwer damit tue (in meinem Fall z.B. Streetfotografie). Mir stand die Kamera, wenn ich das etwas andere Bedienkonzept verstanden habe nie im Weg und wer ein wenig Erfahrung mit der Fotografie hat, wird hier einfach Spaß und Freude haben neben fantastischer Qualität. Was man nicht erwarten sollte ist eine Flaggschiff Kamera. Dafür fehlen viele Funktionen, was die prominenten Modelle liefern. Aber diese Kamera macht einfach Spaß und ist für alle die Erweiterung die sich schonmal gedacht haben “jetzt meine Kamera mithaben”. Mit dem 27 mm Fuji 2.8 passt die Kamera selbst in meine Hosentaschen (gut die sind auch recht groß). Man hat so auf jeden Fall kein Argument mehr seine Kamera zu Hause zu lassen und kommt viel mehr in die Situationen mehr Fotos zu machen. So habe ich es geschafft das Fotohobby in den langweiligsten Alltag zu integrieren und fast jeden Tag Fotos mit einer Kamera abseits des Handys zu machen.
Die Kamera bietet einfach sehr umfangreiche Möglichkeiten das Fotohobby von einer spielerischen Seite kennenzulernen und Bereiche auszutesten, die ich noch nicht ausgetestet habe und mich schwer damit tue (in meinem Fall z.B. Streetfotografie). Mir stand die Kamera, wenn ich das etwas andere Bedienkonzept verstanden habe nie im Weg und wer ein wenig Erfahrung mit der Fotografie hat, wird hier einfach Spaß und Freude haben neben fantastischer Qualität. Was man nicht erwarten sollte ist eine Flaggschiff Kamera. Dafür fehlen viele Funktionen, was die prominenten Modelle liefern. Aber diese Kamera macht einfach Spaß und ist für alle die Erweiterung die sich schonmal gedacht haben “jetzt meine Kamera mithaben”. Mit dem 27 mm Fuji 2.8 passt die Kamera selbst in meine Hosentaschen (gut die sind auch recht groß). Man hat so auf jeden Fall kein Argument mehr seine Kamera zu Hause zu lassen und kommt viel mehr in die Situationen mehr Fotos zu machen. So habe ich es geschafft das Fotohobby in den langweiligsten Alltag zu integrieren und fast jeden Tag Fotos mit einer Kamera abseits des Handys zu machen.
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Bildqualität
Die Bildqualität ist grandios. Ob das an dem Wechsel zu einer spiegellosen Kamera liegt kann ich nicht beurteilen. Aber sobald es keinen Anwendungsfehler meinerseits gibt, sind die Fotos einfach scharf, so wie man es sich wünscht. Ich wüsste nicht, was ich bemängeln könnte. Die verschiedenen Filmsimulation und deshalb manigfaltigen Möglichkeiten mit Farben und Bildlooks zu spielen tragen zu einem tollen Gefühl bei. Das ISO Rauschen habe ich nie als Problem wahrgenommen. Wenn es rauscht liegt es eigentlich an dem bewusst gewünschten Effekt einen Film imitieren zu wollen.
Autofokus
Ich denke man kann hier keine top Sport Kamera erwarten, aber die automatische Objekterkennung funktioniert echt gut, als auch die Augenerkennung. Für mich ein Quantensprung von der Spiegelreflex. Manchmal sitzt er doch daneben, und ich gehe einfach davon aus, dass eine Profikamera natürlich etwas gänzlich anderes ist. Unseren Hund, bzw. die Frisbee konnte die Kamera aber echt gut finden und tracken (siehe Fotos).
