Fujifilm X-HF1
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3.1 von 5 Sternen aus 2 Reviews

Stephan Wiesner
vom 23.07.2025
Stephan Wiesners Meinung
Die winzige Fujifilm X half Kamera verleitet zum Spielen. Sie weckt die Sehnsucht nach Einfachheit und verspricht die immer dabei für Schnappschüsse Kamera zu sein. Aufgrund der kleinen Bauweise sind Sucher und Display allerdings auch winzig, da braucht man gute Augen und kleine Finger. Die Bildqualität liegt über der einer Instax Kamera, kommt aber natürlich nicht an moderne APS-C Sensoren heran.
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3.1 von 5 Sternen
2 Bewertungen
50 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufen
Beliebte Reviews





+ 2 weitere Bilder
Die Kamera für Bilder, die man eigentlich gar nicht machen würde und die dann doch ihren Weg in die persönliche Best of-Sammlung schaffen.
Das Konzept macht Spaß, allerding wurde die Reduktion stellenweise wirklich zu weit getrieben. Man hätte sich wenigstens HEIF-Unterstützung und einen etwas moderneren Autofokus gewünscht. Zudem ist der Filmkameramodus mit dem reinen Glassucher ohne Schärfekontrolle eine ziemliche Enttäuschung. Immerhin wissen wir jetzt, wie ungefähr die X-Pro4 aussehen wird. Ich nehme das gute Stück im Alltag mit und freue mich an dem unperfekten Bildlook. Allerdings habe ich auch noch zwei vollwertige Kameras.
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+ 2 weitere Bilder
Bildqualität
Die Looks machen Spaß und sind eine echte Aufwertung. Sie stehen klar im Mittelpunkt. Durch die Fokussierung auf die App (leider nicht die normale X-App) ist klar, dass die Bilder zum schnellen digitalen Verteilen gedacht sind und dafür reichen sie auch aus. Aber im Ernst: Meine Canon G16 von 2014 macht die gleichen Bilder nur mit 12 statt 17MP. Schade ist, dass man Filter und Filmsimulationen nicht kombinieren kann wie bei den instax-Kameras. Immerhin gelingt in Grenzen das Spiel mit Unschärfe via Zeitautomatik. Schlecht um gesetzt ist der Filmkameramodus. Hier lassen sich Schärfe und Bildausschnitt nicht mehr über das Display beurteilen. Dabei kommt es zu viel Ausschuss.
Autofokus
Der Autofokus ist leider eine echte Schwachstelle der Kamera. Es kommt selten zu unerklärlichen Fehlfoki. Schnelligkeit ist ein Fremdwort. Die Gesichtserkennung kriege ich zumindest nicht zum Laufen. Immerhin kann man im Menü von dem ab Werk eingestellten festen zentralen Fokuspunkt auf ganze 9 frei wählbare Punkte umstellen. Diese decken allerdings auch nur den zentralen Bereich des Sensors ab.
Ergonomie
Bedingt durch die wirklich geringe Größe liegt die Kamera mäßig in großen Händen. Mit der Anschraubplatte aus dem Taschenset von Smallrig geht es bei mir ganz gut. Die Bedienung ist soweit gut und sinnvoll umgesetzt. Einzig die Filter haben keine schönen Symbole und gehen daher etwas unter. Die Bedienelemente sind gut erreichbar. Warum man bei der Belichtungskorrektur genau andersherum drehen muss als bei den großen Fujis bleibt unklar. Kritisieren könnte man allenfalls, dass sich der “Transporthebel” beim Ausschalten nicht wieder komplett anlegt. Lob gibts für den Akku: Ich musste bei mittlerweile 2300 Bildern erst zweimal aufladen.
Display & Sucher
Der Sucher ist weitgehend unbrauchbar, weil aus Glas und viel zu klein. Er deckt nicht das komplette Blickfeld ab. Die Suche nach dem Bildausschnitt ist knifflig bis unmöglich, was v.a. im Filmkameramodus extrem stört. Ebenfalls hier lässt sich die Schärfe gar nicht mehr kontrollieren. Ergo kann man die Kamera sinnvoll nur in der Vollautomatik nutzen. Das Display geht in Ordnung, könnte aber schneller reagieren.
