Canon RF: Kommen bald neue Festbrennweiten mit f/1.2?

Laut canonrumors.com befinden sich zwei neue RF Festbrennweiten mit einer Lichtstärke von f/1.2 in der Entwicklung. Zwar gibt es bisher keine offiziellen Ankündigungen, doch ein RF 35mm f/1.2L USM gilt als heißer Kandidat – und wäre eine spannende Ergänzung im Canon-Portfolio für professionelle Fotografie.
Zwei neue RF f/1.2L Objektive „am Horizont“
Wie CanonRumors berichtet, sollen sich zwei neue f/1.2L-Objektive „am Horizont“ befinden. Das klingt nicht nach einem unmittelbar bevorstehenden Release, sondern eher nach einer mittelfristigen Perspektive – möglicherweise gegen Ende 2025 oder sogar noch später.
Trotzdem sorgt das Gerücht für Aufsehen, denn: Ein Canon RF 35mm f/1.2L USM steht schon seit Jahren auf der Wunschliste vieler Fotograf:innen. Die Kombination aus Weitwinkel und extrem hoher Lichtstärke wäre besonders für Reportage, Street, Events und Portraits bei wenig Licht attraktiv.
Welche f/1.2 RF-Objektive gibt es bereits?
Canon hat bereits einige beeindruckende f/1.2-Linsen im Angebot – allerdings ausschließlich im Bereich zwischen Normal- und Telebrennweite:
- Canon RF 50mm f/1.2L USM
- Canon RF 85mm f/1.2L USM
- Canon RF 85mm f/1.2L USM DS (mit weicherem Bokeh durch Defocus Smoothing)
Ein 35mm mit f/1.2 fehlt bislang – und würde das Trio sinnvoll ergänzen.
Preis und Erscheinungsdatum? Noch unbekannt.
Wie bei den meisten Gerüchten gilt: Es gibt keine Informationen zu Preis oder Veröffentlichungsdatum. CanorRumors selbst hält sich mit zeitlichen Prognosen zurück. Auch ob es sich bei beiden f/1.2L-Neuheiten um neue Brennweiten handelt, oder vielleicht eine Neuauflage (etwa mit DS), bleibt unklar.
Welche f/1.2-Brennweite fehlt euch noch im Canon RF-Lineup?
Quelle: canonrumors.com
2 Antworten zu „Canon RF: Kommen bald neue Festbrennweiten mit f/1.2?“
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mir fehlt bei Canon nur eines: günstigere Dritthersteller-Objektive. Mit den 3.000 EUR Dingern können’s mir gestohlen bleiben.
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Die Schärfentiefe bei 50mm F1.2 ist derart gering, dass es eine Herausforderung ist, beide Augen scharf abzubilden. Dies funktioniert nur, wenn das Model direkt in die Kamera blickt. Aus eigener Erfahrung reichen mir oft Blenden von 2.0-2,8 . Für die seltenen Fölle, wo ich wirklich eine solch offene Blende von 1.2 für die Bildgestaltung oder wegen geringem Lichts benötige, sind sehr selten. Wenn ein 2.0-2,8 gleich bei offener Blende volle Schärfe bietet, genieße ich das geringere Gewicht, die reduzierte Größe und das eingesparte Geld.
Die verschiedenen “Goodies”, ich denke da an das RF 100mm F2.8 Makro-Objektiv mit seiner variablen “sphärischen Aberration”, werden viel zu selten benötigt und verbessern das Objektiv nicht wirklich.







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