Ergonomie
Ich bin 1,98 m groß und habe entsprechend große Hände. Dafür könnte sie natürlich größere Griffe etc haben. Ohne einen zusätzlichen Daumengriff im Blitzschuh würde ich nicht empfehlen sie zu benutzten. Aber sie ist nich ungriffig. Sie ist dafür ja auch angenehm leicht und ich hatte auch ohne den Daumengriff nie das Gefühl, dass mir die Kamera wegrutscht. Das Steuerkreuz ist klein und nicht für jeden Geschmack etwas. Mir ist einfach nichts wirklich direkt störendes in der Bedienung aufgefallen. Besonders cool finde ich die Wischfunktionen auf dem Touchfeld und die freie Belegbarkeit vieler Knöpfe, was zwar bei vielen Herstellern Standard ist, ich aber an dieser Stelle trotzdem erwähnenswert finde. Alles bis hier würde nicht gegen 5 Sterne sprechen. Lediglich das zweite Einstellrad ist nicht so responsiv und ich kann nicht immer beurteilen, ob ich einen Wert weitergedreht habe. Das in der Kombination mit dem kleinen Griff begründet hier die 4 Sterne. Aber in meinen Augen wurden genau die richtigen Erleichterungen in der Bedienung “geopfert” für das kleine Design
Display & Sucher
Das Display ist echt super. Dreh und Schwenkbar. Klar es ist nicht über die optische Axe nach klappbar, was mich als eingefleischter Nikon Fan vergangener Tage traurig zurücklässt. Ich finde es aber auch hier eine sinnvolle Entscheidung hier auf ein anderes Display zu setzen, was die Kamera sein soll (für Vlogs etc. auch wenn ich diese Funktionen bisher noch nicht gebraucht habe). Einen Sucher vermisse ich aber schon sehr. Das ist schon schade aber aufgrund der Größe und des Preises auch verständlich. Trotzdem gebe ich an dieser Stelle dafür einen Stern Abzug.
Video Features
Ich bin bei weitem kein Videograf. Für meine sehr eingeschränkte Expertise wirkt das was die Kamera macht aber sehr viel. Auf jeden Fall ist sie recht bedienfreundlich. Sie hat zwar kein IBIS, was ich mir für die Videos von unserem Hund gewünscht hätte, dafür aber eine elektronische Stabilisierung durch den Zuschnitt des Bildes. Die funktioniert im geringen Brennweiten Bereich echt gut und erzeugt ein für mich überraschend ruhiges Bild aus der Hand, was ich so noch nicht kannte.
Preis / Leistung
In diesem Punkt finde ich die Fuji grandios. Ganz viele Möglichkeiten im kleinen Gehäuse. Und ein günstiger Einstieg in das Fujiökosystem, welches ja recht stark vergriffen ist in letzter Zeit aufgrund des Hypes. Daher habe ich den Preis auch vor diesem Hintergrund bewertet. Ich bin einfach begeistert von dem was alles möglich ist. Vielleicht aber auch aufgrund dessen, dass meine letzte neue Kamera die Nikon D7500 war.
Alexander Schulze würde das Gerät weiterempfehlen
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Reviews 12
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4.2 von 5 Sternen12 Bewertungen83 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte ReviewsDiese “Immer-dabei-Kamera” macht täglich mehr Spaß.Mein Sohn meinte vor einem halben Jahr… Papa lass uns mal ne Fuji kaufen. Ich habe mich darauf eingelassen. Das ist bereits meine dritte Kamera. Sony, Nikon und jetzt Fuji. Früher habe ich immer mein Handy für “eben mal was festhalten” genutzt. Dank der X-M5 ist daraus ein Erlebnis geworden. Ich glaube nicht, dass ich alle Funktionen dieser Kamera jemals kennen lerne bzw. erlernen werde. Das ist aber auch nicht mein Ziel. Ich habe meinen Weg gefunden mit dieser Kamera richtig viel Spaß zu haben. Dieser “Fotoapparat” zeigt mir beim “Entwickeln” der Fotos Dinge die ich so nicht gesehen habe. Am liebesten benutze ich sie, wenn ich über Flohmärkte gehe. Mit Hilfe der voreingestellten “Rezepte” gibt einem die Kamera zusätzlich unendlich viele kreative Möglichkeiten an die Hand. Seit ich diese Kamera habe ist sie mein ständiger Begleiter. Auch dann, wenn ich z.B. plane mit meiner Nikon Insekten zu fotografieren. Ein Sonnenaufgang im Nebel im “70er Jahre” Stil geht mit der Fuji schnell und unkompliziert.Review lesenBildqualitätIch mag die Bildqualität. Ich halte mich nicht für so versiert, dass ich mich auf ein Urteil über z.B Kontrast usw. festlegen kann.AutofokusIch habe auch hier nur meine Erfahrung im Angebot. Ich halte den Autofokus für schneller als bei der Nikon D7500ErgonomieIch habe alles schnell “im Griff”. Es fühlt sich gut an diese Kamera in der Hand zu halten. Leider verstelle ich mir ab und zu Funktionen mit meinen ungeschickten Fingern. Dann brauche ich immer etwas alles wiederzufinden.Display & SucherFür mich ist alles so einstellbar, dass es für mich Sinn ergibt. Das flexible Display hat mir schon oft geholfen Fotos in Bodennähe machen zu können, die sonst nicht gingen.Preis / LeistungIch war ursprünglich vom Preis etwas überrascht. Aber nach etwa einem halben Jahr hat sich jeder Cent gelohnt. Inzwischen habe ich weitere Objektive gekauft. Ich halte die X-M5 für absolut empfehlenswert!Guido Schulze würde das Gerät weiterempfehlen
Perfekte JPEGs für die HosentascheAls langjähriger Sony-Nutzer wollte ich für Reisen und den Alltag eine kleine, leichte Kamera, die ich meiner großen Ausrüstung vorziehen kann, wenn ich unbeschwert unterwegs sein möchte. Mein Ziel: Bessere Bilder als mit dem Handy, minimaler Aufwand und maximaler Spaß. Angelockt von dem legendären Ruf der Fujifilm-Farben, entschied ich mich für die X-M5 als meine erste Fuji-Kamera. Sie wurde mein ständiger Begleiter in einer Bauchtasche, immer mit einem kleinen Pancake-Objektiv versehen.