Preis / Leistung
Rational macht die Kamera keinen Sinn, Spaß macht sie allerdings schon – als Drittkamera. Das größte Manko ist für mich der Glassucher, der den Filmkameramodus entscheidend abwertet. Der aktuelle Preis (600 – 700€) ist dafür deutlich zu hoch. Ich hoffe, dass Fuji wenigstens die Software noch per Update verbessert. Zum Jahresende muss ich zugeben: Einige meiner stimmungsvollsten Aufnahmen stammen von dieser Kamera…
Nordlicht würde das Gerät nicht weiterempfehlen
Aufgrund des Gewichts, der Größe und dem Bedienkonzept eine ideale Immerdabei-Kamera
Die Fuji X-HF1 (X-Half) ist eine sehr kompakte und leichte Kamera mit einer Festbrennweite. Ungewöhnlich ist, dass die Kamera Bilder im Hochformat (3:4) aufnimmt. Natürlich kann man durch drehen der Kamer auch Bilder im Querformat aufnehmen. Der Clou der Kamera sind die verbauten Filmsimulationen und Filter, die einen spielerischen Umgang mit der Kamera fördern. Die Technik der Kamera ist etwas limitiert. So gibt es nur einen Kontrast-AF und der verbaute Sensor ist auch kein Fuji X-Trans Sensor. Die Videofunktionen sind nicht sehr brauchbar, hier die die Aufnahme mit einem aktuellen Smartphone besser. Der Preis von €799 ist m.E. zu hoch. Allerdings habe ich seit langem wieder mehr Spaß am Bilder machen. Wer einen täglichen fotografischen Begleiter sucht und weg vom Smartphone möchte und das Geld nicht scheut, bekommt ein kreatives Foto-Tool.
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Bildqualität
Die Bildqualität geht in Ordnung, ist allerdings nur durchschnittlich.
Autofokus
Da nur ein Kontrast-AF vorhandne ist, etwas langsamer als in aktuellen Kameras wie z.B. bei einer Sony RX100 VII.
Ergonomie
Klein, Knuffig, leicht und einfach zu bedienen. Es gibt nicht sehr viel einzustellen. Ich fotografiere mit Blendenpriorität und ISO-Automatik. Die Blende kann am Objektiv einfach eingestellt werden. Ansonsten nur noch Filter auswählen und los gehts.
Display & Sucher
Display etwas klein, der Sucher ist nur optischer Natur und nicht sehr gut. Ich nutze ihn bei starker Sonne oder im Film-Simulations-Modus.
Video Features
Das Smartphone ist besser zum Filmen geeignet, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Preis / Leistung
Schwierig zu bewerten. Als kreatives Tool außergewöhnlich. Für das Geld bekommt man auch gebrauchte kleine Systemkameras mit Optik. Allerdings ohne die vielen Filter und Filmsimulationen. Für einen UVP von €799 etwas zu teuer. Wenn man die Kamera täglich aktiv nutzt und dabei Spaß hat, ist der Preis relativ. Man kann auch mit der X-Half ernsthaft fotografieren. Andy Warhol hat mit Polaroids ikonische Bilder geschaffen. Die Fuji X-Half ist in allen Belangen besser als als eine Sofortbildkamera. Also kommt es nur auf die eigene Kreativität und Motivation an, vergessen wir mal die Spec-Sheet-Vergleiche für einen Moment!