Was mich an der X-M5 begeistert hat:
Der Hauptgrund für meinen Kauf waren die berühmten Filmsimulationen, und ich wurde nicht enttäuscht. Die JPEGs direkt aus der Kamera sind schlichtweg phänomenal. Mein Workflow bestand darin, in RAW + JPEG zu fotografieren, aber in 9 von 10 Fällen war das JPEG dank der Simulationen so brillant, dass ich es direkt aufs Handy gezogen und für Instagram & Co. verwendet habe. Genau das, was ich mir erhofft hatte!
Die extreme Kompaktheit ist der zweite große Pluspunkt. Sie ist so klein, dass sie wirklich nie zu Hause blieb. Die Kombination aus Größe und der überragenden Bildqualität des APS-C-Sensors macht sie zu einer echten “Immer-dabei-Kamera”, die jedes Smartphone in den Schatten stellt.
Die Kompromisse, die für mich entscheidend waren:
Trotz meiner Begeisterung für die Bilder stieß ich auf zwei Hindernisse. Das größte Manko für mich ist der fehlende Sucher. Ich fotografiere gerne bewusst und nutze oft den manuellen Fokus. Bei hellem Sonnenlicht auf Reisen war es auf dem Display extrem schwierig, die Schärfe exakt zu beurteilen oder das Bild präzise zu komponieren.
Dazu kommt der nicht stabilisierte Sensor (kein IBIS). Gerade bei einer so leichten Kamera, die man oft spontan aus der Hüfte schießt, wäre eine Stabilisierung ein Segen gewesen, um auch bei weniger optimalem Licht scharfe Aufnahmen aus der Hand zu garantieren.
Mein Fazit und der Wechsel im System:
Die Fujifilm X-M5 ist eine fantastische kleine Kamera für jeden, der wie ich von den exzellenten JPEGs und der Portabilität profitieren möchte. Für mich als Sony-Fotograf war sie der perfekte Einstieg in die Fujifilm-Welt.
Letztendlich hat mir der fehlende Sucher aber einen Teil des kreativen Prozesses genommen. Deshalb bleibe ich Fujifilm treu, steige aber auf die X-E5 um. Ich hoffe, damit die perfekte Mischung zu finden: die geliebten Filmsimulationen und die Kompaktheit, ergänzt um den für mich unverzichtbaren Sucher.Review lesen
BildqualitätDie Bildqualität ist für meine Zwecke absolut überzeugend und liefert durchweg tolle Ergebnisse. Für die schnelle Veröffentlichung auf Instagram oder für mein privates Fotoalbum brauche ich nicht mehr.ErgonomieOhne Zubehör ist die Ergonomie der Kamera leider mangelhaft und bietet kaum Halt. Mit einem Pancake-Objektiv schaffe ich durch einen kleinen Daumengriff von SmallRig Abhilfe, bei größeren Objektiven wird aber deren zusätzlicher Handgriff zur Pflicht.Display & SucherDer offensichtlichste Kompromiss ist der komplett fehlende Sucher, was die Bildkomposition bei hellem Licht erschwert. Zudem ist das Display für heutige Verhältnisse (Stand 2025) bei Sonnenschein einfach zu dunkel, hier hätte ich mir deutlich mehr erhofft.Preis / LeistungGemessen an dem, was man bekommt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Fujifilm-Verhältnisse absolut fair. Man erhält eine exzellente Bildqualität und die berühmten Filmsimulationen in einem ultrakompakten Gehäuse zu einem angemessenen Preis.Joel Pingel würde das Gerät nicht weiterempfehlen




+ 3 weitere BilderNie aufhören Fotos zu machenDie Fuji XM-5 ist meine erste Fuji gewesen. Dies ist auch meine erste spiegellose Kamera. So wie Stephan Wiesner sie bezeichnet hat kann ich nur unterschreiben. Das ist eine “immer dabei”-Kamera. Das tolle ist für das kleine Gewicht und die Größe macht die Kamera in meinen Augen fantastische Fotos und lädt zu Spielereien mit Bildlooks und den fujitypischen Filmsimulationen ein. Insbesondere, dann wenn man sich eigene Filmrezepte auf die bis zu 4 Custom-Buttons legt.
Die Kamera bietet einfach sehr umfangreiche Möglichkeiten das Fotohobby von einer spielerischen Seite kennenzulernen und Bereiche auszutesten, die ich noch nicht ausgetestet habe und mich schwer damit tue (in meinem Fall z.B. Streetfotografie). Mir stand die Kamera, wenn ich das etwas andere Bedienkonzept verstanden habe nie im Weg und wer ein wenig Erfahrung mit der Fotografie hat, wird hier einfach Spaß und Freude haben neben fantastischer Qualität. Was man nicht erwarten sollte ist eine Flaggschiff Kamera. Dafür fehlen viele Funktionen, was die prominenten Modelle liefern. Aber diese Kamera macht einfach Spaß und ist für alle die Erweiterung die sich schonmal gedacht haben “jetzt meine Kamera mithaben”. Mit dem 27 mm Fuji 2.8 passt die Kamera selbst in meine Hosentaschen (gut die sind auch recht groß). Man hat so auf jeden Fall kein Argument mehr seine Kamera zu Hause zu lassen und kommt viel mehr in die Situationen mehr Fotos zu machen. So habe ich es geschafft das Fotohobby in den langweiligsten Alltag zu integrieren und fast jeden Tag Fotos mit einer Kamera abseits des Handys zu machen.Review lesen




+ 3 weitere BilderBildqualitätDie Bildqualität ist grandios. Ob das an dem Wechsel zu einer spiegellosen Kamera liegt kann ich nicht beurteilen. Aber sobald es keinen Anwendungsfehler meinerseits gibt, sind die Fotos einfach scharf, so wie man es sich wünscht. Ich wüsste nicht, was ich bemängeln könnte. Die verschiedenen Filmsimulation und deshalb manigfaltigen Möglichkeiten mit Farben und Bildlooks zu spielen tragen zu einem tollen Gefühl bei. Das ISO Rauschen habe ich nie als Problem wahrgenommen. Wenn es rauscht liegt es eigentlich an dem bewusst gewünschten Effekt einen Film imitieren zu wollen.AutofokusIch denke man kann hier keine top Sport Kamera erwarten, aber die automatische Objekterkennung funktioniert echt gut, als auch die Augenerkennung. Für mich ein Quantensprung von der Spiegelreflex. Manchmal sitzt er doch daneben, und ich gehe einfach davon aus, dass eine Profikamera natürlich etwas gänzlich anderes ist. Unseren Hund, bzw. die Frisbee konnte die Kamera aber echt gut finden und tracken (siehe Fotos).ErgonomieIch bin 1,98 m groß und habe entsprechend große Hände. Dafür könnte sie natürlich größere Griffe etc haben. Ohne einen zusätzlichen Daumengriff im Blitzschuh würde ich nicht empfehlen sie zu benutzten. Aber sie ist nich ungriffig. Sie ist dafür ja auch angenehm leicht und ich hatte auch ohne den Daumengriff nie das Gefühl, dass mir die Kamera wegrutscht. Das Steuerkreuz ist klein und nicht für jeden Geschmack etwas. Mir ist einfach nichts wirklich direkt störendes in der Bedienung aufgefallen. Besonders cool finde ich die Wischfunktionen auf dem Touchfeld und die freie Belegbarkeit vieler Knöpfe, was zwar bei vielen Herstellern Standard ist, ich aber an dieser Stelle trotzdem erwähnenswert finde. Alles bis hier würde nicht gegen 5 Sterne sprechen. Lediglich das zweite Einstellrad ist nicht so responsiv und ich kann nicht immer beurteilen, ob ich einen Wert weitergedreht habe. Das in der Kombination mit dem kleinen Griff begründet hier die 4 Sterne. Aber in meinen Augen wurden genau die richtigen Erleichterungen in der Bedienung “geopfert” für das kleine DesignDisplay & SucherDas Display ist echt super. Dreh und Schwenkbar. Klar es ist nicht über die optische Axe nach klappbar, was mich als eingefleischter