Reiner Ritter würde das Gerät weiterempfehlen
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Reviews 2
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3.1 von 5 Sternen2 Bewertungen50 % der aktuellen Benutzer würden das Gerät wieder kaufenBeliebte Reviews



+ 2 weitere BilderDie Kamera für Bilder, die man eigentlich gar nicht machen würde und die dann doch ihren Weg in die persönliche Best of-Sammlung schaffen.Das Konzept macht Spaß, allerding wurde die Reduktion stellenweise wirklich zu weit getrieben. Man hätte sich wenigstens HEIF-Unterstützung und einen etwas moderneren Autofokus gewünscht. Zudem ist der Filmkameramodus mit dem reinen Glassucher ohne Schärfekontrolle eine ziemliche Enttäuschung. Immerhin wissen wir jetzt, wie ungefähr die X-Pro4 aussehen wird. Ich nehme das gute Stück im Alltag mit und freue mich an dem unperfekten Bildlook. Allerdings habe ich auch noch zwei vollwertige Kameras.Review lesen



+ 2 weitere BilderBildqualitätDie Looks machen Spaß und sind eine echte Aufwertung. Sie stehen klar im Mittelpunkt. Durch die Fokussierung auf die App (leider nicht die normale X-App) ist klar, dass die Bilder zum schnellen digitalen Verteilen gedacht sind und dafür reichen sie auch aus. Aber im Ernst: Meine Canon G16 von 2014 macht die gleichen Bilder nur mit 12 statt 17MP. Schade ist, dass man Filter und Filmsimulationen nicht kombinieren kann wie bei den instax-Kameras. Immerhin gelingt in Grenzen das Spiel mit Unschärfe via Zeitautomatik. Schlecht um gesetzt ist der Filmkameramodus. Hier lassen sich Schärfe und Bildausschnitt nicht mehr über das Display beurteilen. Dabei kommt es zu viel Ausschuss.AutofokusDer Autofokus ist leider eine echte Schwachstelle der Kamera. Es kommt selten zu unerklärlichen Fehlfoki. Schnelligkeit ist ein Fremdwort. Die Gesichtserkennung kriege ich zumindest nicht zum Laufen. Immerhin kann man im Menü von dem ab Werk eingestellten festen zentralen Fokuspunkt auf ganze 9 frei wählbare Punkte umstellen. Diese decken allerdings auch nur den zentralen Bereich des Sensors ab.ErgonomieBedingt durch die wirklich geringe Größe liegt die Kamera mäßig in großen Händen. Mit der Anschraubplatte aus dem Taschenset von Smallrig geht es bei mir ganz gut. Die Bedienung ist soweit gut und sinnvoll umgesetzt. Einzig die Filter haben keine schönen Symbole und gehen daher etwas unter. Die Bedienelemente sind gut erreichbar. Warum man bei der Belichtungskorrektur genau andersherum drehen muss als bei den großen Fujis bleibt unklar. Kritisieren könnte man allenfalls, dass sich der “Transporthebel” beim Ausschalten nicht wieder komplett anlegt. Lob gibts für den Akku: Ich musste bei mittlerweile 2300 Bildern erst zweimal aufladen.Display & SucherDer Sucher ist weitgehend unbrauchbar, weil aus Glas und viel zu klein. Er deckt nicht das komplette Blickfeld ab. Die Suche nach dem Bildausschnitt ist knifflig bis unmöglich, was v.a. im Filmkameramodus extrem stört. Ebenfalls hier lässt sich die Schärfe gar nicht mehr kontrollieren. Ergo kann man die Kamera sinnvoll nur in der Vollautomatik nutzen. Das Display geht in Ordnung, könnte aber schneller reagieren.Preis / LeistungRational macht die Kamera keinen Sinn, Spaß macht sie allerdings schon – als Drittkamera. Das größte Manko ist für mich der Glassucher, der den Filmkameramodus entscheidend abwertet. Der aktuelle Preis (600 – 700€) ist dafür deutlich zu hoch. Ich hoffe, dass Fuji wenigstens die Software noch per Update verbessert. Zum Jahresende muss ich zugeben: Einige meiner stimmungsvollsten Aufnahmen stammen von dieser Kamera…Nordlicht würde das Gerät nicht weiterempfehlenAufgrund des Gewichts, der Größe und dem Bedienkonzept eine ideale Immerdabei-KameraDie Fuji X-HF1 (X-Half) ist eine sehr kompakte und leichte Kamera mit einer Festbrennweite. Ungewöhnlich ist, dass die Kamera Bilder im Hochformat (3:4) aufnimmt. Natürlich kann man durch drehen der Kamer auch Bilder im Querformat aufnehmen. Der Clou der Kamera sind die verbauten Filmsimulationen und Filter, die einen spielerischen Umgang mit der Kamera fördern. Die Technik der Kamera ist etwas limitiert. So gibt es nur einen Kontrast-AF und der verbaute Sensor ist auch kein Fuji X-Trans Sensor. Die Videofunktionen sind nicht sehr brauchbar, hier die die Aufnahme mit einem aktuellen Smartphone besser. Der Preis von €799 ist m.E. zu hoch. Allerdings habe ich seit langem