Nikon Fan vergangener Tage traurig zurücklässt. Ich finde es aber auch hier eine sinnvolle Entscheidung hier auf ein anderes Display zu setzen, was die Kamera sein soll (für Vlogs etc. auch wenn ich diese Funktionen bisher noch nicht gebraucht habe). Einen Sucher vermisse ich aber schon sehr. Das ist schon schade aber aufgrund der Größe und des Preises auch verständlich. Trotzdem gebe ich an dieser Stelle dafür einen Stern Abzug.Video FeaturesIch bin bei weitem kein Videograf. Für meine sehr eingeschränkte Expertise wirkt das was die Kamera macht aber sehr viel. Auf jeden Fall ist sie recht bedienfreundlich. Sie hat zwar kein IBIS, was ich mir für die Videos von unserem Hund gewünscht hätte, dafür aber eine elektronische Stabilisierung durch den Zuschnitt des Bildes. Die funktioniert im geringen Brennweiten Bereich echt gut und erzeugt ein für mich überraschend ruhiges Bild aus der Hand, was ich so noch nicht kannte.Preis / LeistungIn diesem Punkt finde ich die Fuji grandios. Ganz viele Möglichkeiten im kleinen Gehäuse. Und ein günstiger Einstieg in das Fujiökosystem, welches ja recht stark vergriffen ist in letzter Zeit aufgrund des Hypes. Daher habe ich den Preis auch vor diesem Hintergrund bewertet. Ich bin einfach begeistert von dem was alles möglich ist. Vielleicht aber auch aufgrund dessen, dass meine letzte neue Kamera die Nikon D7500 war.Alexander Schulze würde das Gerät weiterempfehlen3 von 11 werden angezeigt
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| EAN: | 4547410547689 | Sensorgröße: | 23,5 × 15,6 mm | Sensor: | CMOS-Sensor | Pixel: | 26,1 Megapixel | Brennweite: | – | Optischer Zoom: | – | Bildgröße: | 6.240 x 4.160 (3:2) 4.416 x 2.944 (3:2) 3.120 x 2.080 (3:2) 6.240 x 3.512 (16:9) 4.416 x 2.488 (16:9) 3.120 x 1.760 (16:9) 4.160 x 4.160 (1:1) 2.944 x 2.944 (1:1) 2.080 x 2.080 (1:1) | Bildformate: | HEIF, JPG, RAW | Metadaten: | Exif (Version 2.32), DCF-Standard (Version 2.0) | Video-Auflösung: | 6.240 x 4.160 (3:2) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 6.240 x 4.160 (3:2) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 6.240 x 4.160 (3:2) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 240p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 120p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 100p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt | Videoformat: | MOV (Codec H.265) MOV (Codec H.264) MP4 (Codec H.264) | Audioformat: | LPCM | Objektivanschluss: | Fujifilm XF | Autofokus: | Phasenvergleich-Autofokus mit 425 Sensoren | Gesichts- Motiverkennung: | Augenerkennung, Fahrzeugerkennung, Gesichtserkennung, Tieraugenerkennung, Tiererkennung, Vogelaugenerkennung, Vogelerkennung | Displaygröße: | 3,0″ (7,6 cm) TFT LCD Monitor | Display beweglich: | ja | Sucher: | nein | Sucherauflösung: | – | Joystick: | ja | Touchscreen: | ja | Bildschirmauflösung: | 1.040.000 Bildpunkte | Bildstabilisator: | nein | Bildstabilisator-Typ: | Digital | Verschlusszeit: | 1/4.000 bis 4 s (Automatik) 1/4.000 bis 30 s (Manuell) 1/32.000 bis 30 s (elektronischer Verschluss) Bulb mit maximal 1.800 s Belichtungszeit | Bilder pro Sekunde: | max. 30 Bilder/s | Belichtungsautomatik: | Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell | ISO-Empfindlichkeit: | ISO 160 bis ISO 12.800 (Automatik) ISO 80 bis ISO 51.200 (manuell) | Blitz: | nein | Blitz-Anschluss: | Fujifilm, Standard-Mittenkontakt | Blitzsynchronisation: | 1/180 s | Speicherkartentyp: | SD (SDHC, SDXC, UHS I) | Mikrofon: | Stereo | Akku-/Batterie-Typ: | NP-W126S | Akkubetriebsdauer: | 440 Bilder nach CIPA-Standard | Anschluss: | USB 3.2 (Typ C), HDMI-Ausgang Micro (Typ D), 3,5 mm Klinke (Stereo, 3-polig) | Konnektivität: | Bluetooth, WLAN Typ: b, g, Wi-Fi 4 (n), Wi-Fi 5 (ac) | Betriebstemperatur: | 0 ℃ bis 40 ℃ | Staub- und Wetterfestigkeit: | ja | Abmessungen: | 111,9 x 66,6 x 38 mm | Gewicht: | 355 g | Farbton: | Schwarz |
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Technische Daten
EAN: 4547410547689 Sensorgröße: 23,5 × 15,6 mm Sensor: CMOS-Sensor Pixel: 26,1 Megapixel Brennweite: – Optischer Zoom: – Bildgröße: 6.240 x 4.160 (3:2) 4.416 x 2.944 (3:2) 3.120 x 2.080 (3:2) 6.240 x 3.512 (16:9) 4.416 x 2.488 (16:9) 3.120 x 1.760 (16:9) 4.160 x 4.160 (1:1) 2.944 x 2.944 (1:1) 2.080 x 2.080 (1:1) Bildformate: HEIF, JPG, RAW Metadaten: Exif (Version 2.32), DCF-Standard (Version 2.0) Video-Auflösung: 6.240 x 4.160 (3:2) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 6.240 x 4.160 (3:2) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 6.240 x 4.160 (3:2) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 4.096 x 2.160 (17:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 2.048 x 1.080 (17:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 3.840 x 2.160 (16:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 240p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 120p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 100p, 200-360 MBit/s 1.920 x 1.080 (16:9) 60p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 50p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 30p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 25p, 8-360 MBit/s unbegrenzt 1.920 x 1.080 (16:9) 24p, 8-360 MBit/s unbegrenzt Videoformat: MOV (Codec H.265) MOV (Codec H.264) MP4 (Codec H.264) Audioformat: LPCM Objektivanschluss: Fujifilm XF Autofokus: Phasenvergleich-Autofokus mit 425 Sensoren Gesichts- Motiverkennung: Augenerkennung, Fahrzeugerkennung, Gesichtserkennung, Tieraugenerkennung, Tiererkennung, Vogelaugenerkennung, Vogelerkennung Displaygröße: 3,0″ (7,6 cm) TFT LCD Monitor Display beweglich: ja Sucher: nein Sucherauflösung: – Joystick: ja Touchscreen: ja Bildschirmauflösung: 1.040.000 Bildpunkte Bildstabilisator: nein Bildstabilisator-Typ: Digital Verschlusszeit: 1/4.000 bis 4 s (Automatik) 1/4.000 bis 30 s (Manuell) 1/32.000 bis 30 s (elektronischer Verschluss) Bulb mit maximal 1.800 s Belichtungszeit Bilder pro Sekunde: max. 30 Bilder/s Belichtungsautomatik: Vollautomatisch, Programmautomatik (mit Programm-Shift), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell ISO-Empfindlichkeit: ISO 160 bis ISO 12.800 (Automatik) ISO 80 bis ISO 51.200 (manuell) Blitz: nein Blitz-Anschluss: Fujifilm, Standard-Mittenkontakt Blitzsynchronisation: 1/180 s Speicherkartentyp: SD (SDHC, SDXC, UHS I) Mikrofon: Stereo Akku-/Batterie-Typ: NP-W126S Akkubetriebsdauer: 440 Bilder nach CIPA-Standard Anschluss: USB 3.2 (Typ C), HDMI-Ausgang Micro (Typ D), 3,5 mm Klinke (Stereo, 3-polig) Konnektivität: Bluetooth, WLAN Typ: b, g, Wi-Fi 4 (n), Wi-Fi 5 (ac) Betriebstemperatur: 0 ℃ bis 40 ℃ Staub- und Wetterfestigkeit: ja Abmessungen: 111,9 x 66,6 x 38 mm Gewicht: 355 g Farbton: Schwarz -
Firmware-Updates
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