wieder mehr Spaß am Bilder machen. Wer einen täglichen fotografischen Begleiter sucht und weg vom Smartphone möchte und das Geld nicht scheut, bekommt ein kreatives Foto-Tool.Review lesenBildqualitätDie Bildqualität geht in Ordnung, ist allerdings nur durchschnittlich.AutofokusDa nur ein Kontrast-AF vorhandne ist, etwas langsamer als in aktuellen Kameras wie z.B. bei einer Sony RX100 VII.ErgonomieKlein, Knuffig, leicht und einfach zu bedienen. Es gibt nicht sehr viel einzustellen. Ich fotografiere mit Blendenpriorität und ISO-Automatik. Die Blende kann am Objektiv einfach eingestellt werden. Ansonsten nur noch Filter auswählen und los gehts.Display & SucherDisplay etwas klein, der Sucher ist nur optischer Natur und nicht sehr gut. Ich nutze ihn bei starker Sonne oder im Film-Simulations-Modus.Video FeaturesDas Smartphone ist besser zum Filmen geeignet, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.Preis / LeistungSchwierig zu bewerten. Als kreatives Tool außergewöhnlich. Für das Geld bekommt man auch gebrauchte kleine Systemkameras mit Optik. Allerdings ohne die vielen Filter und Filmsimulationen. Für einen UVP von €799 etwas zu teuer. Wenn man die Kamera täglich aktiv nutzt und dabei Spaß hat, ist der Preis relativ. Man kann auch mit der X-Half ernsthaft fotografieren. Andy Warhol hat mit Polaroids ikonische Bilder geschaffen. Die Fuji X-Half ist in allen Belangen besser als als eine Sofortbildkamera. Also kommt es nur auf die eigene Kreativität und Motivation an, vergessen wir mal die Spec-Sheet-Vergleiche für einen Moment!Reiner Ritter würde das Gerät weiterempfehlen - Nutzer 5
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Geräte Informationen
| EAN: | 4547410553598 | Sensorgröße: | 13,3 × 8,8 mm | Sensor: | CMOS-Sensor | Pixel: | 17,7 Megapixel | Brennweite: | 10,8mm | Optischer Zoom: | – | Bildgröße: | L:<3:2>7296×4864, 2in1 / <1:1>4864×4864 / <1:1>7296×7296, 2in1 / <3:4>3648×4864 M:<3:2>4320×2880, 2in1 / <1:1>2880×2880 / <1:1>4320×4320, 2in1 / <3:4>2160×2880 S:<3:2>2160×1440, 2in1 / <1:1>1440×1440 / <1:1>2160×2160, 2in1 / <3:4>1080×1440 | Bildformate: | JPG | Metadaten: | Exif (Version 2.31), DCF-Standard (Version 2.0) | Video-Auflösung: | Full HD (2160×1440, 2in1), 3:2 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1080×1440), 3:4 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1440×1440 / 2160×2160, 2in1), 1:1 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (2160×1440, 2in1), 3:2 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1080×1440), 3:4 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1440×1440 / 2160×2160, 2in1), 1:1 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps | Videoformat: | – | Audioformat: | – | Objektivanschluss: | – | Autofokus: | Einzel AF / Kontinuierlicher AF / MF TTL Kontrast AF | Gesichts- Motiverkennung: | AF-Erkennungsfunktion Gesichts-/ Augenerkennung | Displaygröße: | 2,4″ (6,1 cm) TFT LCD Monitor | Display beweglich: | nein | Sucher: | Optischer Sucher | Sucherauflösung: | – | Joystick: | – | Touchscreen: | ja | Bildschirmauflösung: | 920.000 Bildpunkte | Bildstabilisator: | – | Bildstabilisator-Typ: | – | Verschlusszeit: | 1/4.000s | Bilder pro Sekunde: | Mechanisch: 30 Sek. bis 1/2000 Sek. [P Modus], 30 Sek. bis 1/2000 Sek. [A Modus], 15 Min. bis 1/2000 Sek. [S/M Modus] Video: 1/2000 Sek. bis 1/24 Sek. Abhängig von der Bildrate | Belichtungsautomatik: | AE-Programmautomatik, AE-Zeitautomatik, AE-Blendenautomatik, Manuell | ISO-Empfindlichkeit: | Foto: ISO 200-12800 (Standard-Ausgabeempfindlichkeit, in 1/3 Stufen) AUTO 1 / AUTO 2 / AUTO 3 ( bis zu ISO 12800) Video: ISO 200-12800 (Standard-Ausgabeempfindlichkeit, in 1/3 Stufen) AUTO ( bis zu ISO 12800) | Blitz: | eingebauter Blitz (LED) | Blitz-Anschluss: | – | Blitzsynchronisation: | – | Speicherkartentyp: | SD- (-2GB) / SDHC- (-32GB) / SDXC- (-2TB) Speicherkarte UHS-I | Mikrofon: | – | Akku-/Batterie-Typ: | Lithium-Ionen Akku NP-W126S | Akkubetriebsdauer: | Ca. 880 Aufnahmen | Anschluss: | USB Typ-C (USB 2.0) Blitzschuh (Kontaktlos) | Konnektivität: | Bluetooth Ver. 5.2, WLAN | Betriebstemperatur: | 0 ℃ bis 40 ℃ | Staub- und Wetterfestigkeit: | – | Abmessungen: | 105,8 x 64,3 x 45,8 mm | Gewicht: | 240 g | Farbton: | Schwarz, Silber, Anthrazit |
Hier findest du immer die aktuellste Gerät-Firmware. Klicke auf den Link, um mehr zu erfahren und die Firmware herunterzuladen.
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Technische Daten
EAN: 4547410553598 Sensorgröße: 13,3 × 8,8 mm Sensor: CMOS-Sensor Pixel: 17,7 Megapixel Brennweite: 10,8mm Optischer Zoom: – Bildgröße: L:<3:2>7296×4864, 2in1 / <1:1>4864×4864 / <1:1>7296×7296, 2in1 / <3:4>3648×4864 M:<3:2>4320×2880, 2in1 / <1:1>2880×2880 / <1:1>4320×4320, 2in1 / <3:4>2160×2880 S:<3:2>2160×1440, 2in1 / <1:1>1440×1440 / <1:1>2160×2160, 2in1 / <3:4>1080×1440 Bildformate: JPG Metadaten: Exif (Version 2.31), DCF-Standard (Version 2.0) Video-Auflösung: Full HD (2160×1440, 2in1), 3:2 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1080×1440), 3:4 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1440×1440 / 2160×2160, 2in1), 1:1 Bildrate: 24p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (2160×1440, 2in1), 3:2 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1080×1440), 3:4 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Full HD (1440×1440 / 2160×2160, 2in1), 1:1 High Speed Aufnahme Bildrate: 48p / 36p / 28p 50Mbps / 20Mbps / 10Mbps Videoformat: – Audioformat: – Objektivanschluss: – Autofokus: Einzel AF / Kontinuierlicher AF / MF TTL Kontrast AF Gesichts- Motiverkennung: AF-Erkennungsfunktion Gesichts-/ Augenerkennung Displaygröße: 2,4″ (6,1 cm) TFT LCD Monitor Display beweglich: nein Sucher: Optischer Sucher Sucherauflösung: – Joystick: – Touchscreen: ja Bildschirmauflösung: 920.000 Bildpunkte Bildstabilisator: – Bildstabilisator-Typ: – Verschlusszeit: 1/4.000s Bilder pro Sekunde: Mechanisch: 30 Sek. bis 1/2000 Sek. [P Modus], 30 Sek. bis 1/2000 Sek. [A Modus], 15 Min. bis 1/2000 Sek. [S/M Modus] Video: 1/2000 Sek. bis 1/24 Sek. Abhängig von der Bildrate Belichtungsautomatik: AE-Programmautomatik, AE-Zeitautomatik, AE-Blendenautomatik, Manuell ISO-Empfindlichkeit: Foto: ISO 200-12800 (Standard-Ausgabeempfindlichkeit, in 1/3 Stufen) AUTO 1 / AUTO 2 / AUTO 3 ( bis zu ISO 12800) Video: ISO 200-12800 (Standard-Ausgabeempfindlichkeit, in 1/3 Stufen) AUTO ( bis zu ISO 12800) Blitz: eingebauter Blitz (LED) Blitz-Anschluss: – Blitzsynchronisation: – Speicherkartentyp: SD- (-2GB) / SDHC- (-32GB) / SDXC- (-2TB) Speicherkarte UHS-I Mikrofon: – Akku-/Batterie-Typ: Lithium-Ionen Akku NP-W126S Akkubetriebsdauer: Ca. 880 Aufnahmen Anschluss: USB Typ-C (USB 2.0) Blitzschuh (Kontaktlos) Konnektivität: Bluetooth Ver. 5.2, WLAN Betriebstemperatur: 0 ℃ bis 40 ℃ Staub- und Wetterfestigkeit: – Abmessungen: 105,8 x 64,3 x 45,8 mm Gewicht: 240 g Farbton: Schwarz, Silber, Anthrazit -
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